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  • EXIF68
    Ich glaube du verkennst die Situation oder besser den Wunsch den David an seine Anlage stellt.

    Wenn es reicht dass es gut klingt hätte er vor 30(?) Jahren bereits aufhören können.

    Hätte er das gemacht was du empfiehlst hätte er aber die letzten 20(?) Jahre schlechter, oder besser gesagt mit weniger Spaß gehört.


    Wenn jemand für sich beschließt es gut sein zu lassen kann ich das voll nachvollziehen, jemand anderem zu empfehlen es sein zu lassen, der sichtlich Spaß daran hat es "besser" zu machen finde ich allerdings völlig unpassend.

    mfg

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    • Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
      Was solls, Hobby ist eine Diagnose und K371, den Plastikbomber fasst David mit 2 Paar Handschuhen nicht an obwohl, der Messtest... https://www.audiosciencereview.com/f...adphone.19657/


      Der KH ginge aber : https://www.gear4music.de/de/Recordi...hoCTbgQAvD_BwE

      I love monster movies, i simply adore monster movies, and the cheaper they are, the better they are.
      And cheepnis in
      the case of a monster movie has nothing to do with the budget of the film ....

      Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 07.04.2021, 08:48.
      Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

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      • #178
        kein mensch mischt für räume, wäre auch gar nicht möglich, weil viel zu variabel.
        jeder pro abhörer versucht den raum so gut wie möglich abzuschirmen und trotzdem über lautsprecher abzuhören. das ist ja die krux, aber ohne ausweg.
        davids anlage würde vermutlich auch im freien überwältigend klingen. technisch wär alles vorhanden, die braucht kein roomgain.
        da der raum DER klangbestimmende faktor ist im zusammenspiel mit den lautsprechern, ist es schon sinnvoll, sich da mühe zu geben.
        wie immer ist das messen die einzige halbwegs konstante beobachtungsmöglichkeit mit realitätsbezug, ansonsten bliebe nur mehr das probehören mit einem möglichst großen sample an probanden und statistischer auswertung. (was aber keine lösungsansätze bietet, sondern nur die bestätigung von technischen maßnahmen.)
        alles andere ist der "kreis der verwirrung" (toole)
        jetzt hat der david 3 problemchen bei einer kette, die an sich jenseits von gut und böse ist.
        1. ein messergebnis, das sich der sicheren interpretation entzieht, es ist was unlogisch sozusagen
        2. er hätte die möglichkeit die quermode im raum völlig unhörbar zu machen, dem steht seine verschaltung entgegen in bestimmten fällen.
        3. er hätte auch die möglichkeit die z mode völlig zu unterdrücken, da steht aber das mechanische gewicht der subs usw entgegen, bzw. die übergangsfrequenz mains und subs.
        warum nicht trotzdem versuchen? es ist ja sein hobby.

        hätte ich 4 subs, ließe mir das auch keine ruhe. das bessere ist der feind des guten, ist aber kein grund zur verzweiflung.
        zum glück für unser hobby werden wir nie fertig, sondern bloß besser
        aufgeben können wir auf der pfarralm.
        Zuletzt geändert von longueval; 07.04.2021, 08:52.
        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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        • Mark, du hast zu 100% recht, das was du in #178 schreibst, sehe ich ganz genau so.

          Egal was ich an meiner Anlage ändere (es geht dabei immer nur um messbare und schon längst nicht mehr hörbare Kleinigkeiten) sie klingt (für mich) immer supergut, gewaltig und "mikroskopisch" durchsichtig bei jedem Pegel - insofern die Aufnahmen das hergeben.

          Also wozu mache ich das? Nur deshalb, weil das Streben nach Perfektionismus für mich mit zu diesem Hobby gehört, nicht nur das Musikhören damit.

          Alles was ich mache, mache ich so perfekt wie möglich und wenn ich nur eine Pflanze im Garten einsetze.
          Diesen "Dachschaden" habe ich mir bei meiner Ausbildung bei Philips geholt, ist eine längere Geschichte. Einerseits ist das irgendwie "krank", aber andererseits hat es auch seine Vorteile.

          Mehr als jeder Andere lehne ich "Murks und Pfusch" ab. Fertigprodukte aus dem HiFi-Bereich kann ich fast nicht kaufen, wenn schon dann welche aus dem Studiobereich, weil sie meist viel besser gebaut sind, aber selbst da muss ich vorsichtig sein.

          Alte HiFi-Klassiker, die ja so beliebt bei bestimmten Menschen sind, würde ich heute nicht einmal geschenkt nehmen, weil ich weiß dass wenn ich da reinschaue, ich sie nachher zum Müllplatz bringe.
          Gruß
          David


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          GÄSTE können Beiträge schreiben, diese werden aber vor Freischaltung geprüft.
          Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
          Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich -Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich -Private Anlage: Klick mich -
          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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          • Zitat von EXIF68 Beitrag anzeigen
            Ich glaube, ihr verrennst euch da in Sachen, die eigentlich völlig Wurscht sind. Wen interessierst, ob die Gruppenlaufzeit im Bass ein paar ms mehr oder weniger ist? So lange das gut klingt, und das tut es offensichtlich, ist das ja egal.
            und wie heißt es so schön: Wer viel misst, misst Mist!
            in diesem Sinne, einen wunderschönen Guten Morgen!
            Auch du hast völlig recht! Jedem Anderen würde ich genau das raten.

            Ginge es mir rein um's Musikhören, würde ich vermutlich gar kein Messgerät verwenden. Ich würde einfach das kaufen was mir optisch und klanglich zusagt, Antimode dazu (ohne dem geht für mich gar nichts, denn Bassgedröhne halte ich nicht aus!) und das war's.
            Gruß
            David


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            • Zitat von David Beitrag anzeigen
              ...
              Egal was ich an meiner Anlage ändere (es geht dabei immer nur um messbare und schon längst nicht mehr hörbare Kleinigkeiten)...
              Liegt aber daran, dass du "nur" Kleinigkeiten änderst.

              Die Ausgangsfrage im Thread war ja was du wenn du noch einmal von vorne beginnen würdest.
              Und daran sieht man dass du es +- genau so noch mal machen würdest, nur warum soll sich da denn bis auf Kleinigkeiten etwas ändern?
              Klar auch dass das nicht wirklich hörbar ist.

              mfg

              Kommentar


              • eine Kellerdisko im 80er Jahre Stil, das wär doch was
                Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser. Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten. Illusionen sind und bleiben Illusionen, und Geschwurbel bleibt Geschwurbel.

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                • schauki

                  Stimmt, ich müsste Gravierendes ändern um einen anderen Klangeindruck zu bekommen. Mein Keller ist aber nur für Direktstrahler adaptiert, somit sind die Möglichkeiten sehr begrenzt.
                  Gruß
                  David


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                  • Ich bin jetzt eher beim TT, da ginge auch im jetzigen Raum was deutlich anderes.
                    Aber die Ausgangsfrage war ja was man/du ändern würdest wenn du neu also Raum roh anfangen würdest.

                    Ich würde sagen die Änderungen im Ergebnis stehen in Relation zu den Änderungen an der Anlage.
                    Wenn du daran also nichts ändern willst dann würde ich es auch "gut sein lassen".
                    Dachte aber es geht dir gerade darum es anders (ob besser hört man erst dann) zu machen.

                    mfh

                    Kommentar


                    • Der beste Raum ist immer noch der Raum, den man auch wirklich nutzt. Das ist so ungefähr wie bei der Fotografie: Die beste Kamera ist die, die man dabei hat ;-)
                      Insofern hilft einem ein akustisch bis aufs Letzte ausgetüftelter Raum herzlich wenig, wenn man nicht sehr viel drinnen ist. Wenn ich mir vostelle, dass ich in den Keller gehen müsste, um Musik zu hören, bleibe ich lieber im Wohnzimmer auf der gemütlichen Couch ;-) Wobei, bei mir ist es eher umgekehrt, ich muss nicht in den Keller gehen (dort ist nur die Sauna, die Musik kommt nur aus einem Tivoli Modell One) sondern in den ersten Stock. Eine Kombination aus Büro/Überwachungszentrale/Musikzimmer.
                      Die meiste Zeit bin ich aber trotzdem im Wohnzimmer. Hier spielt ein ganz normales "Radiogerät" ein Technicx SC C70 und der Fernseher an einer "normalen" Stereoanlage bestehend aus Oled-TV, DAC, Endstufe und Lautsprechern. :-)

                      Kommentar


                      • nicht zuletzt deshalb habe ich mich dagegen gesträubt, mein Wohnzimmer restlos zum Studio umzubauen - OAF, own acceptance factor

                        Den letzten Staubmilbenrülpser, den ich dadurch nicht mehr höre, verbuche ich unter Kollateralschaden
                        Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser. Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten. Illusionen sind und bleiben Illusionen, und Geschwurbel bleibt Geschwurbel.

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                        • Zitat von EXIF68 Beitrag anzeigen
                          Der beste Raum ist immer noch der Raum, den man auch wirklich nutzt. ............
                          Insofern hilft einem ein akustisch bis aufs Letzte ausgetüftelter Raum herzlich wenig, wenn man nicht sehr viel drinnen ist.
                          Das ist ein sehr wichtiger Satz, der auch Einiges erklärt, was man uns Händlern, dann als Unfähigkeit unterstellt.
                          Im Alltag des durchschnittlichen HiFi-Hörers (das ist die überwiegende Mehrheit der Käufer von HiFi-Equipment) muss Wohnen und Musikhören zusammengeführt werden, so dass beides einigermassen gemütlich bzw. ordentlich möglich ist. Mit ein wenig Phantasie und Mühe ist das sogar zu schaffen (meine Einladung, sich davon bei mir zu überzeugen, gilt nach wie vor).
                          Diejenigen, die wie David oder z.B. auch respice finem, eine messtechnisch nachvollziehbare Perfektion anstreben sind eine exclusive Minderheit innerhalb einer Minderheit (der Umsatz im reinen HiFi-Bereich macht gerade einmal 10% des Gesamtumsatzes in der U-Elektronik aus).
                          Deshalb ist für den Normalanwender (wie z.B. Alex) eine Beratung, die auf das Perfekte abzielt, meist weit am Ziel vorbeigeschossen.

                          Genaueres dazu hat aber hier in David's Beitrag wohl nichts zu suchen.

                          LG
                          E.M.
                          Zuletzt geändert von E.M.; 07.04.2021, 15:17.

                          Kommentar


                          • .....umso mehr ist fraglich, wozu dann 10-20 Kilo Verstärker gut sein sollen, wenn man ihnen kaum mehr als 1 Watt Verstärkerleistung abverlangt.

                            Wie ich immer sage, für 9 von 10 HiFi-Enthusiasten würde ein Verstärker in der Größe eines Handys reichen.
                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

                            Kommentar


                            • Zitat von David Beitrag anzeigen
                              .....umso mehr ist fraglich, wozu dann 10-20 Kilo Verstärker gut sein sollen, wenn man ihnen kaum mehr als 1 Watt Verstärkerleistung abverlangt.

                              Wie ich immer sage, für 9 von 10 HiFi-Enthusiasten würde ein Verstärker in der Größe eines Handys reichen.
                              Gibt doch CLASS D mit Schaltnetzteil .....
                              Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

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                              • Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen

                                Gibt doch CLASS D mit Schaltnetzteil .....
                                Ja, aber selbst die kleinsten davon sind immer noch viel leistungsfähiger als notwendig.

                                Dieses "nur was groß und schwer ist kann gut klingen" ist noch zu sehr in den Köpfen der alten HiFi-Enthusiasten "eingebrannt". Es wird noch 1-2 Generationen dauern, bis das endlich weg ist.
                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                                Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich -Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich -Private Anlage: Klick mich -
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