@ bbernhard, das wird zu Teuer und zu Groß. Die 12V Relais (Omron) kosten rund 1.50€ (Schalt) 2,50€ (Last), macht 41,50€ und 20€ für ein 12V Netzteil, ein paar Euro noch Kleinmat., Steckerleiste hab ich schon. Die Schaltrelais schalten ja nur die Spule des Lastrelais mit ca. 500mW, das sollte schon einige Zeit halten. Unsere Relais halten bei ca.15-20A Anlaufstrom rund 5-7 Jahre bei ca. 25-30000 Schaltzyklen. Die Lastrelais selbst sollten eigentlich voll schalten. Auf der Platine selbst wären nur 12V da ich die 230V Leitungen direkt an den Kontakt der Lastrelais löten würde. Naja, a bisserl a Bastlerei is scho ;)
Grüße Wilhelm
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Steckerleiste mit kontinuierlicher Einschaltverzögerung
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Ein Gast antworteteHi Willi
Funktiomnieren würde die Schaltung, aaaber: 220V Aufbau auf Lochraster ist nicht so prikelnd, das wird Pfusch.
Weiters wird die Lebensdauer deiner Relais sicher begrenzt sein.
Grund: Durch die langsam ansteigende Spannung wird das Relais undefiniert anziehen. bzw. abfallen. d.h. die Kontakte schließen nicht mit "voller Wucht" sondern "nähern sich langsam an". Naja, nicht langsam, aber eben auch nicht so satt wie wenn sofort die volle Nennspannung an der Spule anliegt.
dto. - und noch viel deutlicher - beim abschalten.
Da wirds immer etwas bruzeln an den Kontakten.
Wenns eh aus der Elektrottechnik Ecke kommst, warum nimmst nicht sowas ?
http://www.mercateo.com/kw/zeitrelai...erzoegert.html
Das ganze sauber an einer Hutschiene nach bester Elektrikerart verdrahten.
gruß
bb
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Hallo Dezibel, mach dir keine Sorgen ;) ich bin gelernter Elektrotechniker und arbeite viel mit Steuerungen in der Gebäudetechnik/Heizungstechnik. Was fertiges in der Art hab ich aber nicht gefunden. Nur die Master/Slave Steckerleisten, wobei aber die Slaves gleichzeitig kommen und die meisten 500W Begrenzung haben. Wenn du eine bessere kennst wäre ich dir über einen Link sehr Dankbar. Was fertiges wäre mir natürlich auch lieber :S
Grüße Wilhelm
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@ Wilhelm, ich weiß ja nicht was Du beruflich machst, auch weiß ich nichts über Deine elektrotechnischen Kenntnisse und Fähigkeiten. Dir ist aber schon klar dass 230V~ Netzspannung bei unsachgemäßer Handhabe zu schweren Elektrounfällen bzw. Schäden führen kann ? Solche Steckerleisten gibt es schon fertig im Handel. Wenn Du zwei davon hintereinander schaltest hast Du denselben Effekt. Und wenn Du die 100,- €uro in Fertigleisten anlegst hast Du auch eine gute Qualität eingekauft.
Wenn Du andererseits tatsächlich selbst bauen möchtest und die passenden Relais als printbare Versionen erhältlich sind würde sich eine sogenannte Lochrasterplatine anbieten, wobei dann die Verbindungen mit Schaltdraht gelötet werden müssen. Für die 230V~ darf es auch ein 1,5² sein. Ein paar Printklemmen und ein passendes Kunststoffgehäuse mit passenden Kabeldurchführungen und Zugentlastungen mit dazu usw. Richtig gemacht, schon ein gewisser Aufwand. Und Steckerleisten brachst noch zusätzlich ....
Grüße, dB
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Steckerleiste mit kontinuierlicher Einschaltverzögerung
Hallo,
da ich ein fauler Sack bin und mir das Einschalten aller Geräte zu viel Arbeit ist habe ich mir was überlegt. Ob möglich, gut oder schlecht, oder einfach nur Blödsinn möchte ich gerne eure Meinungen dazu hören. Steckerleiste mit Schalter ist keine gute Lösung. 4 Endstufen und alles andere Klimbim putzen nämlich die Schalter mit der Zeit weg und ab und zu kann's auch finster werden da der Einschaltstrom die Sicherung an die Grenze bringt.
Folgende Schaltung wäre meine Idee: Die Steckdosen sollten kontinuierlich im Abstand von ca. 1,5 - 2Sek. einschalten und auch wieder ausschalten. Lasse ich eine Steckdose aus habe ich doppelte Verzögerung. Der Vorwiderstand muß an das verwendete Relais angepasst werden. Die Grundschaltung kommt von hier (http://www.atx-netzteil.de/relais_ei...oegerungen.htm) Das ganze sollten 10 Steckdosen werden. Eine Printplatte zur Montage wäre optimal, nur ich habe keine Ahnung davon wie man eine anfertigt. Da würde ich Hilfe benötigen.
Könnte das so funktionieren?

Die Kosten wären nicht so hoch, ca. 100€
Grüße WilhelmStichworte: -
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