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  • David
    antwortet
    Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
    Oder noch einfacher.
    Gleiche Verstärker und 1 Netzteil.
    Hochtöner 8 Ohm Tieftöner 4 Ohm.
    Und schon hat man für den TT doppelt so viel Leistung.
    Ja, auch eine gute Möglichkeit.

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  • FrankG
    antwortet
    Oder noch einfacher.
    Gleiche Verstärker und 1 Netzteil.
    Hochtöner 8 Ohm Tieftöner 4 Ohm.
    Und schon hat man für den TT doppelt so viel Leistung.

    DSP lassen sich für verschiedene Modelle per Firmware anpassen.

    Gruß Frank

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  • David
    antwortet
    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
    So ist es, genauso bei der Verstärkung in den Monitoren - unterschiedliche Module zu produzieren wäre wohl oft teurer als der gewisse "Overkill" den man da manchmal treibt.
    Genau! Dafür reicht dann ein Netzteil für alle Endstufen aus, das spart Platz und ermöglicht kompakte Bauweise. Habe ich sogar bei meiner letzten 8-Kanal Endstufe so gemacht, denn hätte ich - was absolut ausreichend gewesen wäre - für die effizienten AMTs kleinere Endstufen genommen, hätte ich ein weiteres Netzteil mit weniger Spannung benötigt. So sind es jetzt vier Endstufen an einem Netzteil. Gleiches bei den Endstufen für die Subwoofer und Tieftöner, da werden je zwei gleiche von je einem Netzteil versorgt. Also in Summe drei Netzteile statt vier und nur zwei unterschiedliche Verstärker-Module.

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  • respice finem
    antwortet
    So ist es, genauso bei der Verstärkung in den Monitoren - unterschiedliche Module zu produzieren wäre wohl oft teurer als der gewisse "Overkill" den man da manchmal treibt.

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  • David
    antwortet
    Neumann muss die Chassis zukaufen, JBL kosten die eigenen Hochtöner so wenig, dass sie kaum der Rede wert sind. Und ob 100, 110, 120dB Schalldruck möglich sind, dazwischen liegen in der Herstellung wahrscheinlich Cent-Beträge. Allerdings darf man nicht die Entwicklungskosten und die Herstellung der Fertigungsstraßen vergessen.

    Ich habe mal wo gelesen, was die LS-Chassis den Massenherstellern kosten (beispielsweise ab 10.000 Stk. aufwärts) und habe das nicht für möglich gehalten.

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  • FrankG
    antwortet
    Wahrscheinlich ist das so.
    Allerdings frage ich mich warum JBL solche Trümmer als Hochtöner eingebaut hat.
    Da hätte man doch Geld sparen können.
    https://www.ebay.de/itm/original-TWE...-/121057851756

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  • David
    antwortet
    Frank schrieb:

    Maximaler Schalldruck 3% Klirr
    KH 310 ca. 111 dB
    Allerdings erkennt man hier den einzigen Pickel der KH 310.
    Der Hochtöner erreicht nur ca 102 dB bei 8... 10 Khz während die anderen beiden ca 110 dB in dem Bereich schaffen.
    Laut der Neumann Seite kommt das was du schreibst - bzw. was Sound&Recording gemessen hat - bei 1% Klirr ungefähr hin, bei 3% Klirr ist da schon noch etwas mehr drinnen.



    Ist aber in der Praxis weitgehend egal, ab ca. 7kHz aufwärts kann der Mensch kaum noch (auch nicht höheren) Klirr wahrnehmen.

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  • respice finem
    antwortet
    Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
    ...solange die Raumakustischen Hausaufgaben nicht erledigt sind spielen alle weit unter ihrem Niveau. Hier hat jemand geschrieben wie ein Ferrari auf Feldweg.
    Ich würde sagen die Raumakustik ist wie eine beschlagene Scheibe. Man kann dahinter machen was man will. Solange die Scheibe nicht geputzt ist, bleibt es immer undeutlich.
    Eben... Deswegen will ich auch erst sehen, was ich im/am Raum noch machen kann.

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  • FrankG
    antwortet
    Was das richtige ist hängt vom Verwendungszweck ab.

    Ich hatte mir mal die Tests mit Messwerten der Sound und Recording rausgesucht.
    Hier gibt es auch ordentliche Messwerte zu den Lautsprechern. (Lautsprecher Quartett)
    KH 310A in 2011 und die 310D in 2015
    KH 120 in 2011
    Die JBL 4328 in 2007 (nicht mehr erhältlich)

    Frequenzgangmessung 50 Hz - 10Khz
    KH 310 +- 1dB
    HH 120 +- 1,5 dB
    JBL 4328 +- 2 dB

    Maximaler Schalldruck 3% Klirr
    KH 310 ca. 111 dB
    Allerdings erkennt man hier den einzigen Pickel der KH 310.
    Der Hochtöner erreicht nur ca 102 dB bei 8... 10 Khz während die anderen beiden ca 110 dB in dem Bereich schaffen.


    KH 120 ca. 104 dB
    Bei etwas größeren Hörabstand etwas knapp.

    Die JBL 4328 ca 109 dB.

    In der Bass Tauglichkeit fällt die KH 120 aufgrund ihres kleineren Tieftöners stark ab.
    Und auch mit Subwoofer für größere Hördreiecke nur bedingt geeignet.

    Die Bass Tauglichkeit der JBL und der KH 310 sind identisch. ( 8 Zoll TMT )


    Wer keine hohen Ansprüche hinsichtlich Pegel stellt, sind die KH 120 mit Subwoofer eine sehr gute Wahl.
    Bei Hörabstand 2m bis 2,50m sollte es etwas mehr sein.

    Aber solange die Raumakustischen Hausaufgaben nicht erledigt sind spielen alle weit unter ihrem Niveau.

    Hier hat jemand geschrieben wie ein Ferrari auf Feldweg.

    Ich würde sagen die Raumakustik ist wie eine beschlagene Scheibe.
    Man kann dahinter machen was man will.
    Solange die Scheibe nicht geputzt ist, bleibt es immer undeutlich.

    Gruß Frank



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  • longueval
    antwortet
    https://www.thomann.de/at/adam_sub8.htm

    hat mein sohn, aktives bassmanagement für die kleinen, alles einstellbar, keine klagen

    next größerer
    https://www.thomann.de/at/adam_sub10.htm

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  • respice finem
    antwortet
    An der Ursprungsidee 2x KH120 und 1x KH750DSP "hänge" ich immer noch, aber erst mal sehen was ich a) messe und b) ev. noch mit dem Raum erreiche.

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  • David
    antwortet
    Zitat von EXIF68 Beitrag anzeigen

    Dafür gibts Abhilfe, falls die untersten Oktaven etwas mehr Licht benötigen sollten:

    https://www.neumann.com/homestudio/de/kh-750-dsp

    Rein gefühlsmäßig würde ich die Kombination aus KH 120 und KH 750 DSP sogar der KH 310 vorziehen, allerdings, ohne direkten Vergleich ist das Kaffeesudlesen.

    Genau den habe ich (PC-Anlage) und gleich 2 davon @longueval.

    Jetzt tut sich aber die nächste Frage auf (nicht in meinem Fall, denn da sehe ich diesen Subwoofer im Set mit den HK 80 DSP praktisch als zwingend an), nämlich ob bei Verwendung von analogen aktiven Monitoren (und das sind alle von Neumann) auch der Subwoofer von Neumann sein muss, denn etwa um's gleiche Geld bekommt man einen kräftigeren "nicht DSP" Subwoofer samt dem kleinen Antimode. Da muss man aber wieder aufpassen, dass es Hochpass-Schnittstellen für die Sats gibt.

    Alles nicht so einfach wenn man es bestmöglich machen will zu noch vernünftigen Kosten.

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  • EXIF68
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Klar reichen die bei kleinem Hörabstand und für vernünftige Hörpegel, aber ohne Subwoofer fehlt einfach ca. eine Oktave nach unten.

    Ob diese Kombi oder die 310er ohne Subwoofer, diese Frage könnte jeder für sich nur beantworten der beides nebeneinander hören konnte.
    Dafür gibts Abhilfe, falls die untersten Oktaven etwas mehr Licht benötigen sollten:

    https://www.neumann.com/homestudio/de/kh-750-dsp

    Rein gefühlsmäßig würde ich die Kombination aus KH 120 und KH 750 DSP sogar der KH 310 vorziehen, allerdings, ohne direkten Vergleich ist das Kaffeesudlesen.


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  • David
    antwortet
    Zitat von longueval Beitrag anzeigen
    im wirklichen nahbereich würden übrigens die neumann kh 120 durchaus reichen, da wär man dann auch in einem annehbaren preisbereich und in weiß gibts die auch
    https://www.thomann.de/at/neumann_kh_120_aw.htm
    die sind klein und so gut, dass ein bekannter von mir, vazierender tonmensch, sich weigert, mit was anderem abzuhören, das grenzt bei dem schon an fetischismus.
    Klar reichen die bei kleinem Hörabstand und für vernünftige Hörpegel, aber ohne Subwoofer fehlt einfach ca. eine Oktave nach unten.

    Ob diese Kombi oder die 310er ohne Subwoofer, diese Frage könnte jeder für sich nur beantworten der beides nebeneinander hören konnte.

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  • EXIF68
    antwortet
    Wenn ich mir die Kommentare auf Thomann.de bez. der KH 120 so durchlese, kann ich das mit meinen DXT-MON gut nachvollziehen, stand hier doch bei der Entwicklung genau dieser Lautsprecher Pate.

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