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  • respice finem
    antwortet
    Ich würde nicht(s) unter Wert verkaufen, das ist sicher. Unter Wert in dem Sinne, ich würde damit "Miese" machen.

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von E.M. Beitrag anzeigen
    Zurück zum Thema Vollverstärker - und wieder ist Euer Rat gefragt. Ich habe hier einen Vollverstärker im Alter von 4 1/2 Jahren. eitgehend unbenutztes) Gebrauchtgerät nur mit gesetzlicher Händlergewährleistung.
    ...
    Was glaubt Ihr, kann ich für dieses Gerät verlangen, damit der Käufer ein Schnäppchen macht und ich trotzdem nicht allzuviel verschenke?
    Wieviel würdet Ihr verlangen, wenn Ihr Eigentümer des Gerätes wäret.
    Marke und Typ will ich nicht nennen, ist aber beides von sehr gutem Ruf unter denen, die ausser den üblichen Japanern auch Anderes kennen.

    LG
    E.M.
    Hallo Edward,
    Da verlangst Du aber viel von uns mit Deiner Katze im Sack…
    Wir wissen nicht, ob er uns gefällt ,äußerlich.
    Wir wissen nicht ob er technisch sauber aufgebaut ist.
    Wir wissen nicht welche Ausfallrate statistisch zu erwarten ist, bzw. können auf der Unkenntnis der Marke keine Abschätzung des Risikos treffen.
    Wir wissen noch nicht mal ob wir ihn selber hätten jemals haben wollen.
    Und da sollen wir Dir aus unserer Sicht einen Preis nennen?

    Ja wenns jetzt zB. ein Electrocompaniet wäre, aber der wäre eigentlich ja auch schon recht alt…

    Was meinen die Anderen hier?

    LG
    Bernd

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  • bugatti66
    antwortet
    Preis ist nicht alles beim verkaufen . . .

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zurück zum Thema Vollverstärker - und wieder ist Euer Rat gefragt. Ich habe hier einen Vollverstärker im Alter von 4 1/2 Jahren. Der steht fast die ganze Zeit nur im Rack herum und sieht schön aus (maximale Spielzeit vielleicht 200 Stunden) - Zustand natürlich wie fabrikneu mit OVP und allem Zubehör. Das Gerät wird zur Mitte des Jahres durch einen Nachfolger (mit geringen Änderungen aber höherem Preis) abgelöst und ich werde ihn deshalb jetzt verkaufen (nicht hier im Forum und auch an niemanden aus dem Forum - nur damit nicht gleich wieder die Stimmen aus dem OFF kommen, ich würde das Forum für finanzielle Eigeninteressen missbrauchen). Das Gerät ist als Geschäftsausstattung buchhalterisch auf 1 Euro abgeschrieben. Der aktuelle Neupreis ist 2.249,- Euro. Werksgarantie ist abgelaufen - es ist also ein (weitgehend unbenutztes) Gebrauchtgerät nur mit gesetzlicher Händlergewährleistung.
    Was glaubt Ihr, kann ich für dieses Gerät verlangen, damit der Käufer ein Schnäppchen macht und ich trotzdem nicht allzuviel verschenke?
    Wieviel würdet Ihr verlangen, wenn Ihr Eigentümer des Gerätes wäret.
    Marke und Typ will ich nicht nennen, ist aber beides von sehr gutem Ruf unter denen, die ausser den üblichen Japanern auch Anderes kennen.

    LG
    E.M.

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  • ruedi01
    antwortet
    Na also, doch noch angekommen?
    (fast) wunschlos glücklich...

    Wir unterscheiden uns allerdings etwas im Sprachgebrauch: wenn ich mit dem Hama so zufrieden wäre, würde ich es eher „preiswert“ nennen.
    ...macht ja nix. Allerdings besteht das Gehäuse des Hama tatsächlich aus einfachem Dünnblech. "Büchse" trifft es deshalb ganz gut.

    Ich glaube die Abhängigkeit der MM-Tonabnehmer von der Kapazität wird in ihrer Auswirkung auf die "Musik" oft etwas übertrieben dargestellt.
    Sehe ich genau so. Da gibt es große Toleranzen.

    Gruß

    RD


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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Na also, doch noch angekommen?
    Wir unterscheiden uns allerdings etwas im Sprachgebrauch: wenn ich mit dem Hama so zufrieden wäre, würde ich es eher „preiswert“ nennen.

    Bei mir werkelt übrigens parallel der eingebaute Phonopre des Rotel RC1572MK, so weit auch zu meiner vollsten Zufriedenheit. Ich glaube die Abhängigkeit der MM-Tonabnehmer von der Kapazität wird in ihrer Auswirkung auf die "Musik" oft etwas übertrieben dargestellt.

    LG
    Bernd

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  • ruedi01
    antwortet
    ...ach, Du meinst den Trigon...ja war einen Enttäuschung. Nach einigen Jahren tot, einfach so. Ja, vermutlich das Netzteil. Der liegt immer noch defekt in irgendeiner einer Kiste. Für MC nutze ich heute meinen Onkyo Verstärker und für MM eine billige Büchse von Hama. Beides funktioniert zu meiner vollsten Zufriedenheit. Habe keinen Grund was zu ändern.

    Gruß

    RD
    Zuletzt geändert von ruedi01; 22.01.2022, 18:09.

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
    ...ich bin unschuldig... Aber erzähl' mal, denn da ist mir offensichtlich was entgangen...

    Gruß

    RD
    Mein Detail-Gedächtnis lässt zwar altersbedingt? nach, aber war es nicht so, daß Du mit dem Gerät selbst auch sehr zufrieden, voll des Lobes warst, bis Dir das Netzteil quer kam?
    Ich denke halt, so etwas lässt sich im bezahlbaren Rahmen beheben und muß ja nicht gleich wieder auftreten.

    Erzähl mal, wie’s wirklich war…

    LG
    Bernd

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  • ruedi01
    antwortet
    ...ich bin unschuldig... Aber erzähl' mal, denn da ist mir offensichtlich was entgangen...

    Gruß

    RD

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
    Ja natürlich...aber ....so kann's kommen.

    Gruß

    RD
    Du bist übrigens u.a. „mitverantwortlich“ für die Wahl meines externen Phonopres, obwohl Du Dich zum Schluss fürchterlich beklagt hast.

    Ein Restrisiko bleibt halt immer, auch für den Hersteller, dafür wollte ich dann aber letztlich schon selbst die Verantwortung übernehmen…

    LG
    Bernd

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  • ruedi01
    antwortet
    Ja natürlich...aber so der ganz große Auskenner bin dann auch nicht. Es reicht meist, um die richtigen Fragen zu stellen und die Orte zu finden wo diese beantwortet werden...

    Musste vor rund zwei Jahren einen neuen Tonabnehmer für meinen SL-1210 haben, der alte war schon recht runtergeritten, bin halt ein ziemlicher Nadelsurfer. wie auch immer, über die vielen verschiedenen Nadelschliffe und deren klanglicher Eigenschaften musste ich erst mal recherchieren. Es ist dann nicht ein neuer TA geworden...sondern deren drei und meiner bis dahin bevorzugten Marke bin ich auch untreu geworden....so kann's kommen.

    Gruß

    RD

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
    Man muss doch klar trennen zwischen einer klassischen Kaufberatung beim Händler (welches Produkt ist das Richtige für mich?) und einer fachlichen Beratung zu technischen und physikalischen Grundlagen. Letztere gibt es ziemlich ausführlich auf Davids Homepage. Natürlich auch anderswo. Erste ist immer auch oder sogar zuerst ein Werbegespräch, der Händler will ja was verkaufen. Da ist Vorsicht geboten. Und was dies angeht gibt es heute mehr als genug Quellen im Netz, da brauche ich den Händler eigentlich nicht mehr.

    Gruß

    RD
    Du bist aber auch kein "Unbedarfter".

    LG
    Bernd

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  • ruedi01
    antwortet
    Man muss doch klar trennen zwischen einer klassischen Kaufberatung beim Händler (welches Produkt ist das Richtige für mich?) und einer fachlichen Beratung zu technischen und physikalischen Grundlagen. Letztere gibt es ziemlich ausführlich auf Davids Homepage. Natürlich auch anderswo. Erste ist immer auch oder sogar zuerst ein Werbegespräch, der Händler will ja was verkaufen. Da ist Vorsicht geboten. Und was dies angeht gibt es heute mehr als genug Quellen im Netz, da brauche ich den Händler eigentlich nicht mehr.

    Gruß

    RD

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  • debonoo
    antwortet
    alles Leben ist Entwicklung...

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
    bei mir ist es das Auge...

    die Anlage muß mir gefallen...

    Prioritäten sind halt verschieden



    bin aber auch kein Profi - nicht einmal ein semi...
    Sehe ich ähnlich,

    nur, !!
    bei mir kommt immer noch - hoffentlich noch recht lange - das Ohr dazu.
    Will die Musik halt auch hören und geniessen, nicht nur sehen...

    Sonst ginge es mir ja schon wie den "anderen Alten", die da sagen (beim Anblick einer hübschen jungen Dame): ... da war doch mal was, was war denn da nochmal??

    LG
    Bernd

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