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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Hallo Jörg,

    ich hatte tatsächlich schon geantwortet: FLAC und MP3!

    Schöne Grüße
    Holger

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  • joerg67
    antwortet
    Dipol-Audio schrieb:
    Hallo Holger,

    (habe die gesamte vorangehende Diskussion nicht vollständig durchgelesen)

    es wäre evt. noch zu fragen, welche Datenformate die vom USB Stick gehörten Dateien
    (bei dir, bei deinem Sohn) üblicherweise haben ?​

    Holger schrieb:
    Hallo Oliver,

    FLAC und MP3, soviel ich weiß. Hier war es glaube ich FLAC. Das kann ich aber leicht feststellen zuhause, da habe ich sie alle auf der Festplatte.​

    Dipol-Audio schrieb:
    Hallo Holger,

    das wäre tatsächlich interessant.​

    Hat Holger das bereits beantwortet?


    Wenn ich das überlesen haben bitte ich hiermit schon mal um Entschuldigung.

    VG

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von E.M. Beitrag anzeigen
    Zu Beitrag 399 von FritzS:
    Und wer sagt dann noch Hörtests wären zu 100% objektiv?

    Kann mich nicht erinnern, dass das hier im Forum wer geäussert hätte.
    Da Holger und ich im sinngemässen Zusammenhang immer gern zitiert werden - auch wir sprechen ausschliesslich davon, was unsere subjektive Hörerfahrung ist und das Andere das nicht unbedingt nachvollziehen können müssen. Eine objektive Wahrheit bei Sinnesempfindungen kann es nicht geben - da brauch ich keine Studien, um das zu verstehen, da reicht Lebenserfahrung völlig.
    Da bin ich dann doch etwas pingeliger. Man sollte schon genau wissen, wo der subjektive Faktor ins Spiel kommt und im Spiel ist und wo er das nicht ist, sonst zieht man die falschen Schlüsse.

    Schöne Grüße
    Holger

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
    Über das Hören und wie uns unser Gehirn einen Streich spielt

    »Musik öffnet einen Tunnel im Gehirn« https://www.spektrum.de/magazin/musi...gehirn/1817459

    Musik und Emotionen, Studien zur Strebetendenz-Theorie https://www.researchgate.net/publication/324909570_Musik_und_Emotionen_Studien_zur_Strebete ndenz-Theorie

    Menschen hören das, was sie zu hören erwarten https://tu-dresden.de/tu-dresden/new...oeren-erwarten



    Und wer sagt dann noch Hörtests wären zu 100% objektiv?

    Die Studie über "Musik und Emotionen" habe ich mir heruntergeladen. Das ist ja auch mein Forschungsgebiet. ... im Anschluss an Ernst Kurth, das interessiert mich. Bezeichnend ist das wohl aber keine Prüfungsarbeit gewesen. Der Stil ist schon etwas "eigenartig", Sowas entspricht nicht wissenschaftlichen Standards, vor allem nicht das penetrante Eigenlob, dies sei (Zitat) "die einzig mögliche Alternative" zu Ernst Kurth. So ein Urteil überlässt eine methodisch gediegene Arbeit dem Leser, zumal die hohe und höchste Meinung, welche die Autoren von sich selber haben, in eklatantem Widerspruch steht zu dem methodischen Dilettantismus ihres Vorgehens. So etwas ist in einer wissenschaftlichen Arbeit noch nicht einmal zitierfähig.

    Die hirnphysiologischen Forschungsarbeiten zu dem Thema sind zweifellos interessant. Nur bestätigt die Physiologie damit nur, was die Psychologie bereits seit 100 und mehr Jahren weiß. Natürlich bestimmen Erwartungshaltungen unsere Wahrnehmung (da sollte man dann noch zwischen Antizipationen und Erwartungen unterscheiden), Erwartungen beeinflussen unsere Aufmerksamkeit. Nur heißt das eben überhaupt nicht automatisch, dass damit das Wahrgenommene nur "subjektiv" sei. Das kann man sich auch leicht vergegenwärtigen, wenn man das alles evolutionsbiologisch betrachtet. Solche Mechanismen haben sich in der Evolution herausentwickelt, weil sie dem Lebewesen Mensch einen Selektionsvorteil verschaffen. Damit kann er besser seine Nahrungsquellen finden und rechtzeitig auf Feinde aufmerksam werden. Da geht es nicht nur darum dass er nur "subjektiv" erkennt, dass sich ein Feind nähert und die Lage für ihn bedrohlich wird, sondern tatsächlich und "objektiv". Sonst wird er nämlich ganz objektiv gefressen... Er "hört was er erwartet" - nämlich erkennt und nimmt selektiv die wirklich verdächtigen Geräusche wahr, auf die er mit der Erwartungshaltung "da könnte sich ein Feind nähern" aufmerksam wird. Man sollte sich also davor hüten, aus solchen Forschungen die falschen Schlussfolgerungen zu ziehen.

    Schöne Grüße
    Holger

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  • Audiokarl
    antwortet
    The Nordic Sound 2i speziell hat richtig tolle Aufnahmequalitäten und eine geniale Testdatenbank, gerade zum Vergleich verschiedenster Formate und Auflösungen, zum Teil der selben Musikstücke.

    Leider sehr wenig nach meinem Hörgeschmack aber zum probieren super.

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  • FritzS
    antwortet
    Zitat von Audiokarl Beitrag anzeigen
    Player: AppleMusik, Rippen: AppleMusik

    Kann ich standardmässig mit Iphone und Ipad das MacBookPro fernsteuern.
    all das Sondergedöns hab ich deinstalliert (Bit​Perfect, Amarra...) und kaufe sogar einiges direkt in AppleMusik. Wir wissen ja dass selbst 256 Mp3 den meisten Vergleichen standhalten.
    Klassikfan´s kann ich evtl. verstehen, dass die das so nicht wollen.
    Ich agiere umgekehrt, kaufe trotz Mac nichts bei AppleMusik - und abonnierte auch keine Streams. Mag nicht wie Apple mit den Musikfiles umgeht.

    Kaufe meine Downloads generell bei
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    Manchmal bei den Musikern selbst.

    Höre meist über Audirvana, als 2. Fidelia. Der OpenSource Player DeaDBeeF agiert in manchen Punkten sogar vor Foobar2000. Decibel ist in Dauerentwickliungs-Status, wäre zwar nicht kostenfrei, aber buggy. MediaCenter teste ich nur aus um ggf. vom Audirvana Abo Modell weg zu kommen. MediaCenter könnte mit allen Bild, Ton, Video Dateien umgehen, hab aber “Nur Audio“ aktiviert, kommt an Audirvana nicht ganz heran.

    Apples Musik.app benütze ich gar nicht.

    256 Mp3 besitze ich gar nicht, warum sollte ich das kaufen wenn Lossless komprimiert vorhanden? Speicherplatz genug vorhanden.

    Audirvana meint: 596 Alben, 7.599 Titel, 24 Tage 7 Stunden; Finder meint, Musik Verzeichnis: 256.291.071.855 Byte (256,31 GB auf dem Volume) für 10.593 Objekte
    Im MacMini ist eine 2TB SSD enthalten. Mit einem guten 500GB oder 1TB USB-Stick bzw. SD-Card könnte man die Musik in die Hosentasche stecken.

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  • Gerry
    antwortet
    Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
    Wer seinen Ohren nicht traut, sollte sich mal das ansehen - The Null Tester, Ethan Winer - das entlarvt so Manchen Hype.

    .
    Der Autor https://ethanwiner.com/
    Ich hab mir seine Untersuchungen angesehen. Sein Fazit zum Thema Kabelklang ist ja recht unmissverständlich: Bullshit.

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  • E.M.
    antwortet
    Zu Beitrag 399 von FritzS:
    Und wer sagt dann noch Hörtests wären zu 100% objektiv?

    Kann mich nicht erinnern, dass das hier im Forum wer geäussert hätte.
    Da Holger und ich im sinngemässen Zusammenhang immer gern zitiert werden - auch wir sprechen ausschliesslich davon, was unsere subjektive Hörerfahrung ist und das Andere das nicht unbedingt nachvollziehen können müssen. Eine objektive Wahrheit bei Sinnesempfindungen kann es nicht geben - da brauch ich keine Studien, um das zu verstehen, da reicht Lebenserfahrung völlig.

    LG
    E.M.

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  • Audiokarl
    antwortet
    Player: AppleMusik, Rippen: AppleMusik

    Kann ich standardmässig mit Iphone und Ipad das MacBookPro fernsteuern.
    all das Sondergedöns hab ich deinstalliert (Bit​Perfect, Amarra...) und kaufe sogar einiges direkt in AppleMusik. Wir wissen ja dass selbst 256 Mp3 den meisten Vergleichen standhalten.
    Klassikfan´s kann ich evtl. verstehen, dass die das so nicht wollen.

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  • FritzS
    antwortet
    Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen

    Weil Apple dieses Format boykottiert um sein eigenes lossless Format ALAC zu protegieren. Das ist aber nicht die Schuld von FLAC, sondern der Strategie von Apple geschuldet nur seine eigene Software und Formate zu unterstützen und anderes wenn möglich auszugrenzen. Richtig ist, dass ALAC als proprietärer Standard von vielen Playern nicht unterstützt wird.

    Wer FLAC auf MacOS abspielen will kann den VLC-Player verwenden.

    Gruß

    RD
    Es gibt bessere Musik Player als VLC! Vor allem wenn die Sammlung groß ist.

    Ich hab auch einen M1 MacMini - und verwende nur FLAC und ein paar WAV Files.

    Meine Player:

    Foobar2000 v2.6 (for Mac)
    Fidelia (from Apples App Store)
    Audirvana Studio
    Media Center 31
    Decibel
    DeaDBeeF (Open Source Player, gar nicht so schlecht)

    Ripping:
    dBpoweramp Music Converter (Ripping, Converting)
    XLD (Ripping)

    Bearbeitung, Test:
    Mp3tag
    PerfectTUNES (AccurateRip)

    Sonstige Audio, Video Player, Tools:
    Musik (Apples Player)
    Elmedia Player
    Elmedia Video Player
    mpv
    VLC

    ocenaudio
    Audacity

    IINA
    Ampado
    HandBrake
    Burn

    MusicBrainz Picard

    Shotcut

    ToneGenerator

    MP4Joiner
    MP4Splitter

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  • FritzS
    antwortet
    Zitat von E.M. Beitrag anzeigen
    EINLADUNG

    Hiermit lade ich HiFi-Enthusiasten in mein Studio zum Musikhören ein. ......

    LG
    E.M.
    Schwarzwald ist sicherlich eine schöne Gegend, aber aus dem Weinviertel (NÖ) doch etwas zu weit um auf einen Sprung vorbei zu kommen.

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  • FritzS
    antwortet
    Sorry, ich sah grad, einiges hab ich in diesem Thread schon einmal gepostet. Ich hoffe ihr seid mir deswegen nicht böse.

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  • FritzS
    antwortet
    Über das Hören und wie uns unser Gehirn einen Streich spielt

    »Musik öffnet einen Tunnel im Gehirn« https://www.spektrum.de/magazin/musi...gehirn/1817459

    Musik und Emotionen, Studien zur Strebetendenz-Theorie https://www.researchgate.net/publication/324909570_Musik_und_Emotionen_Studien_zur_Strebete ndenz-Theorie

    Menschen hören das, was sie zu hören erwarten https://tu-dresden.de/tu-dresden/new...oeren-erwarten

    Dresdner Neurowissenschaftler:innen zeigen, dass die menschliche Hörbahn Geräusche entsprechend vorheriger Erwartungen widergibt. Die Ergebnisse sind jetzt in der renommierten Fachzeitschrift eLife veröffentlicht worden.

    Der Mensch ist auf seine Sinne angewiesen, um die Welt, sich selbst und andere wahrzunehmen. Obwohl die Sinne das einzige Fenster zur Außenwelt sind, hinterfragen Menschen nur selten, wie wahrheitsgetreu sie die Außenwelt tatsächlich wahrnehmen. In den letzten 20 Jahren hat die neurowissenschaftliche Forschung gezeigt, dass die Großhirnrinde ständig Vorhersagen darüber erstellt, was als nächstes passieren wird. Neuronen, die für die sensorische Verarbeitung zuständig sind, erfassen nur den Unterschied zwischen den Vorhersagen und der Realität.
    Und wer sagt dann noch Hörtests wären zu 100% objektiv?

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  • FritzS
    antwortet
    Wer seinen Ohren nicht traut, sollte sich mal das ansehen - The Null Tester, Ethan Winer - das entlarvt so Manchen Hype.

    .
    Der Autor https://ethanwiner.com/

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  • Observer
    antwortet
    Wenn ich mal Urlaub habe, überlege ich tatsächlich mal wieder in Richtung Karlsruhe zu fahren. Hat mir gut gefallen die Stadt. Letztmal war die Innenstadt zwar eine einzige Großbaustelle. Aber zumindest am Schloss und dem Park war es dann doch sehr schön. Getränke für die Vorführung brauche ich übrigens nicht. Das lenkt nur ab. Bei Fidelity Hamburg kriegste sogar schon mal Schampus gereicht. Danach kaufste wahrscheinlich deutlich befreiter.
    Nein, Ernst beiseite: das Konzept HIFI im eigenen Ambiente anzubieten in realistischen Wohnräumen ist für mich höchst interessant.
    Als Gegenbeispiel kenne ich nur zu gut Saturn in hamburgs Mönkebergstraße. Rummelplatz auf fünf Etagen. Und da wurde ne Zeit lang sogar Loewe und B&O gehandelt.

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