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Geräte "ausphasen" macht das Sinn?
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Gast
stimmt. Mit der Funktion des Ohrs hat das absolute Gehör nicht unbedingt was zu tun. Schließlich werden ja im Gehirn die Signale ausgeweret und zugeordnet. Ich kann von mir allerdings nicht behaupten, dass ich einen Ton auf das 1/10 Hz genau einordnen kann. Eine Disharmonie zu erkennen ist dagegen viel leichter.;-)Zitat von David Beitrag anzeigenRaphael schrieb:
Ja, das ist es (ich habe es übrigens auch). Man kann halb taub sein und trotzdem das absolute Gehör haben. Beispiel: Beethoven.
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Offtopic:Zitat von Observer Beitrag anzeigenwird irgendwann auch dem Ingo Hansen die informierten Aufkleber abkaufen.
Ingo Hansen durfte ich vor langer Zeit auf der High End (damals noch Frankfurt) live erleben. Das ist RICHTIG großes Kino!!
Der kann reden und sich darstellen...einfach super! So jemandem würde ich zutrauen, daß er ein Stück aus einem der ungeliebten gelben Reklamhefte aus der Schulzeit vorträgt und man ist einfach nur gebannt davon.
Seine Ware hat mich aber trotzdem nicht überzeugt. *hüstel*
Reinhard
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Gast
Du Ungläubiger, wirst in ewiger HiFi-Verdammnis schmoren ;-)Zitat von surfreak Beitrag anzeigen
Offtopic:
Ingo Hansen durfte ich vor langer Zeit auf der High End (damals noch Frankfurt) live erleben. Das ist RICHTIG großes Kino!!
Der kann reden und sich darstellen...einfach super! So jemandem würde ich zutrauen, daß er ein Stück aus einem der ungeliebten gelben Reklamhefte aus der Schulzeit vorträgt und man ist einfach nur gebannt davon.
Seine Ware hat mich aber trotzdem nicht überzeugt. *hüstel*
Reinhard
Die Phonosophie-Gerätschaften waren mir auch immer schon ein wenig suspekt, zumal dir mir nur leicht modifiziert und dafür stark überpreist aufgefallen sind.
Ein ähnliches Erlebnis bietet übrigens auch ein gewisser Holger Stein, der auch mit so fadenscheinigen Zeug handelt, wobei man unter anderem so ewas zu lesen bekomm: "A combination of crystals, field- and quantum-physical principles to activate the attached or adjacent components, resulting in an even more organic and realistic sound."
Naja, wers glaubt, wird seelig....
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Hr. Ingo Hansen hat mich auch in meinem Geschäft stundenlang mit Vorführungen von seinen Racks (deren Gestelle immer geerdet sein mussten!) zu überzeugen versucht. Zu seinem Pech ist er da bei mir auf taube Ohren gestoßen, aber ich habe ihn - da er sich offensichtlich Mühe gegeben hat - nicht verletzen wollen und habe zumindest interessiert mitgetan.
Im Zuge dessen (er war anscheinend einige Tage in Wien) hat er mir das Rack und seinen Phonosophie Verstärker für zwei Tage dagelassen um selbst zu testen.
Getestet habe ich nicht, aber ich konnte nicht anders und habe in den Verstärker reingesehen.
Und was habe ich da gesehen? Ich habe es selbst nicht glauben können, das war mehr oder weniger eine Kopie von dem damals aktuellen Naim-Vollverstärker (den ich auch gerade als Leihgabe von RMS im Geschäft hatte), aber so abgeändert, dass man hat sagen können dass es eine eigene Konstruktion ist). Allerdings derartig makellos gemacht, dass ich nur so gestaunt habe. Das war mindestens Burmester-Qualität. Immerhin! Keine Mogelpackung, sondern "erste Sahne" bezüglich Machart. Die Geräte von Naim (nix für mich) waren auch immer gut gemacht, aber der von Phonosophie war noch einmal deutlich darüber.
Ins Geschäft gekommen sind wir damals nicht. Weder Naim noch Phonosophie konnten mich überzeugen, alleine schon wegen der Din-Buchsen. Aber nicht nur das, die Philosophie dahinter hat weder zu mir noch zu meinem Geschäft gepasst.Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Lieber Waterkant-Boy.... wie soll ich um Himmels Willen jemals von irgendetwas in der Nachrichtentechnik Ahnug haben, wenn mir bei Standardbegriffen wie Infinitisimalrechnung schon bei der Namesnnennung schlecht wird?Zitat von Observer Beitrag anzeigenÄhem,Die Physik und Mathematik hinter der Nachrichtentechnik ist leider extrem kompliziert und nicht mit wenigen Worten erklärbar. Komplexe Rechnung (gaussche Zahlenebene!), Infinitisimalrechnung usw. sind die Grundelemente, die zum Verständnis der Signaltheorie benötigt werden.
nachging.
Meine Antwort war ja auch 1:1 vom Bexenkonstrkteuer Martin Schützenauer übernommen, und der baut ja auch slber Vorstufen un d Endstufen. Die Viedeos, die Du mir dankenwerterweise geschickt hast, stellen für mich in etwa das Limit an Kenntniserlangen-wollen dar.
Wenn in diesem Prä-Seniorenforum - Guggugg , ich bin auch bald 60ig - langjähiriges elektrtechnisches Wissen durcheinander diskutiert wird, dann steige ich halt aus.
Ganz Herzliche Grüße,
Guntharis
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Diese Formulierung ist es, bester Uwe, die Dich sympathisch, realdenkend rüberkommen lässt und mich dahingehend zum Denken anregt, weil eben selten etwas völlig auszuschließen ist.Zitat von Uwe Mettmann Beitrag anzeigenH
Aus diesem Grund halte ich in seltenen Fällen tatsächlich einen klanglichen Einfluss des Ausphasens für denkbar. Ich habe einfach schon zu viel erlebt, um etwas kategorisch auszuschließen.
Du verabsolutierst nicht. Und das mag ich sehr.
Aber vergiß nicht, mein Lob ist nix wert - Ich weiß nicht,was Entstörstufen sind und bevor wir über Netzspannungsverteilung dirkutieren kann ich mir gleich eine Telenovela in Suaheli anschauen : Ich verstünde gleichwenig, nämlich Bahnhof!
Liebe Grüße
Guntharis
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ich glaube, dass man das absolute gehör erlernt zu 90% und es zu 10% veranlagung sein dürfte. als ich noch viel geige geübt habe, hatte ich es zumindest im mittenbereich, wo die streicher spielen. damals brauchte ich kein kammer a, um die geige zu stimmen.
das ist aber keine reine freude, wenn orchester zu hoch gestimmt waren (zb berliner unter karajan) dann hat mich das genervt. ebenso, wenn ein plattinger eine spur zu schnell oder zu langsam drehte. inzwischen hab ich nur mehr das relative, das kommt davon, wenn man nur mehr sporadisch übt. trotzdem nervt mich die kirchenorgel einer nahegelegenen gemeinde, da dürfte inzwischen die eine oder andere holzpfeife daneben luft lassen, nicht viel, aber doch so viel, dass man in der kirche nix mehr aufnehmen kann, ohne kopfschmerzen bei mir.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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