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    Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen

    Gibt keine Digitalverstärker ..... oder kannst Du Einsen und Nullen hören ?
    Habe ich das irgendwo behauptet?

    E.M.

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      Zitat von David Beitrag anzeigen
      Edward schrieb:
      Auch eine optimale analoge Anlage sollte genau das machen, hat mit DSP überhaupt nichts zu tun. Bildet eine Anlage kein derartiges Zentrum, ist etwas faul an der Sache. Verstehen nur leider die Wenigsten.
      Lieber David,
      mit selbst einmessender Gerätschaft / DSP's etc. habe ich keine persönliche Erfahrung und mein Urteil darüber ergibt sich aus der Analyse des hier Gelesenen.

      Natürlich muss jede Anlage auf einen optimalen Hörplatz ein/aufgestellt werden. Erreiche ich dies ohne elektronische Korrekturen des Frequenzganges, habe ich auch ausserhalb des optimalen Hörplatzes ein natürliches tonales Klangbild (natürlich dann nicht mehr in Stereo).
      Verbiegt eine Korrekturelektronik den Frequenzgang der LS, um Raum und Aufstellungsfehler zu kompensieren, stimmt die tonale Wiedergabe ausserhalb des Hörplatzes nicht. So stellt sich mein kleines dummes Hirn das vor. Wenn's ganz falsch ist, bin ich bereit, mich aufklären zu lassen - ob ich's dann glaube, ist eine andere Sache .

      LG
      E.M.

      Kommentar


        "analoger verstärker"
        und

        man möge mich korrigieren, aber kaum ein hifilautsprecher spielt unter winkeln linear im sinne von sprüngen hervorgerufen durch chassisgrößen und abwechselnde bündelung und weite wiedergabe. oh tannenbaum.
        ich gebe aber zu, dass das umso besser wird, je mehr wege.
        Zuletzt geändert von longueval; 25.12.2021, 18:44.
        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

        Kommentar


          #213
          Lieber longueval,
          dass mein Humor für einige TN erklärungsbedürftig ist, ist ja nun hinlänglich bekannt aber Du schreibst auch oft für mich in Rätseln.
          Ich ahne, dass Du die zwei Worte in zitiertem Beitrag witzig/ironisch meinst - aber ich find' die Pointe nicht (????).

          LG
          E.M.

          Das kommt davon, wenn man angefangene Texte freigibt und den Rest dann nachliefert.

          Kommentar


            Die Idee, wenn ich sie richtig verstehe, daß eine auf den Sweetspot "linearisierte" Anlage, außerhalb des Sweetspots ggf. schlimmer als davor spielen könnte, ist isoliert betrachtet gar nicht so abwegig - aaber... die Raumeinflüsse werden so oder so für Chaos sorgen...

            Wenn es außerhalb des Sweetspots, vielleicht noch, je nach Abstrahlverhalten an den benachbarten Positionen, noch tonal halbwegs richtig klingt, hat man IMHO Glück gehabt, nicht mehr und nicht weniger.

            Selbst in einer Philharmonie (mit echten statt Phantomquellen) hat man die guten Plätze und die billigen, mit Phantomquellen in kleinen Räumen ist es viel viel schlimmer.
            Glauben ist gut, Wissen ist besser. Sapienti sat.

            Kommentar


              du hast geschrieben "analoge vollverstärker" und hast dann gefragt ob du was anderes behauptet hättest, daher mein zitat.
              darum hat ja mwrapi auch geschrieben, es gebe keine digitalen verstärker.
              ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

              Kommentar


                Zitat von E.M. Beitrag anzeigen
                Zu #205
                Kein einziges Gerät mit integrierter Digitaltechnik ist für eine lange Nutzungsdauer ausgelegt. Das feine an Digitaltechnik ist für die Industrie doch, dass dauernd eine neue Sau durch's Dorf gejagt wird, die noch mehr Nutzen für den Anwender bringen soll, als die von gestern.




                E.M.
                Das ist tatsächlich so.
                Die Schwachpunkte sind die Digital Boards.
                Selbst wenn die betagten DSP Chips noch als Ersatz erhältlich sind.
                Fehlt die passende Firmware.

                Ich habe dafür gesorgt das ich 2 LS mehr habe.
                Im optisch schlechten Zustand aber funktionstüchtig.
                Und da das Digital Board sowohl im Subwoofer und in den Monitoren identisch sind.
                Kann ich das mit der erhältlichen Firmware passend programmieren.
                Diskrete Verstärker oder auch Chip Verstärker, ein paar Elkos, das ist ersetzbar.
                Und notfalls auch eine Sicke von einem LS.

                Zitat von E.M. Beitrag anzeigen
                Natürlich muss jede Anlage auf einen optimalen Hörplatz ein/aufgestellt werden. Erreiche ich dies ohne elektronische Korrekturen des Frequenzganges, habe ich auch ausserhalb des optimalen Hörplatzes ein natürliches tonales Klangbild (natürlich dann nicht mehr in Stereo).
                Verbiegt eine Korrekturelektronik den Frequenzgang der LS, um Raum und Aufstellungsfehler zu kompensieren, stimmt die tonale Wiedergabe ausserhalb des Hörplatzes nicht. So stellt sich mein kleines dummes Hirn das vor. Wenn's ganz falsch ist, bin ich bereit, mich aufklären zu lassen - ob ich's dann glaube, ist eine andere Sache .
                Das sehe ich auch genauso.
                Die Klang Balance im Raum verschiebt sich nur gering.
                Und die Anlage liefert noch eine gute Beschallung des Raumes.

                Gruß Frank





                Kommentar


                  Lieber Edward!
                  Das wovon wir da sprechen, nämlich bestmöglichen Stereoeffekt an einem vorgegebenen Punkt im Raum, der sich sogar dadurch auszeichnet dass es nur ein sehr kleines Hörfenster (Sweetspot) gibt, ist einzig und alleine eine Folge von Kanalgleichkeit. Diese Kanalgleichheit wird trotz Hören im Sweetspot negativ beeinflusst, wenn die Umgebung der beiden Lautsprecher nicht gleich bzw. symmetrisch ist. Und sie verschwindet komplett, wenn man sich aus diesem Sweetspot herausbewegt. Dazu reichen bereits 2-3 Dezimeter. Mit der Qualität der Komponenten hat das fast gar nichts zu tun. Selbst grundsätzlich schlechte Lautsprecher (Verstärker und Tonquellen sind diesbezüglich sowieso zu 99,9% über jeden Zweifel erhaben, außer sie sind defekt) können das, wenn sie sozusagen "gleich schlecht" sind (komplette Krücken ausgenommen).

                  Stelle dir dazu zwei Projektoren vor, von denen jeder nur die Hälfte eines Videobildes zugespielt bekommt. Gemeinsam an einen Punkt projiziert, erzeugen sie ein tadelloses Gesamtbild. Stört man diese „Balance“, indem man eines der beiden Halbbilder – wenn auch nur minimal – aus dem Fokus nimmt oder zeitverzögert, ist es mit dem scharfen Bild vorbei. Und nicht anders ist es mit zwei Lautsprechern, die gemeinsam ein ganzes „Klangbild“ produzieren.

                  Mit einer analogen Audioanlage und mit passiven Lautsprecherboxen hat man da sogar recht gute Karten in der Hand. Werden die (obengenannten) Vorgaben erfüllt, wird es im Sweetspot tadellose Stereowiedergabe geben.

                  Übrig bleiben dann nur noch kleine Kanalunterschiede, weil es nie zwei ganz gleiche Lautsprecher gibt. Mit einem DSP könnte man diese Unterschiede auch noch fast auf Null bringen.


                  Bei allem was ich bisher beschrieben habe, geht es nur um den Stereoeffekt! Also nicht um LS-Einmessung, nicht um LS-Raumanpassung und auch nicht um neutrale Klangwiedergabe. Alles das sind eigene Themen, die man getrennt betrachten muss. Nur in meinem Fall heisst "Einmessen" alles das gleichzeitig.
                  Zuletzt geändert von David; 26.12.2021, 07:36.
                  Gruß
                  David


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                  Kommentar


                    Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                    "

                    man möge mich korrigieren, aber kaum ein hifilautsprecher spielt unter winkeln linear im sinne von sprüngen hervorgerufen durch chassisgrößen und abwechselnde bündelung und weite wiedergabe. oh tannenbaum.
                    ich gebe aber zu, dass das umso besser wird, je mehr wege.
                    Böse Zungen würden dazu sagen : Beschallung .....
                    Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

                    Kommentar


                      Eigentlich waren wir zu Anfang hier bei Leistungsstereovollvertärkern. Jetzt kommt immer mehr die Skepsis und Sinnhaftigkeit prozessorgestützter Signalverarbeitung dazu. Davon ab, ohne diese gäbe es keinen Content mehr, wo wird denn heute noch rein analog produziert, wäre moderne Video- und Audioproduktion für die Masse der Nutzer kaum mehr bezahlbar.
                      Aber nehmen wir mal einen DSP-gesteuerten Aktivlautsprecher, der einfach nur seine Aufgabe als Lautsprecher erfüllen soll: warum sollte er nach zehn...zwanzig Jahren seinen Dienst quittieren, nur weil Hard- und Software veraltet sind? Die SW muss weder ein Update bekommen, noch ist die Hardware soviel anders als bei gängigen Vollverstärkern mit Passivlautsprechern. Auf dem Aktivlautsprecher läuft kein Android, iOS, Windows ect. Moderne Aktivlautsprecher setzen eigentlich nur um, was bei B&M bzw. Silbersand und Co schon vor sehr langer Zeit, damals fast unbezahlbar, initiiert wurde. Dank moderner DSP-Technik, Schaltnetzteilen und Klippelmesstechnik nun aber bezahlbar und innerhalb deutlich kleineren Toleranzen, die Menpower deutlich reduzieren. Und ja, es kann sein, dass einige Bauelemente irgendwann nicht mehr verfügbar sind und deshalb ein Aktivlautsprecher vorzeitig in den Müll muss. Wer die Befürchtung hat, dass sein Lieblinghersteller pleite geht oder wenig nachhaltig denkt, der muss selbst für hinreichend Redundanz sorgen. Versucht mal heute für analoge Schätzchen wie Uher-Bandgeräte und Co Ersatzteile zu bekommen, ähnlich aussichtslos. Ja, für Revox etwas einfacher, weil hochwertig genug, dass da einige Ersatzteillager wirtschaftlich betreiben können.
                      Solange Nachfrage nach klassischem HIFI-Equipment existiert, wird es weiterhin Stereoverstärker geben, sogar noch getrennt in Vor- und Endverstärker. Immer öfter mit Digitaleingängen, Netzwerkzugang und sogar Einmessmöglichkeit, die aber nicht zwingend genutzt werden muss. Den Direktmodus, von den analogen Cinch- bzw. XLR-Eingängen direkt zu den Endstufen, wird der moderne Stereoverstärker sicher weiterhin haben.
                      best regards

                      Mark von der Waterkant

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                        Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                        Und ja, es kann sein, dass einige Bauelemente irgendwann nicht mehr verfügbar sind und deshalb ein Aktivlautsprecher vorzeitig in den Müll muss. Wer die Befürchtung hat, dass sein Lieblinghersteller pleite geht oder wenig nachhaltig denkt, der muss selbst für hinreichend Redundanz sorgen.
                        Das versuche ich auch immer preiswert umzusetzen.
                        Gerade habe ich die Einbau LED Leuchten in der Dachgaube ersetzt.
                        Diese Uralt mit Einzel LED sind natürlich nicht mehr erhältlich.
                        Auch die kleinsten 1 W Led Gu10 Leuchten waren aber viel zu hell.
                        Da sind jetzt dimmbare Smart RGBW Leuchten rein gekommen.
                        Aber statt der 8 benötigten habe ich 10 gekauft.
                        In ein paar Jahren gibt es die eh nicht mehr und ich darf sonst wieder alle 8 tauschen.
                        So habe ich Ersatz und nachhaltiger ist das auch.

                        Bei den LS ist das ähnlich.
                        Die gebrauchten haben gerade mal 100 Euro pro Stück gekostet.
                        Und ich habe Ersatzteile.
                        Dafür kriege ich nicht mal einen Hochtöner bei JBL.

                        Gruß Frank

                        Kommentar


                          Zu #220

                          Die Japaner waren in den 70er Jahren die ersten, die integrierte Schaltkreise in ihre Geräte verbaut haben. Damals noch nicht für die Signalverarbeitung aber z.B. zur Steuerung von Laufwerken. Mein Technics SL-1710 vor rund 45 Jahren ist ein Beispiel dafür. Und der funktioniert ja heute immer noch wie er soll. Aber wenn so ein Schaltkreis mal kaputt geht, dann ist guter Rat teuer. Ersatz für ein defektes uralt IC zu beschaffen dürfte gelinde gesagt schwierig werden. Vielleicht hat ja jemand diese Bauteile noch rumliegen und verkauft sie, vielleicht.

                          Gruß

                          RD

                          Kommentar


                            EPROM ? Für Vintage HiFi bei ganz wenigen Restaurateuren für viel Münze hin und wieder zu kriegen. Für ganz edle Altteile werden wenn auch selten ganze Steuerungs Subprints angeboten (z.B. tw. Revox). ....

                            LG, dB
                            Der Klügere gibt nach ...
                            Wenn die Klugen nachgeben passiert das, was die Dummen wollen :G ...

                            Kommentar


                              Wie auch immer, sowas zu ersetzen würde aufwendig und teuer. Da hat man m.E. bei solchen Massengeräten wie einem SL-1710 und Artverwandten wohl eher die Chance an ein Schlachtgerät als Ersatzteilspender zu kommen.

                              Gruß

                              RD

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                                Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
                                Zu #220

                                Die Japaner waren in den 70er Jahren die ersten, die integrierte Schaltkreise in ihre Geräte verbaut haben. Damals noch nicht für die Signalverarbeitung aber z.B. zur Steuerung von Laufwerken. Mein Technics SL-1710 vor rund 45 Jahren ist ein Beispiel dafür. Und der funktioniert ja heute immer noch wie er soll. Aber wenn so ein Schaltkreis mal kaputt geht, dann ist guter Rat teuer. Ersatz für ein defektes uralt IC zu beschaffen dürfte gelinde gesagt schwierig werden. Vielleicht hat ja jemand diese Bauteile noch rumliegen und verkauft sie, vielleicht.

                                Gruß

                                RD
                                Meinst Du diesen ? : https://www.donberg.de/katalog/halbl...ay/an_620.html
                                Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

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