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Muss ein teurer Kopfhörer wirklich sein?

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    Muss ein teurer Kopfhörer wirklich sein?

    https://www.audiosciencereview.com/f...adphone.22740/

    Amir hat wieder zugeschlagen. Bisher war ich beim Probehören von teuren Kopfhörern immer etwas enttäuscht. So der wahre Kick wollte sich nicht einstellen. Und meine Kopfhörer/DACs-Kombis waren eigentlich immer hinreichend gut (z.B. Musical Fidelity und RME ADI 2 DAC FS). Und da ich seit vierzig Jahren oft und gerne Kopfhörer verwendet habe ich auch einige Erfahrung damit. Hören die Anderen wirklich soviel mehr als ich? Focal und Grado, aber auch die "besseren" von Sennheiser und AKG entlocken mir nur ein Schulterzucken. Vergleichsweise preiswerte und z.T. uralte Kopfhörer begeistern mich hingegen regelrecht oder überraschen mich. Z.B. Teufels Aureol Real Z, der "gute" alte Sennheiser HD600, der neue AKG K 371 (scheint ein Plastikmonster zu sein, besteht aber z.T. aus Metall) oder auch der B&O H4 (über Kabel, nicht BT). Der sonst so hoch gelobte Sony WH-1000XM3 (ich habe mehrere Sony-Kopfhörer) wiederum begeistert mich wg. des Noice Canceling, der Klang kann mit den zuvor genannten nicht mithalten, besonders nicht direkt per Kabel.
    Amir brachte es auf den Punkt: der Sennheiser HD820 klingt zwar gut und läßt sich trotz hohem Gewicht gut und lange tragen. Aber er würdedafür niefür sowas die veranschlagten 2400 $ hinlegen. Ja, für vergleichsweise geringe Qualitätssteigerung muss man exponential mehr bezahlen. Aber gleich soviel mehr?
    Der HIFI-Kopfhörermarkt ging die letzten zehn Jahre extrem Richtung High End (preislich). Die Profis hingegen tragen weiter AKG K701, AKG K371, Sennheiser HD650, Beyer DT770.
    Tja, aber damit läßt sich wohl nicht mehr hinreichend Geld verdienen, oder?
    best regards

    Mark von der Waterkant

    #2
    ich habe den vergleich mittelklasse und teurer
    ich habe einige senns 650 und einen 800s und von meinem sohn kenne ich den mittelklasse beyer (geschlossen) genaue bezeichnung ist mir grad nicht.
    meine beobachtung
    der 800s kann deutlich mehr durchsichtig und ist weniger "warm" als die 650, kann aber tiefer. der beyer ist auffällig leiser, braucht also kräftige verstärker.
    alles in allem bin ich mit dem 800s zufrieden.

    was man bei kopfhörermessungen mitdenken muss, ist, dass die messergebnisse mehr über das messgerät aussagen als über den kopfhörer. kann man nicht mit lautsprechermessungen vergleichen.
    was man aber damit kann, ist kopfhörer vergleichen, wenn das messgerät gleich ist.

    https://www.audiosciencereview.com/f...dphones.18086/
    Zuletzt geändert von longueval; 23.04.2021, 13:52.
    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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      #3
      Zitat von longueval Beitrag anzeigen
      ...was man bei kopfhörermessungen mitdenken muss, ist, dass die messergebnisse mehr über das messgerät aussagen als über den kopfhörer. kann man nicht mit lautsprechermessungen vergleichen...
      Das denke ich auch, meine "halbgare" Theorie: Spannend wäre, irgendwann den FG am eigenen Trommelfell mit dem Test-FG zu vergleichen. Die anatomischen Unterschiede zwischen Hörern sind nicht zu verachten, genauso das individuelle Hörvermögen. Beim Kopfhörer "möblieren" die Ohren den Mini-Hörraum... Interessant ist sowieso, warum es in direkter Messung keinen Kopfhörer zu geben scheint, der einen halbwegs linearen FG hat "out of the box". Es könnte damit zusammenhängen, daß es kleine Vollbereichslautsprecher sind. Vielleicht müsste man einen Coax-Mehrweger bauen, nur damit "kauft" man sich die Frequenzweiche...

      Meine Taktik war und ist, mir die Kopfhörer zu kaufen, die a) für mich bequem sind und gut "abschließen", b) tonal für mein Dafürhalten passen c) bei Bedarf auch Pegel können ohne hörbar zu verzerren und d) nicht schon beim Draufschauen auseinanderfallen
      Habe mich so auf Beyerdynamic "eigeschossen" und bin zufrieden damit, Tests hin wie her.

      Zur eigentlichen Frage, ob teure KH sein müssen: Nein, außer man will sie sich leisten wg. Klangnuancen, Haltbarkeit und Verarbeitung.
      Am Beispiel meiner Beyerdynamic KH preislich aufsteigend:
      • Soul Byrd (IEM) ggü. DT990 Edition = deutlicher Unterschied zugunsten der 990er, aber "Äpfel/Birnen" - geschlossen gegen offen.
      • DT990 Ed. ggü. DT 1990 Pro = gefälliger mit den Standardpads, neutraler bei den Analytischen - mit Letzteren für mich 1:1 mit dem T1. Der 1990er ist genauso gut verarbeitet wie der T1 und bringt "üppige" Ausstattung zum halben Preis (2 Pad-Sets und 2 Kabel mit mini-XLR), ist auch weniger spannungshungrig (der T1 erreicht fast 1kOhm Impedanz).
      • T1 Mk 2 "Flaggschiff" ggü. DT 1990 Pro = tonal mit den "analytischen" Pads wie gesagt "Jacke wie Hose", Abbildung minimal lautsprecherähnlicher bei dem T1 wg. angeschrägter Wandler, aber wahrscheinlich nicht genug um ohne direkten Vergleich aufzufallen. Vorteil des T1: Ohren, auch etwas abstehende, sind komplett frei, kein "Schwammzeugs" in den Hörmuscheln.
      Insgesamt keine Überraschung, das stimmigste "Gesamtpaket" ist die "obere Mittelklasse", wird wohl bei jeden Hersteller so sein.
      Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser. Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.

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        #4
        was MIR beim senn 650 immer wieder auffällt, ist, dass ich damit vergleichsweise am längsten ohne das geringste lästigkeitsgefühl hören kann, diesbezüglich kommen nur die 800s dem nahe. die 800s sind deutlich genauer, die 650 verzeihender. für den reinen genusshörer mit kleinem geldbörsel kann ich die 650 voll und ganz empfehlen. die beyer halt ich nicht lange aus, aber sie sind geschlossen und das hab ich noch nie gemocht. von den 800 muss ich abraten, die haben was spitzes, das wurde auch bei den S entfernt.
        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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          #5
          In Maßen kann man als "Konsument" via EQ einen Kopfhörer "bändigen", nur leider mehr oder weniger nach Gehör. Zumindest in meinem Fall ist es so, die vorgeschlagenen Einstellungen bei ASR und anderswo passen mir nicht wirklich. Das kann an den o.g. Faktoren liegen, aber vielleicht auch an Serienstreuung in der Produktion usw.
          Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser. Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.

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            #6
            Zitat von Observer Beitrag anzeigen
            Die Profis hingegen tragen weiter AKG K701, AKG K371, Sennheiser HD650, Beyer DT770.
            Tja, aber damit läßt sich wohl nicht mehr hinreichend Geld verdienen, oder?
            Wer ist Profi?
            Abhörer, oder Genusshörer?
            Richtig, Abhörer!
            Und was sind wir zuhause?
            Richtig, Genusshörer!
            Und, trägt ein Abhörwerkzeug zum Genuss bei?
            Das soll jeder für sich entscheiden.

            Man könnte das Genussleben allerdings auch komplett aufgeben und auf die Existenzbedürfnisse beschränken, dann stirbt man schließlich nicht.
            Oder man könnte mitten durch ein Restaurant durchsichtige Abwasserleitungen waagerecht auf Augenhöhe verlegen, dann würde das Essen messtechnisch nicht schlechter schmecken. Aber würde da noch einer essen?

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              #7
              Nun ja, nicht alles was hinkt ist ein Vergleich Aber mein Profiequipment soll doch bitte mindestens die Qualität haben, die ich Zuhause brauche, denn ich nutze das Zeug bei der Arbeit bis zu neun Stunden. Zuhause bestenfalls zwei Stunden im Stück. Aber ja, haptisch und optisch soll es etwas her machen Zuhause. Aber bitte immer im richtigen Verhältnis.
              Aber letztendlich gilt wie allgemein in unserer Marktordnung: man kann immer den Preis verlangen, den die Käufer bereit sind zu bezahlen. Wenn dazu etwas mehr Marketing nötig ist.....
              Ich frage ja extra hier, um eure Meinung zu sehen, ist ja keine persönliche Kritik nur
              best regards

              Mark von der Waterkant

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                #8
                Mit "echten" Studiokopfhörern hatte ich immer zwei Probleme: das kurze streckbare Kabel (kam mir immer vor wie ein zu kurz angeleinter Hund) und der oft gnadenlose Anpressdruck.
                Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser. Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.

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                  #9
                  Hallo Mark,
                  grundsätzlich bin ich kein Musik-über-Kopfhörer-Hörer, deshalb reicht für meine Zwecke (Kontrollfunktion bei Tonbandaufnahmen) mir mein über 25jähriger beyerdynamic DT 880 S völlig aus.
                  Allerdings habe ich eine ganze Zeitspanne die japanischen Kopfhörer der Marke Final Audio in meinem HV-Portfolio gehabt und habe mich dort immer wieder mal ausgiebig mit diesen Hörern auch gehörmässig beschäftigt. Die Preise dort begannen bei 299,- Euro und endeten bei 4600,- Euro. Zwei Modelle stachen dabei besonders heraus - das Modell Sonorous VI für 649,- Euro (der meistverkaufte in meiner Kundschaft) und dann das Modell D 8000 für 3.500,- Euro - das war der beste Kopfhörer, den ich je gehört habe.
                  Meine Händler sagten mir, dass das Modell für 649,- Euro locker gegen den Wettbewerb bis 1 TE mithalten kann (entsprechend ja auch das erfolgreichste Modell).
                  Durch eine hohe Produktionszahl ist natürlich möglich ein Gerät besonders günstig anzubieten, wenn der Hersteller den Vorteil an den Endkunden weitergibt.
                  Das teure Modell war zwar klar besser aber nicht linear zum höheren Preis, der wiederum der niedrigen Produktionszahl geschuldet ist.

                  Aber das ist in allen Bereichen so. Der Endkunde müsste sich nur endlich einmal damit abfinden, dass 10% mehr Gegenwert aus Klang, Haptik, usw. nicht 10% höherer Preis bedeuten, sondern der Preis verdoppelt sich mit jeder eindeutig nachvollziehbaren Steigerung.
                  Oberhalb der Grenze der nachvollziehbaren Steigerungen sind die Preise dann vermutlich keiner kaufmännischen Kalkulation mehr unterworfen, da heisst es nur, es wird mitgenommen, was genügend Kunden zu bezahlen bereit sind. Diese Phantasiepreisgestaltung kann sich aber auch nur die Marke erlauben, die dem Käufer einen emotionalen Gegenwert oder einen höheren Status verspricht.
                  Einen Plattenspieler für 8000 Euro mit dem Namen DUAL würde sicher keiner kaufen - das gleiche Gerät als z.B. Transrotor angeboten wäre völlig ok.

                  LG
                  E.M.

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                    #10
                    Dann halt dich fest rf: der nun gerade billiger gewordenen AKG K371 bringt drei Anschlusskabel mit. Mit MiniXLR! Ein kurzes gestrecktes, ein langes (3m) und ein gewendeltes (3m). War selbst erstaunt. Vom Klang sowieso.

                    Ja, Edward, so isses wohl. Ein Räke-Dreher bringt aber 'ne Menge mehr Metall mit als jeder DUAL. Das ist ja auch schon mal "Marketing" mit der Brechstange
                    best regards

                    Mark von der Waterkant

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                      #11
                      #10 Hallo Mark,
                      so war das gar nicht gemeint, sondern dass Transrotor für ein und dasselbe Gerät einfach mehr aufrufen könnte als DUAL - oder AUDI entsprechend mehr als SEAT z.B.

                      LG
                      E.M.

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                        #12
                        analog zum auto, die kmh endgeschwindigkeit über 220 sind pro die teuersten.
                        und das narbenlose arschleder vom pferd das teuerste neben dem birkenteer gegerbten fettkalbsleder aus dem fass aus dem laderaum einer vor 150 jahren gesunkenen fregatte.
                        natürlich ist es nicht unmoralisch, den preis zu verlangen, den der markt hergibt.
                        da ich aber kein guru bin, verkauf ich kein mondholz. bissi selbstachtung muss auch sein.
                        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                          #13
                          Ich kenne jetzt die neueren Kopfhörer nicht.
                          Aber mir gefällt mein betagter HD 590 noch sehr gut.
                          Wenn der auch nur selten benutzt wird und die Ohrpolster noch ganz aber nicht mehr schön sind.

                          Eine Beyerdynamik DT 880 mit so silbernen gebürsteten Blechen auf der Außenseite hatte ich davor.
                          Der Klang zwar sehr offen und analytisch aber ich vermute das das mit etwas Höhen Anstieg erkauft wurde.
                          Längeres Hören damit war eher nervig.

                          Der HD 590 passt eher auf meine Lauscher.
                          Die Klangbalance ist nahezu perfekt.
                          Und es macht sofort Spaß damit zu hören.
                          Und wenn ich mich erst mal überwunden habe das Ding auf die Ohren zu ´setzen.
                          Höre ich gerne ein paar Musik Stücke mehr.

                          Gruß Frank


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                            #14
                            Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                            Dann halt dich fest rf: der nun gerade billiger gewordenen AKG K371 bringt drei Anschlusskabel mit. Mit MiniXLR! Ein kurzes gestrecktes, ein langes (3m) und ein gewendeltes (3m). War selbst erstaunt. Vom Klang sowieso.
                            Ja ich weiß. https://www.audiosciencereview.com/f...adphone.19657/
                            Wenn an meinem DT1990 ein Kabel knacks sagt, lohnt sich der Kauf somit Nur der Rest naja... Geschlossen, Plastikbomber vor dem Herrn... Angeblich zerlegen die sich massenweise. Schade eigentlich, für einen Fuffi mehr hätte man den anders bauen können, im mechanichen Sinne. Habe mir kurz einen Testkauf überlegt, quasi als Referenz für den Harman Standard, aber ich habe eh schon für einen Kopf 4 Kopfhörer und meine "letzte Hirnzelle" sagt, nein...
                            "Freilaufender Gedanke" zu dem Test: eine Seltenheit ist (sogar für einen Geschlossenen) die Bass-Performance, ob das einfach an dem kleineren Volumen der Hörmuscheln liegt?

                            Vergleichs-Meßtest, ca 20-facher Preis: https://www.audiosciencereview.com/f...adphone.22740/
                            Zuletzt geändert von respice finem; 23.04.2021, 17:46.
                            Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser. Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.

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                              #15

                              Es fängt meiner Meinung damit an, welche Musik man damit hören will. Für Schlager alla Helene F. und alte Heavy Metall benötige ich keine teuren KH, aber auch keine HighEnd Musikanlage.

                              Hochwertige Aufnahmen aus Klassik, Kammermusik und Jazz mach da schon einen Unterschied. Was ist teuer? Die obig genannten Modelle sehe ich allenfalls als Mittelklasse. Ein Abyss AB-1266 Phi TC, Sennheiser HE1, Stax oder Magnetostaten von Audeze bieten da einen hörbaren Unterschied und kosten dann aber ab 4000- bis 50000 €




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                              Wofür steht die Abkürzung "CD"?

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