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    BMC - Audio

    Hallo..:Z


    schauen schön aus - die Verstärker..

    vor allem das - Innenleben...




    mfG.:E
    Andreas

    #2
    Ja, die haben auch eine spezielle Verkaufsstrategie. Händler führt vor - der Vertrieb liefert an den Endverbraucher und der Händler bekommt eine Provision.

    Ein guter Weg, um die verdammte Preisschleuderei und Preisquetscherei in den Griff zu bekommen.
    Hilft aber auch nichts, wenn es nicht alle so machen. Es sei denn man will als Endverbraucher nur diese Geräte und nichts Anderes. Eigenständig genug wäre dieses Produkt dazu.
    Gruß
    David

    Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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      #3
      Hallo David..:Z

      der Preis ist günstig - das Design ist überzeugend...:P
      von daher - kann es klappen...

      was mich wundert...

      wozu braucht man einen 2000 Watt Trafo..
      wenn nur 300 Watt/Kanal/4 OHM herauskommen..

      außerdem - habe ich sonst - keine technischen Details gesehen..

      mfG.:E
      Andreas

      Kommentar


        #4
        Hallo Andreas,

        es macht schon sinn, einen überdimensionierten Trafo zu nutzen.
        Strom ist relativ träge, daher nutzt man gerne hohe Spannungen um da nicht ein "Nadelöhr" zu haben.
        Amps, die verschwenderischer mit Strom umgehen, klingen oftmals entspannter, wie ich finde.

        Auch macht es für die Laststabilität Sinn, eine zu großen Trafo zu verwenden.
        Denn wenn dieser schon an einer 4 Ohm Last auf 80% seiner Leistungsfähigkeit läuft, wird er bei 2 Ohm nicht das (annähernd) doppelte wie an 4 Ohm schieben können.

        Wie man also sieht, brauchen tut man solch einen riesen Trafo nicht, er ist aber auch kein Nachteil.

        Optisch finde ich die Geräte ganz schön, für den Preis würde ich evtl. was anderes holen.
        Seitdem ich nämlich mal eine McIntosh gehört habe, bin ich da voreingenommen.
        Deren neutralität im Mitteltonbereich isr für mich noch eine bezahlbare Ansage.


        Mit freundlichen Grüßen


        Christian

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          #5
          "Die Firma B.M.C. Audio ist als GmbH am 30. Januar 2009 gegründet worden. Inhaber und Geschäftsführer ist Dipl. Ing. Juan Carlos Candeias Isaac ..."

          Der Name ist ja nicht gänzlich unbekannt. Was der macht hat Hand und Fuß.
          Eine Garagenfirma ist das also eher nicht.
          Das Außendesign ist nicht so ganz mein Ding, aber innen sind sie recht hübsch gemacht.

          Ein Endverstärkernetzteil ist bei 90 % der am Markt verfügbaren Verstärker unterdimensioniert.
          Das hat i.d.R. Kostengründe, denn Trafos und Elkos sind neben dem Gehäuse meist das
          Teuerste an einem Gerät.

          Kommt dann noch ein ''vollstabilisiertes Netzteil'' zum Einsatz wie hier der Fall, dann verbraten
          die Spannungsregler einen Großteil der reingesteckten Energie, die der Trafo aber zuvor
          geliefert haben (können) muss.
          Auch bei Klasse A (hier nicht der Fall) wird viel Strom verbraten und da muss der Trafo den
          erstmal liefern.

          Kommentar


            #6
            Die Zukunft ist das ja alles sowieso nicht. Es geht mir großen Schritte in Richtung Schalttechnik, so wie längst im PA-Bereich. HiFi ist immer etwa 15 Jahre hinten nach.
            Gruß
            David

            Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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              #7
              Die Zukunft ist das ja alles sowieso nicht. Es geht mit großen Schritte in Richtung Schalttechnik, so wie längst im PA-Bereich. HiFi ist immer etwa 15 Jahre hinten nach.
              Hat schon jemand überlegt woran das liegen kann ? Die schwache Marktpräsenz auf das Argument 'der Kunde will es nicht' abzuwälzen scheint mir fadenscheinig. Ich schätze 90% der Käufer ist's egal auf welche Art und Weise verstärkt wird. Vielleicht liegt es ja schlicht daran dass sich die HiFi-Entwickler nicht ernsthaft genug mit der 'neuen' Materie auseinandersetzen ? Ich möchte jedenfalls einen Versuch mit den im vergangenen Frühjahr angekündigten Ncore Verstärkern von Hypex starten - wenn sie dann doch irgendwann auf den Markt kommen.
              www.hypex.nl/index.php?option=com_content&view=article&id=89
              www.hypex.nl/docs/nc1200%20folder%20web.pdf
              www.hypex.nl/docs/papers/ncore%20wp.pdf

              Zu den BMC's: Die konnte ich zur letzten HighEnd in München live bestaunen - das sind schon sehr schön gearbeitete Teile und auch technisch sicher ganz obenauf. Allerdings in einer Preisregion beheimatet die mir persönlich als unvernünftig erscheint.

              Grüße, dB
              Vor Inbetriebnahme einer KI
              bitte selbstständiges Denken einstellen !

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                #8
                Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
                Die Zukunft ist das ja alles sowieso nicht. Es geht mir großen Schritte in Richtung Schalttechnik, so wie längst im PA-Bereich. HiFi ist immer etwa 15 Jahre hinten nach.

                Das schätze ich auch so ein, David.
                Schon weil sich ein Verstärker mit vergleichbarer Leistung so mit erheblich weniger Materialeinsatz
                bauen lässt.
                Das spart ganz gewaltig teures Material im Netzteil. Wenn man dann die gesparte Kohle in ein
                solides Gehäuse steckt spart man auch gleich noch den Kühlkörper ein.

                Kaufen kann man sowas ja längst, auch von renommierten Namen, und wie ich finde gibt es klanglich
                da auch gar nichts zu meckern.

                Ich steige trotzdem erstmal von AB auf A um. Der Strom ist einfach noch zu billig. :S

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