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  • FrankG
    antwortet
    Sebastian Bille
    Beim Neukauf würde ich immer Aktiv Technik kaufen.
    Dadurch bleibt man flexibel.
    Man kann aktive Subwoofer und auch DSPs ala Mini DSP nachrüsten.
    Welche man auch mit Dirac Software bekommen kann.
    Zur automatischen Einmessung.

    Das Problem bei Nubert im Moment ist die schlechte Lieferbarkeit einiger attraktiver Modelle.
    Die X4000pro nur in Ws lieferbar.
    Der Subwoofer X900 erst in KW 34.

    Alternativen findet man dann eher in der Profi Technik bei Genelec, Adam, Neumann und Co.
    Aber dann meist ohne Einmessung.
    Das müsste dann ein externer DSP übernehmen.
    Beim Subwoofer ist man dann flexibel.

    Gruß Frank

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    CD Player kann man weg lassen. Ebenfalls Bluetooth
    Laptop + ext. Wandler über einen Submixer an die Aktivboxen ..... (Nubert , Neumann , Adam - Audio u.s.w. )
    Platinger und RIAA - Vorstufe an den Submixer .
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 04.04.2021, 22:42.

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  • respice finem
    antwortet
    Alles fein, die Auswahl gefällt mir passiv wie aktiv. Aktiv ist theoretisch moderner, für die "gehörte Qualität" muß das keine Rolle spielen.

    Zu den Risiken:

    Einen Anti-Mode kann man b.B. nachkaufen, auch damit kann man nicht Unmögliches erwarten, es gibt Dinge, die man so korrigieren kann, und Andere, die bleiben (z.B. Nachhallzeit). Meine Taktik wäre: erst mal alles "so" aufstellen, einmessen, hören, wenn gut = so lassen, erst wenn nicht gut, "kombinieren", schont Zeit, Geld und Nerven. Ich bin auch altmodisch und habe lieber weniger im Signalweg als mehr, auch wenns ich's nicht hören würde. Mit Boxenschieben erreicht man auch schon viel.

    Wie lange es die App gibt, gute Frage, ich weiß nicht mal wie lange es mich noch gibt im aktuellen, ähm, Aggregatzustand Die App braucht man im Fall der N. für die Einmessung, Bedienung ist via "normale" Fernbedienung.

    Fälle mit Obsoleszenz per App gab es, auch schon bei sonst guten Firmen (Audiolab), andererseits kann alles Andere auch die Hufe hochmachen. Nichts ist sicher, außer Tod und Steuern...

    Noch ein, nicht selbstverständlicher, Catch bei der Einmessung: Eingemessenes ist zumindest stellenweise leiser, weil alle Korrekturen "nach unten" erfolgen. Deswegen die häufigen Aussagen "nee ohne ist besser" - es ist lauter, und lauter empfindet man meist als besser im direkten Vergleich. Im Zweifel nachprüfen mit SPL-Meter oder Handy-Schätzeisen (immer noch besser als ohne).

    Viel Spaß damit, was auch immer es wird

    P.S. Bei der Passiv-Version die "Strippen" nicht vergessen...
    Zuletzt geändert von respice finem; 04.04.2021, 21:54.

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  • Sebastian Bille
    antwortet
    Soweit erstmal vielen Dank für die ganzen super Ratschläge!

    Ich fasse mal zusammen:

    Plattenspieler ist eher eine Designfrage als eine Klangfrage. In der Preisklasse über 400 € vermeidet man die übelsten Plastikbomber. Pro-Ject ist eine ehrliche Marke, der Technics SL 1210 MK7 ist der gerade-noch-vernünftig-King. Direktantrieb und Masselaufwerk sind eine gute Idee.

    Für den Rest sehe ich 2 Alternativen:

    Alternative 1 (Old-School HiFi):
    • CD-Spieler: Yamaha cd-s300 (Bei ebay für 100 €)
    • Verstärker: Yamaha R-N803D (700€)
    • Passiv-LS: Qual der Wahl. Nubert wurde mir empfohlen. Zum Beispiel könnte ich die Nubert nuLine 284 (2000 €) nehmen. Oder eine Sat/Sub Kombi.
    • Summe: 2800 €

    Vorteile die ich sehe:
    • Hören über LS und Kopfhörer ohne zusätzliche Kosten möglich.
    • Alle Quellen inkl. NAS, Streamen und Radio vorhanden.
    • Kein Kabelsalat.
    • Geht etwas in der Kette kaputt, ist der Rest noch ok.

    Nachteile die ich sehe:
    • Es besteht das Risiko, dass die integrierte Raumeinmessung von Yamaha nicht genügt. Dann wären Experimente mit Sat/Sub und möglicherweise Anti-Mode notwendig. Das kommt mir nicht sonderlich elegant vor und ich wäre wahrscheinlich mit dem aktiven Weg besser bedient gewesen.

    Alternative 2 (der aktive Weg):
    • Nubert nuPro X-6000 RC (2850 €)
    • Kopfhörerverstärker an den Coax-Out (200 - 300 €)
    • CD Spieler z.B. über SPDIF dran (ca. 100 €)
    • Streaming über Bluetooth (inkl. NAS Streaming)
    • Phono Preamp analog dran
    • Summe: ca. 3150 €
    Vorteile die ich sehe:
    • Super Klang wegen aktiver LS und besserer Raumeinmessung (Kann man das so sagen?).

    Nachteile die ich sehe:
    • Macht man sich von der App abhängig? (Wenn ja, wird es die App in 20 Jahren noch geben?)

    Habe ich das soweit richtig verstanden?

    -Sebastian

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  • David
    antwortet
    Zitat von Archman Beitrag anzeigen
    David
    ...dein zitierten Tonarm ist sicher ein feinmechanisches Wunderwerk, nur sprengt allein dieser Tonarm das Budget und da ist noch nicht mal ein Tonabnehmer dabei.
    Ich weiß, dass soll auch kein Vorschlag sein.

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  • Archman
    antwortet
    David
    ...dein zitierten Tonarm ist sicher ein feinmechanisches Wunderwerk, nur sprengt allein dieser Tonarm das Budget und da ist noch nicht mal ein Tonabnehmer dabei.

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  • David
    antwortet
    Es kommt darauf an, inwieweit die Nostalgie mitschwingt. Auch ich bin mit dem analogen Plattenspieler aufgewachsen und ich habe damit schon sehr eindrucksvoll Musik hören/genießen können. Hätte ich so etwas wie eine "normale Stereoanlage" im Wohnraum, hätte ich vermutlich auch einen analogen Plattenspieler. Welchen, das weiß ich nicht, aber nichts "Durchgeknalltes", eher was Klassisches. Fixe Vorgaben wären Direktantrieb und Masselaufwerk. Was den Tonarm betrifft, wäre es schwer mir etwas Anderes einreden zu wollen als einen SME Series 5.
    Laufwerk und Tonarm? Momentan keine Idee.

    Sorry für's , wollte deshalb keinen neuen Thread eröffnen.

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  • respice finem
    antwortet
    Ich hab sie nicht, aber mit meinen B&W wird's mal, wenn die der Wand zu nahe kommen. Ich weiss, bringt mehr Bass, aber ob da wo er soll... So oder so, nicht lieferbar erst mal.

    P.S. Die BDA der 4000er erlaubt es: "Rückwärtige Bassreflexöffnungen sollten mindestens 3 Zentimeter „Luft“ haben, um Strömungsgeräusche zu vermeiden. Mit einem großzügigen Wandabstand vermindert man auch eine Überhöhung im Bass- sowie Grundtonbereich. Wird die Basswiedergabe bei wandnaher Aufstellung als zu stark empfunden, empfiehlt sich als „Gegenmaßnahme“ das Anheben der unteren Grenzfrequenz der Lautsprecher, wie auf Seite 8 unter system hp beschrieben und/oder das Anpassen der Tieftonlautstärke mit dem Bassregler."
    Zuletzt geändert von respice finem; 04.04.2021, 16:24.

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  • longueval
    antwortet
    an die wand knallen war gleichnishaft, die bassreflexöffnung braucht nicht mehr als 5-10cm luft, dazu gibts untersuchungen.

    https://m.nubert.de/wh-6/p1656/?category=27

    gefunden
    die visatonleute haben das mal gemessen, die messkurven die br öffnung
    betreffend ob nah oder fern der wand, der unterschied war sehr gering .

    zitat
    "Der Schall aus der BR-Öffnung kommt nicht, wie oft vermutet wird, wie eine Kanonenkugel aus dem Rohr, sondern breitet sich wie eine Wasserwelle nach einem Steinwurf aus. Wenn die Welle also rundum strahlt und 7 m lang ist, ist es völlig vernachlässigbar, ob sie 40 cm (Boxentiefe) näher oder weiter von der Wand entfernt entsteht. Bei tieferen Frequenzen sind die Wellenlängen noch größer und somit ist die Abhängigkeit noch geringer. Bei 100 Hz, wo noch etwas Schall aus der BR-Öffnung kommt, hat man immer noch eine Wellenlänge von 3,4 m, für die die gleiche Überlegung gilt."
    jetzt könnte man einwenden, die fläche und der rauminhalt der luft zwischen wand und bröffnung koppelt an die schwingung an und erzeugt so eine größere schwingmasse. auch das ist messtechnisch sehr gering und würde eine minimal tiefere abstimmung des brsystems bedeuten. auch zu gering um wirklich damit walzer tanzen zu können. also befürchtung hoffentlich zerstreut.

    https://www.visaton.de/sites/default...s/wandnah1.jpg

    was da auftritt geht erstens im raum unter und zweitens regelt man das sowieso mit dem in der box enthaltenen prozessor.
    Zuletzt geändert von longueval; 04.04.2021, 16:35.

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  • respice finem
    antwortet
    Für die Wand war mein allererster Vorschlag mit den passiven WS-14, kann der TE nicht, zumindest in der jetzigen "gedrehten" Aufstellung, steht irgendwo weiter oben. So kam ich überhaupt zu den X-6000. Mit den kleinen X-en wäre wandnah auch nicht ganz so ohne, sie haben hinten einen fetten BR-Port, sehen nur von vorne aus wie Geschlossene.

    Die auf Ständern würde aber gehen https://www.nubert.de/boxenstativ-bs.../?category=254 und sie könnten reichen, wenn nicht, Sub nachkaufen. Nur, befürchte ich, theoretisch, da "Liefertermin KW 33" für die X-4000. Die 6000er 3-5 Werktage.

    Mooment, mal rechnen: X-4000 plus die Ständer = 2059 €, X-6000 RC = 2850, OK das ist schon was... nur da brauchts garantiert keinen Sub.
    Zuletzt geändert von respice finem; 04.04.2021, 16:08.

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  • longueval
    antwortet
    ich gebe zu bedenken
    so, wie ich den herrn fragesteller verstanden habe, hört er nicht sonderlich laut
    daher
    warum nicht die 2weger xes an die wand knallen und ausprobieren. subwoofer kann man immer noch dazukaufen, wenn einen der hafer sticht. ich glaub nämlich, dass er die großen nuberts gar nicht braucht und sub auch nicht.
    folge
    1.billiger bei ähnlichem klang und funktionsniveau
    2. kleiner daher vermutlich beliebter bei der ohl
    3. kleiner daher besser in den raum integrierbar
    4. geht für die musikvorlieben bei weitem tief genug (30hz) wenn man auf ohrenbetäubend verzichtet

    ich trau mich fast wetten, dass er mit denen glücklich wird, wenn ich seine vorstellung richtig interpretiere.
    wozu geld verbrennen.

    https://m.nubert.de/nupro-x-4000-rc/p3350/?category=343

    bei dem preis und den funktionen, bleibt genug geld für zusätzliches spielzeug
    zb.
    techniks plattinger 1210~ 880

    projekt DS kh verstärker ~ 260€

    da wären wir unter der 3000er grenze und er hätte ein super komplettsystem, das alles spielt, was er will, außer drum and bass in clublautstärke
    das konzept mit vollverstärker und passiv ist von vorgestern, kann gefallen ist aber nicht mehr das gelbe vom ei. noch dazu ist ja ein phonopre schon vorhanden und nas auch.
    an seiner stelle würde ich mir das gut überlegen.

    kommt er zu der erkenntnis, er will lauten bass, na dann kauft er sich einen sub dazu und hängt in an die masterbox.
    selbst in dem fall ist nix verschüttet und die investition ist in trockenen tüchern.
    Zuletzt geändert von longueval; 04.04.2021, 16:09.

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  • respice finem
    antwortet
    Für mich ist jeder der Schönste weil ich keinen mehr brauche... Jede Jeck ist anders.

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  • ruedi01
    antwortet
    ...Dafür gefällt mir aber der project besser...
    Der persönlich Geschmack ist der natürliche Feind der Ästhetik...sagte mein alter Arbeitskollege immer so schön. Ich persönlich finde keinen anderen Dreher schöner, klassischer und zugleich zeitloser als die 1210/1200er. Du solltest Dir natürlich den Dreher kaufen, der am besten zu Dir passt.

    ...und wozu hab ich einen Pitch wenn man ihn nicht verwendet.
    wozu sollte man an der Sollgeschwindiglkewit irgend etwas ändern, wenn man einfach nur Musik hören will? Für DJs oder Musiker ist das natürlich etwas anderes.

    Gruß

    RD
    Zuletzt geändert von ruedi01; 04.04.2021, 15:44.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
    Doch... Hausfrieden ist ein hohes Gut... Bei manchen beginnt das "Zupflastern" schon, wenn der Lautsprecher VOR der Gardine steht...
    Hier kann gezupft und geschoben werden :



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  • respice finem
    antwortet
    Zitat von FrankG Beitrag anzeigen

    Das geht nicht über Blueooth.
    Lt. Technischer Daten im WLAN Bereich 5Ghz.

    Gruß Frank
    Danke, war mir so nicht bewusst, ich wusste nur die X-e kommunizieren M/S mit WLAN.

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