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  • #46
    Ich habe schon vor längerer Zeit angefangen mit der Digitalisierung meiner Vinylplatten. Ja, ich weiß, darüber, ob das Sinn macht, kann man ausufernd streiten. Ich machs halt. Da ich meine Lieder in Ordnern und nicht in Playlisten organisiere, wollte ich die Liednamen einzeln in die Dateien übernehmen. Dazu habe ich aus Audacity exportiert und die Bezeichnungen von Hand eingetippt. Also doch ein ziemlicher Aufwand.

    Ausgehend von einem Vorschlag, den Alex007 in einem früheren Beitrag gemacht hat, habe ich für mich ein recht brauchbares Verfahren gefunden, bei dem diese Daten aus dem Internet geholt werden können.Vielleicht hilft es auch anderen.

    Ich habe das jetzt mehrfach durchgeführt und damit schon einige Übung.

    Der Plattenspieler ist dabei ein Technics 1000 mit MC-Tonabnehmer. Die Signale werden mit einen Clearaudio smart phono verstärkt und entzerrt. Die Digitalisierung erfolgt dann mit einem NAD PP4 und von dort geht es mit USB zum PC. Ich wollte unbedingt externe Geräte haben, weil es früher schon öfter Probleme mit den Audioeinheiten auf dem Motherboard oder Steckkarten gab. Der PP4 arbeitet dabei fest mit 16 Bit Auflösung und 48kHz. In Audacity sind die gleichen Werte eingestellt. Da ich hinterher keine weiteren Verarbeitungen durchführe, erscheint mir das völlig ausreichend.

    Um das Abtippen der Liednamen vom LP-Cover zu vermeiden, hole ich sie von dieser Adresse:

    https://www.discogs.com/

    Namen von Gruppe/Lied eingeben und dann aus den Suchergebnissen eine LP aussuchen.



    Dabei ist wichtig, daß zu den Liedern neben dem Namen auch die Spieldauer angezeigt wird.



    Oben in der Browser-Adresszeile wird der Speicherort der LP-Daten angezeigt. Selektieren und kopieren in die Zwischenablage


    Jetzt diese Adresse öffnen:

    https://www.au-ja.de/audacity-tools/get-data.php

    Dort findet sich ein tolles Werkzeug, das die Übertragung automatisiert.



    Das zwischengespeicherte Ziel einfügen, und dann auf Daten abfragen klicken
    Spieldauer und Name der Lieder werden als Text ausgegeben und können kopiert werden



    Daraus jetzt zwei Textdateien erzeugen (z.B. a.txt und b.txt)



    Jetzt kann endlich die digitalisierte Datei in Audacity geöffnet werden.



    Ich erstelle bei mir aus einer LP eine einzige Datei mit beiden Seiten. Zuerst bereinige ich die Aufnahme am Anfang.
    Dann hole ich mit Datei → Importieren → Textmarken die vorher erzeugten Informationen zu den Musikspuren hinzu

    (Beim ersten Durchgang a.txt)



    Durch Unterschiede bei der Ermittlung der Laufdauer kann es vorkommen, daß die Markierungen für Anfang und Ende der Lieder nicht genau passen. Zur genauen Anzeige mit der Maus auf die senkrechte schwarze Linie über der Anzeigemarke fahren. Diese wird dann gelb und zeigt die genaue Position im Lied an.



    Zum Verschieben der Trennlinie mit der Maus auf den weißen Kreis in der Markierung klicken und an die gewünschte Position ziehen





    Nun kann mit Datei → Exportieren → Mehrere exportieren jedes Lied in eine getrennte Datei gesichert werden.



    Ich organisiere meine Lieder in Ordnern, nicht in Playlisten. Deshalb lasse ich vor den Namen Nummern erzeugen, damit die Lieder dann in dieser Reihenfolge angezeigt und abgespielt werden.




    Bei der Erzeugung werden dann automatisch verschiedene Metadaten eingetragen



    Namensteile, die nicht mit Windows konform sind, werden angezeigt. Dafür wird ein Ersatz angeboten, der einfach bestätigt werden kann. Die leidige Vergabe von Dateinamen ist damit endlich deutlich vereinfacht.



    Die Lieder werden jetzt der Reihe nach in dem vorher bestimmten Verzeichnis erzeugt.





    Der gleiche Ablauf erfolgt nun mit der B-Seite. Dazu lösche ich in Audacity zuerst die Lieder der A-Seite und das Textmarkenfenster und lege wieder los mit den Liedern der B-Seite und Markerdatei "b.txt". Da ergibt sich dann das Problem, daß Audacity für diese Lieder wieder anfängt mit "01“. Danach sieht das Endergebnis also so aus:



    Ich habe versucht, eine einzige Textmarkerdatei mit allen Einträgen als Grundlage zu verwenden. Aber die Zeiten für die hinteren Lieder waren dann völlig daneben. Ich lasse deshalb immer einige Minuten Pause, damit ich die beiden Seiten unterscheiden kann, und benenne dann mit Windowsexplorer um.

    Zum Schluß schauts dann so aus:



    Damit es „wie am Fließband“ läuft, werde ich mehrere LP digitalisieren, und danach einzeln weiter verarbeiten
    Ich habe nach einer längeren Pause jetzt wieder richtig Lust darauf weiter zu machen. Und lerne meine Vinyls neu kennen.

    Viele Grüße
    Josef

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    • #47
      @CC-cat : Vielen Dank .....
      Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

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      • #48
        Eine beiendruckende Arbeit Josef, mein Respekt ein komplettes Tutorial.

        Allerdings gebe ich die Titel lieber manuell ein, das geht fast genau so schnell und ist weniger kompliziert.

        Gruß

        RD

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        • #49
          Tolle Anleitung
          wenn du vor dem ersten Lied die grosse Pause löscht, sollte sich des mit den Abständen normalisieren...oder?
          lg
          alex

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          • #50
            Hallo Alex007,

            ja, das mach ich auch so. Bei der Aufnahme starte ich zuerst den Spieler, dann Audacity und dann laß ich den Tonarm runter. Dauert so etwa 10 Sekunden, in denen sich der Aufsetzknackser befindet. Das wird gelöscht, und dann paßt die Markerdatei einigermaßen. Bei den folgenden Liedern muß ich aber fast immer korrigieren. Meistens nach hinten verschieben. Hab da noch keine Erklärung gefunden. Der Technics 1000 ist ein Direkttriebler, der sollte ja recht genau sein.
            Ich habe auch versucht beide Plattenseiten in einem Rutsch zu exportieren. Dazu habe ich auch die Pause beim Umdrehen entfernt und eine einzige Textmarkerdatei erzeugt. Darin habe ich zuerst die Daten von Seite A reinkopiert und dann die von Seite B. Zu den Zeitwerten von B habe ich jeweils den letzen Wert von A dazu addiert, in der Hoffnung, daß sich die Markierungen auf die gesamte bereinigte Aufnahme verteilen. Hat aber nicht geklappt. Die hinteren Markierungen lagen weit hinter dem Ende der Aufnahme. Aber der zweifache Durchlauf ist jetzt im Vergleich zu früher deutlich schneller und sicherer. Und macht wieder Spaß.

            Viele Grüße
            Josef
            Zuletzt geändert von CC-cat; 08.02.2021, 12:09.

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            • #51
              So, Korrektur.
              Hab mich peinlicherweise bei der Ermittlung der Zeitwerte für eine einzige Markerdatei für beide Plattenseiten gleichzeitig verrechnet.
              Bei einem neuen Versuch habe ich bemerkt, daß ich zum Endwert von Seite A nicht die Länge der Lieder von Seite B, sondern andere viel zu große Werte dazu addiert habe.
              Das wollte ich auch automatisieren, und hab falsche Faktoren dafür verwendet . Ein Export von allen Liedern einer LP in einem Rutsch wäre also doch möglich.
              Ich werde aber bei zwei Durchgängen bleiben. Die Umrechnung dauert doch einige Zeit, und ist fehlerträchtig. Wie ich ja überzeugend bewiesen habe.

              Viele Grüße
              Josef
              Zuletzt geändert von CC-cat; 08.02.2021, 14:14.

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              • #52
                hier hab ich auch noch was gefunden
                kurzer auszug:
                • Die einfachste Möglichkeit in Audacity einzelne Songs zu exportieren ist das „automatische Trennen der Tracks Ihres Albums„. Hierfür wählen Sie als erster die gesamte Aufzeichnung aus: Bearbeiten -> Auswählen -> Alles.
                • Als nächstes wählen Sie das Menü Analyse aus und verwenden den „Silence Finder. Dieser markiert mit Hilfe einer Spur unter der Aufnahme den Beginn jedes neuen Songs. Natürlich können die Markierungen auch noch manuell nachjustiert werden.

                habe jetzt schon auf mehren Seiten gelesen, dass man den„Silence Finder" verwenden sollte...und immer eine komplette LP-Seite in einer Datei...
                ich werd mich auch noch intensiv damit befassen, sobald mein Gerät da ist...
                lg
                alex

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                • #53
                  Hallo Alex007,

                  ich hab schnell mal probiert. Die Lieder werden mit dieser Methode schon brauchbar getrennt, aber der Liedname ist erstmal nicht sichtbar.





                  Vielleicht muß ja noch eine Verknüpfung mit einer Datenbank hergestellt werden? Dazu hab ich noch nichts gefunden

                  Viele Grüße
                  Josef

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                  • #54
                    Hallo ruedi01,

                    so hab ich es früher auch gemacht. Zuerst komplett aufgenommen. Dann in Audacity bereinigt, das erste Lied selektiert, dann exportiert und den Namen vergeben.Anschließend zurück in Audacity, das bereits exportierte Lied gelöscht und mit dem nächsten Eintrag weiter gemacht.Aber ich tippe nicht sehr schnell, und hab dann schnell Pausen gebraucht
                    Die Methode mit den Textmarkerdateien ist mir am Anfang auch recht aufwändig erschienen. Aber nach ein paar LP habe ich jetzt Übung, und werde fleißig digitalisieren.

                    Viele Grüße
                    Josef

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                    • #55
                      @CC-cat
                      Super dargestellt!

                      Gruß
                      David


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                      • #56
                        Hallo Josef,

                        es sollte halt jeder so machen wie er es am besten kann. Ich nehme mit einem Tascam Digitalrekorder in Wave 16/44,1 auf, jede Plattenseite ist genau ein File. Dann wird das auf den Computer kopiert und in Audacity geladen. An Navchbearbeitung mache ich nicht viel, eventuell wird der Pegel noch etwas hochgezogen, dann wird jeder einzelne Titel rausgeschnitten und 'beschriftet' (Dateiname, Taggs). Jeder Titel wird dann als FLAC gespeichert. Mit dem Tippen komme ich ganz gut klar, das geht recht flott.

                        Gruß

                        RD

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                        • #57
                          Wenn man mit Declickern , Denoisern u. s. w. arbeitet. sind 24 Bit Wortbreite angebracht.
                          Die Rechengenauigkeit ist einfach viel höher bei der Anwendung des digitalen Trickkistensacks als mit 16 Bit ...

                          Nicht umsonst rechnet Adobe Audition intern mit 32 Bit .
                          Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

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                          • #58
                            Hallo Mrwapi o,

                            damals habe ich nicht sehr lang nach einem AD-Wandler gesucht und der NAD PP4 ist mir als recht brauchbar erschienen. Allerdings hat der fest eingestellt 16 Bit und 48 kHz. Deshalb arbeite ich bei Audacity auch mit den gleichen Werten. Nach dem, was ich mir bisher angelesen habe, ist eine Umwandlung der Auflösung, oder noch gravierender, der Frequenz oft nachteilig.Ich weiß nicht, ob ich den jetzt noch nehmen würde, gibt ja mittlerweile deutliche Fortschritte. Ich habe bei Audacity von Anfang an auf die erweiterten Bearbeitungsmöglichkeiten verzichtet, um damit verbundene Folgeprobleme zu vermeiden. Und die Aussteuerung führe ich über die variable Verstärkung des Clearaudio smart phono durch. Also noch auf der Analogseite. Bei den Werten, die vom LP kommen, ist 16 Bit nach meiner Meinung deshalb ausreichend.
                            Bei tiefergehenden Bearbeitungen sind 24 Bit aber wohl doch notwendig. Hättest Du da eine Idee für ein externes Kästchen (24 Bit, bis 96 kHz)? Am besten eins mit externem Steckernetzteil. Und nicht allzu teuer wär auch gut

                            Vielen Dank und viele Grüße
                            Josef

                            Kommentar


                            • #59
                              Zitat von CC-cat Beitrag anzeigen
                              Hallo Mrwapi o,

                              damals habe ich nicht sehr lang nach einem AD-Wandler gesucht und der NAD PP4 ist mir als recht brauchbar erschienen. Allerdings hat der fest eingestellt 16 Bit und 48 kHz. Deshalb arbeite ich bei Audacity auch mit den gleichen Werten. Nach dem, was ich mir bisher angelesen habe, ist eine Umwandlung der Auflösung, oder noch gravierender, der Frequenz oft nachteilig.Ich weiß nicht, ob ich den jetzt noch nehmen würde, gibt ja mittlerweile deutliche Fortschritte. Ich habe bei Audacity von Anfang an auf die erweiterten Bearbeitungsmöglichkeiten verzichtet, um damit verbundene Folgeprobleme zu vermeiden. Und die Aussteuerung führe ich über die variable Verstärkung des Clearaudio smart phono durch. Also noch auf der Analogseite. Bei den Werten, die vom LP kommen, ist 16 Bit nach meiner Meinung deshalb ausreichend.
                              Bei tiefergehenden Bearbeitungen sind 24 Bit aber wohl doch notwendig. Hättest Du da eine Idee für ein externes Kästchen (24 Bit, bis 96 kHz)? Am besten eins mit externem Steckernetzteil. Und nicht allzu teuer wär auch gut

                              Vielen Dank und viele Grüße
                              Josef
                              Büdde : https://www.thomann.de/de/focusrite_...UaAsCcEALw_wcB

                              Allerdings USB - Powered .....

                              Thomann hat da reichlich Auswahl .
                              Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

                              Kommentar


                              • #60

                                Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen

                                https://www.amazon.de/Creative-Blast.../dp/B00GMDWNJK

                                mir wurde des empfohlen...lt. specs kann es bis zu 24-bit / 96kHz
                                freu mich schon auf die neue Spielerei

                                hab übrigens schon ca 1/6 meiner CD´s digitalisiert...klappt wunderbar mit dem EAC



                                Zitat von CC-cat
                                Vielleicht muß ja noch eine Verknüpfung mit einer Datenbank hergestellt werden? Dazu hab ich noch nichts gefunden
                                aus einer LP eine Datei für a und eine für b.
                                „Silence Finder" drüber laufen lassen
                                Datei → Importieren → Textmarken a bzw. b
                                export
                                gehts so besser?
                                Zuletzt geändert von Alex007; 09.02.2021, 09:15.
                                lg
                                alex

                                Kommentar

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