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  • Thomas
    antwortet
    Zitat von longueval Beitrag anzeigen

    manchmal stimmt einfach das irish law
    "die realität ist eine illusion, hervorgerufen durch einen mangel an alkohol."
    Du hast mich eben veranlasst, mal meinen Stammbaum zu überprüfen...

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  • longueval
    antwortet
    ich halt mich an meine regeln, die frequenz machts, nicht die dosis

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  • respice finem
    antwortet
    Zitat von longueval Beitrag anzeigen
    "schlabberschlabber und weg damit" ...
    Frei nach 007, shaken but not stirred

    in Maßen ist's auch nicht zum Schaden, dosis facit venenum.

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  • respice finem
    antwortet
    Ich habe so eine komische Folie mit Mikronoppen genommen wegen der Optik, aber für Gläser und so was, für Flaschen könnte sie zu dünn sein. Bei mir war (und ist) das Hauptproblem, die Vitrine "scheppert" auch "in sich", also die äußere Verglasung. Bei höheren Lautstärken hilft nur Tür aufmachen (kein Witz).
    Zuletzt geändert von respice finem; 02.04.2021, 15:52.

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  • longueval
    antwortet
    ich hab mal weine berühmter güter und jahrgänge gesammelt, whiskey und cognac sowieso, die allerdings unabhängig von jahrgängen, das wär auch unfug.
    als ich mich bei meinem weinraritätenhändler spaßeshalber beschwerte, dass mir das alles schon zuviel wird, sagte er mir, der oenologe vom chateau lafite habe da eine grundregel: "schlabberschlabber und weg damit" ...
    daran halte ich mich, hat bisher nicht geschadet ... im gegenthum

    manchmal stimmt einfach das irish law
    "die realität ist eine illusion, hervorgerufen durch einen mangel an alkohol."



    nun ja, wenigstens eine nachbegräbnis festivität kann lustig sein, so möcht ich meines auch.
    Zuletzt geändert von longueval; 02.04.2021, 15:55.

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  • Thomas
    antwortet
    War auch beherrschbar. Ich habe den Flaschen, die schon mal auf dem Schrankfach resoniert haben, einen ganz dünnen Filz untergelegt. Und als Glas an Glas schepperte, war es an der Zeit, einen Freund einzuladen, eine zu leeren und damit Platz zu schaffen...

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  • respice finem
    antwortet
    Kenne ich von meinem "Vitrinenkampf"... So eine Whiskyflasche dürfte aber im gefüllten Zustand ca 1 kg wiegen, wenn nicht "Glas auf Glas" trifft, müsste das beherrschbar sein. Je schwerer etwas ist, desto mehr Energie ist nötig, es zum Schwingen zu bringen.

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  • Thomas
    antwortet
    Was meint Ihr, wie lange ich gebraucht habe, um die Whiskysammlung ruhig zu kriegen?

    Nein, dafür musste ich sie nicht austrinken...

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  • longueval
    antwortet
    ich hab auch eine tür, die ein gewisses eigenleben hatte, gepolstert war sie ohnehin schon, trotzdem hat sie geschwungen. ich hab sie dann an 3 stellen im türrahmen mit kleinen gummipuffern zusätzlich zur dichtung "vorgespannt", der schnappriegel hatte einfach spiel. jetzt is ruhe. es ist einfach immer wieder überraschend, was in so einem raum alles mitschwingt unbeabsichtigt.

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  • David
    antwortet
    Thomas schrieb:

    Bin allerdings davon überzeugt, dass man erst den Weg gehen sollte, Raum und Aufstellung zu erarbeiten, sonst beraubt man sich der Möglichkeiten von DIRAC,
    So ist es richtig. Die elektronischen Korrekturen sollten immer das Letzte sein, wenn sonst alles ausgelotet ist.

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  • Archman
    antwortet
    Zitat von Thomas Beitrag anzeigen
    ... Auch DIRAC kann die Physik nicht ändern.
    Ich denke du wirst dich hier sehr wohl fühlen

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  • Thomas
    antwortet
    Zitat von longueval Beitrag anzeigen
    da du ein eigenes hörzimmer hast, würden mich deine akustischen maßnahmen, abgesehen von dirac, interessieren.
    Eigentlich nicht gar so viel. Zum einen haben die vielen Bücher, CDs und Platten in den bewusst chaotischen Regalen einen hervorragenden Effekt als Diffusoren. Zum Anderen habe ich die Tür, 1 Meter neben dem linken Lautsprecher, mit dicken Basotect Platten gedämpft, die dröhnte nämlich gern. Gleiches galt für die Wandecke hinter dem linken Lautsprecher. Auch dort habe ich deckenhoch Basotect 30cm eingezogen, das half punktuell gut gegen die Resonanz etwa gefühlt um 100Hz herum. Der Raum ist schön „trocken“, aber nicht akustisch „tot“.

    Viel mehr Zeit und Aufwand habe ich in die Aufstellung investiert. Und da haben schon cm und wenige Grad ein- oder auswinkeln große Wirkung. Dazu die Platzierung: die Lautsprecher stehen exakt auf 1/5 Raumlänge, zu den Seiten auf 1/5 und 4/5 Raumbreite, der Sweet Spot ist Hörplatz auf exakt 3/5 Raumlänge. Zufällig ergibt das bei mir auch noch ein optimales Stereodreieck mit etwas Überbreite. Das war langes Experimentieren, da hin zu kommen, und es klang schon gut.

    Erst danach habe ich DIRAC installiert, und das brachte nochmal richtig viel! Ich kann es nur empfehlen.

    Bin allerdings davon überzeugt, dass man erst den Weg gehen sollte, Raum und Aufstellung zu erarbeiten, sonst beraubt man sich der Möglichkeiten von DIRAC, und bügelt nur grobe Fehler aus, so gut es eben geht. Auch DIRAC kann die Physik nicht ändern.

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  • Thomas
    antwortet
    Zitat von Archman Beitrag anzeigen

    Gegen die statische Aufladung soll ja auch so eine Zerostat-Pistole helfen, hast du da Erfahrungen gemacht.
    Hab ich noch nie in der Hand gehabt, aber von einem Freund gehört, das Teil soll Blödsinn sein.

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  • David
    antwortet
    @ David: Das Problem mit dem Passwortwechsel habe ich schon gelöst. Einfach statt Safari mit Firefox. Dann gibt’s auch keine Probleme mehr.
    Ich hätte ohnehin keine Lösung gehabt, habe zwar ein iPad Pro (2018), verwende es aber fast nie, bin ein "Mac-Mini-Fan".

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  • ruedi01
    antwortet
    ...und die Plattenwaschmaschine sind nicht gerade so günstig.
    Die Knosti tut's auch.

    Willkommen Thomas.

    Gruß

    RD

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