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    Also von Verschweißen kann da m. M. n. keine Rede sein, aber es ist "ein sehr festes Klemmen" und das reicht auch.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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      "ein Bild = tausend Worte" - hat jeder in seinem Auto:

      Klicke auf die Grafik fÃÃür eine vergrÃÃöÃerte Ansicht  Name: 82-9053.jpg Ansichten: 0 GrÃÃöÃe: 611 KB ID: 668482




      Crimpen kann schon sehr gut funktionieren, im gesamten "Computerbereich" sieht man kaum was Anderes, bei Steckverbindungen. Von klein (Ethernet-Stecker) bis recht groß (ATX-24) - bei Letzterem ist die Buchse gelötet, die Leitungen am Stecker gecrimpt. Die richtige Zange sollte man haben.

      https://www.conrad.de/de/ratgeber/te...t/crimpen.html
      https://www.conrad.de/de/ratgeber/te...en.html#zangen


      Manchmal kann es ev. sinnvoll sein, Stecker "fürs Grobe" statt nur zu verschrauben, zu löten (es gibt sogar XLR Stecker nur zum Löten), wobei vielleicht eher bei mir eine Schraube locker ist, als beim Stecker

      Neutrik NC3 FXX: professioneller XLR-Female-Stecker; Spannzangen-Zugentlastung, Knickschutztülle, Lötkontakte, ergonomisches Design; verbesserter Ground-Kontakt, verbesserter Stiftkontakt mit Lötzinnstopp
      Zuletzt geändert von respice finem; 09.01.2023, 09:41.
      Glauben ist gut, Wissen ist besser. Wer lieber glaubt, soll glauben, volenti non fit iniuria.

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        Ja, crimpen ist "unter besonderen Umständen" sicher eine tadellose und fast unlösbare Verbindung. Aber nicht bei einem kleinen Stecker aus dünnem Blech, weil der von der Zange ausgeübte Druck nicht aufrecht bleibt. Bei einem Batteriepol wie abgebildet, ist das etwas ganz Anderes.

        Bei meinen letzten OB-LS habe ich die Stecker auch nur gecrimpt. Da ich vor habe, sie noch einmal komplett zu zerlegen und zu überarbeiten, gehört mit dazu, dass ich die Kabelschuhe sowohl crimpe als auch löte. Ebenfalls ist wichtig, dass ich die Stecker nur einmal anstecke und dann nicht mehr abziehe. Denn wie gesagt ist der Kontakt beim zweiten Mal schon ein "ziemlich wackeliger".

        Leider haben immer mehr Chassis diese miesen Flachstecker-Anschlüsse. Ich sträube mich dagegen, dort direkt Kabel anzulöten, was aber viel besser wäre.
        Zuletzt geändert von David; 09.01.2023, 09:58.
        Gruß
        David


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          Zitat von David Beitrag anzeigen
          ...Aber nicht bei einem kleinen Stecker aus dünnem Blech, weil der von der Zange ausgeübte Druck nicht aufrecht bleibt...


          Die Industrie macht es vom Prinzip her genauso. Auch Deine Stecker am PC/Router etc. sind so gefertigt.
          Und obwohl da manchmal nicht mal eine Zugentlastung ist, reißen die Adern eher, als die Crimpstellen. Fun fact: die "Achillesferse" des Ethernetsteckers ist der "Klemmhebel" aus Polycarbonat.

          Ähnlich, ein Patchpanel (wenigstens mit Zugentlastung) - hält, einmal bestückt, "ewig":

          Klicke auf die Grafik für eine vergröÃerte Ansicht  Name: 39fcc48419df09ebcdb0a31170f0e7a2.jpg Ansichten: 0 GröÃe: 1162 KB ID: 668487

          Hier die Bestückung im Detail:

          Zuletzt geändert von respice finem; 09.01.2023, 10:17.
          Glauben ist gut, Wissen ist besser. Wer lieber glaubt, soll glauben, volenti non fit iniuria.

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            Zitat von David Beitrag anzeigen
            ...Da ich vor habe, sie noch einmal komplett zu zerlegen und zu überarbeiten, gehört mit dazu, dass ich die Kabelschuhe sowohl crimpe als auch löte. Ebenfalls ist wichtig, dass ich die Stecker nur einmal anstecke und dann nicht mehr abziehe. Denn wie gesagt ist der Kontakt beim zweiten Mal schon ein "ziemlich wackeliger".
            Vielleicht sind heutzutage tatsächlich die Verbinder so shice - aber ich konnte, bei meinen "popeligen" alten B&W keine Lockerung feststellen, und 2-3 Mal habe ich schon die Dinger abgezogen (u.a. wg. Hochtönerwechsel). Ich befürchte, das liegt am Nachlöten:

            Klicke auf die Grafik für eine vergröÃerte Ansicht  Name: Crimp nicht nachlöten.png Ansichten: 0 GröÃe: 1003 KB ID: 668494
            Quelle:
            https://www.conrad.de/de/ratgeber/te...t/crimpen.html

            Ich befürchte, die sind dort nicht blöd...
            Bin selber eh kein "Maßstab" aber hier Neumann KH 420:

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Neumann-KH-420-1.jpg Ansichten: 0 Größe: 2862 KB ID: 668495

            Ceterum censeo: Nach fest kommt ab
            Zuletzt geändert von respice finem; 09.01.2023, 12:01.
            Glauben ist gut, Wissen ist besser. Wer lieber glaubt, soll glauben, volenti non fit iniuria.

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              In den letzten Tagen höre ich meine Musik über eine "kleine" Anlage mit geringem Stromverbrauch, weil durch das dunkle Wetter die PV-Anlage den Speicher kaum mehr über 60% geladen bringt und man hilft ja, wo man kann.

              Der zentrale Baustein ist der Vollverstärker Electrocompaniet ECI 80 D - ein sehr moderner Verstärker, mit Class-D Netzteil, eingebautem D/A-Wandler,
              Phono-MM-Vorstufe und BT-Empfang, sowie der Möglichkeit einen BT-Kopfhörer kabellos über BT anzubinden.

              Diesen Verstärker finde ich ausgesprochen ansehnlich und vor allem in der weissen Ausführung (nicht mehr neu lieferbar) mit hohem WAV. Er hat genügend Anschlüsse für analoge Quellen und mehr noch für digitale Quellen. Der eingebaute Wandler macht seine Arbeit so gut, dass ich ihn selbst mit meinen Goldohren nicht von einem CD-Spieler für 2500 Euro unterscheiden kann, also sollte ein BD-Laufwerk für alle Silberscheibenformate ausreichend sein - für TV-Ton, Spielekonsole und Streaming aller Art, sowieso. Der Phonoeingang wird bei mir von einem DUAL CS 600 mit Ortofon 2M Black angesteuert und auch das ist klanglich ohne Beanstandung gegenüber einem separatem Phono-Entzerrer der 800 Euro-Preislklasse. Der BT-Empfänger entspricht neuestem Standard, kann aber von mir nicht getestet werden mangels BT-Quelle, genau wie die BT-Übertragung zu einem entsprechendem Kopfhörer. Mein drahtgebundener KH-Oldie beyerdynamic DT-880 Studio jedenfalls fühlt sich pudelwohl am ECI 80 D.
              Alles in allem finde ich die ehem. UVP von 3.300,- Euro für dieses Gerät nicht überteuert, wobei er mangels Neuware ja jetzt schon für leicht über 2 TE angeboten wird.
              Derzeit habe ich die Fyne Audio F 501 SP Standlautsprecher angeschlossen, die durch ihren hohen Wirkungsgrad und gutmütigem Impedanzverlauf keinerlei technische Probleme aufwerfen. Auch schon probiert habe ich die Vienna acoustics Haydn SE Signature - das ist eine Traumkombination oder die Vienna acoustics Baby Beethoven Reference und da fällt sogar mir der (mir eigentlich verhasste) Satz "mehr Musik braucht kein Mensch" ein.

              War das jetzt Schleichwerbung - nö, nur eine private und persönliche Ansicht zu guten Produkten.




              LG
              E.M.

              Kommentar


                Zitat von E.M. Beitrag anzeigen
                In den letzten Tagen höre ich meine Musik über eine "kleine" Anlage mit geringem Stromverbrauch, weil durch das dunkle Wetter die PV-Anlage den Speicher kaum mehr über 60% geladen bringt und man hilft ja, wo man kann.

                Der zentrale Baustein ist der Vollverstärker Electrocompaniet ECI 80 D - ein sehr moderner Verstärker, mit Class-D Netzteil, eingebautem D/A-Wandler,
                Phono-MM-Vorstufe und BT-Empfang, sowie der Möglichkeit einen BT-Kopfhörer kabellos über BT anzubinden.

                ......
                War das jetzt Schleichwerbung - nö, nur eine private und persönliche Ansicht zu guten Produkten.




                LG
                E.M.

                Hi Edward,
                Sieht richtig gut aus in Weiss.

                Du hast ja im Allgemeinen immer recht gute Geräte zur Auswahl. Diesen „Kleinen“ von Electrocompaniet kenne ich zwar nicht selbst, aber dieSkandinavier haben ganz allgemein keinen schlechten Ruf.
                Allerdings der aufgerufene Preis…

                Wie würdest Du den denn ( ruhig ganz subjektiv) im Vergleich zu meinem kleinen alten Arcam Solo
                A one-box CD, amp, tuner combination that offers superb performance with the convenience of a single-box micro system – just add a pair of speakers


                https://www.audio-markt.de/news/detail/arcam-solo-–-das-sensationelle-all-in-one-musiksystem-2815

                einordnen (wenn Du Deine Lautsprecher daran hängen würdest), das ja auch Einiges anzubieten hat und insofern imho auch eine runde Sache ist?

                Jeder Andere darf ruhig auch was dazu sagen.
                Bin einfach nur neugierig.

                LG
                Bernd

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                  3.300 Euro? Und das dazu noch bei einem Gerät mit Blechgehäuse aus der Biegemaschine? Wenn ich mir alleine die Rückseite ansehe, entspricht das für mich einem Verstärker um ca. 500 Euro. Und mehr als verstärken kann der auch nicht. Wofür wird diese Summe verlangt?

                  Tut leid Edward, aber ich empfinde es so und das hat nichts damit zu tun, dass ich die Geräte dieses Herstellers noch nie gemocht habe.

                  Hier ein Foto vom "Innenleben":

                  Gruß
                  David


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
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                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                    Naja "Preis folgt Herstellungskosten", das war einmal, ist nicht einmal bei weniger "gehypten" Marken mehr so. Der Preis wird "optimal kalkuliert", grob gesagt um die Produktion verkauft zu kriegen, und nicht billiger als nötig. Wer eine angesehene Marke hat, kann halt teurer verkaufen.

                    Zum Gerät: Für die Funktionalität muß man selbstverständlich nicht die Preise zahlen, aber wer Fan der Marke ist, zahlt sie halt. Was mir ganz nebenbei "lustig" vorkommt", das "schweißgerätwürdige" Stromkabel (mit Aufpreis?), und dann "popelige" Cinch. Aber das ist wohl, was nachgefragt wird.

                    Gegen "richtiges Panzer-Hifi" sowieso ein Fortschritt, der Händler muß nicht mehr zur Physio, nach dem Schleppen
                    Zuletzt geändert von respice finem; 19.11.2023, 09:42.
                    Glauben ist gut, Wissen ist besser. Wer lieber glaubt, soll glauben, volenti non fit iniuria.

                    Kommentar


                      Hmmm, ich musste es immer wieder erklären, Kunden, Mitarbeitern, Lehrlingen...... der Preis eines Artikels wird in unserem Wirtschaftssystem genau durch eine Eigenschaft bestimmt: ein Artikel kann genau für das verkauft werden was ein Kunde bereit ist dafür zu zahlen. Die Marketingstrategien sind genau darauf ausgelegt. Gute oder auch absurde Geschichten und geschickte Werbung gehören immer dazu.
                      best regards

                      Mark von der Waterkant

                      Kommentar


                        Fun fact: Die Preiskalkulationen in Polen vor der Wende, war anders für Inlandsware und anders für den Export, noch anders für "Pewex" (Pendant von DDR Intershop, Unterschied war nur, man durfte richtiges Westgeld hinblättern).
                        • Export musste sich lohnen, dafür durfte der Importeur Qualität verlangen, die er bei "West-Fertigung" nicht für den Preis bekommen hätte.
                        • Im Inland galt es, die Bevölkerung bei Laune zu halten. Was dem Agitprop diente, war nicht selten Verlustgeschäft, aber Ostgeldwert war eh nur ein Theoretischer.
                        • Sonderfall Exportware Überschüsse oder "fails" - musste natürlich billiger sein, als "Pewex", aber war schon teuer da "Luxus"
                        • Pewex: you wanna play, you gotta pay. Teurer als im Westen, da nur einige dort hinkamen, und Schmuggel sowieso kaum möglich war, ein Stück für Eigenbedarf konnte man mitbringen. Der gewisse Bonus, im Pewex zu kaufen: es gab funktionierenden Kundendienst.

                        Die Produktionskosten spielten, obwohl anderes System, schon damals nur eine "Nebenrolle".
                        Glauben ist gut, Wissen ist besser. Wer lieber glaubt, soll glauben, volenti non fit iniuria.

                        Kommentar


                          3.300 Euro? Und das dazu noch bei einem Gerät mit Blechgehäuse aus der Biegemaschine? Wenn ich mir alleine die Rückseite ansehe, entspricht das für mich einem Verstärker um ca. 500 Euro. Und mehr als verstärken kann der auch nicht. Wofür wird diese Summe verlangt?
                          Für halb so viel Euronen gibt es den NAD C389.

                          Gruß

                          RD​

                          Kommentar


                            Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen

                            Für halb so viel Euronen gibt es den NAD C389.

                            Gruß

                            RD​
                            Ja, aber doch sicherlich nicht in Weiss.
                            Bedenke: in Weiss!
                            In Weiss!
                            LG
                            Bernd

                            Kommentar


                              ...ok...ok...ok...

                              Gruß

                              RD

                              Kommentar


                                Ich wollte schon gestern ein Bild des Innenlebens einstellen weil ich die langen frei schwebenden Verdrahtungen irgendwie komisch finde - sonst ist ja alles einigermaßen sauber gebaut. Und warum nicht konsequent auch Schaltverstärker ? Bei vielen Konkurrenzprodukten findet man eher die umgekehrte Konfiguration vor.: Class-D mit analogen NTs. Preislich sehe ich da eine gute Gewinnspanne.

                                LG, dB
                                don't
                                panic

                                Kommentar

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