und vor allem muss er streng wissenschaftlich und fair sein
Das mit den genaueren Ergebnissen liest sich toll, aber was bedeutet das in der Praxis?
Ich versuche mal, das zu erklären:
Bewerten wir die wissenschaftlichen Ergebnisse mit 100% als "richtig".
Im Vergleich dazu würde ich die Ergebnisse meiner Tests mit 90% als richtig beurteilen. Das ist sogar schon recht tief angesetzt.
Und wie sieht es mit den unverblindeten Tests.....
- ohne Pegelausgleich,
- mit langer Umschaltzeit,
- und "voller Suggestion" (Preis, Optik, Testberichte, positive und negative Vorurteile) aus?
Aus meiner Sicht stimmen die überhaupt nicht, ich bin (im Normalfall) nicht einmal bereit, dafür 1% zu vergeben.
Allerdings habe ich heute einen großzügigen Tag, also "verschenke ich dafür 10%.
Somit haben wir ein Verhältnis von.....
1 (unverblindet, kein Pegelausgleich, meist sehr lange Umschaltzeiten, alle denkbaren Suggestionen möglich)
zu 9 (verblindet, pegelausgeglichen, unterbrechungsfreie Umschaltung)
zu 10 (wissenschaftlich).
Einen Kommentar schreiben: