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      leider signlqualität schwach und ton vs bild lagt



      trotzdem
      ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

      Kommentar


        https://www.youtube.com/watch?v=5d46gu_Ostg&list=RD5d46gu_Ostg&start_radio =1

        papa bacj strikes again
        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

        Kommentar


          Zum Einstieg in den Tag:
          Camille Saint-Saens / Symphony No. 3 "Organ" / The Philadelphia Orchestra, Ltg. Eugene Ormandy /
          Michael Murray, Organ / TELARC CD-80051 von 1980

          https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Camille-Saint-Saens-1835-1921-Symphonie-Nr-3-Orgelsymphonie/hnum/5168071?iampartner=spon6&awc=150&awa=1261&mtm_medi um=cpc&mtm_source=google&mtm_kwd=&mtm_campaign=gsh-pmax-de-klassik-smart&jpcgcid=EAIaIQobChMI1KOm84__kgMV6PZ5BB22DQgv EAQYByABEgLfifD_BwE&gad_source=1&gad_campaignid=17 339079328&gclid=EAIaIQobChMI1KOm84__kgMV6PZ5BB22DQ gvEAQYByABEgLfifD_BwE

          Meine Musik um Kaffee:
          Anton Rubinstein / Orchestral Works / Wuppertal Symphony Orchestra, Ltg. George Hanson /
          Alban Gerhardt, Violoncello / MDG 335 1165-2 CD von 2003




          Die Orgelsinfonie von Saint-Saens gehört zu meinen absoluten Lieblingsmusiken mit Orgel - allerdings weiss ich nicht,
          ob die hier im Forum als richtige Musik anerkannt ist, weil sie mehrere langgezogene Passagen mit Orgeltönen unter
          40 Hz enthält

          Das Rubinsteinsche Cellokonzert ist was für's Gemüt - wunderschön.

          LG
          E.M.

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            Edward:

            Anna Lyse gibt die Antwort:

            Gruß
            David


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

            Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

            Kommentar


              Sieht aus, wie ein Querschnitt durch den Harz - nach rechts (Osten) die abgestorbenen Fichten und nach links
              (Westen) gehts hinab nach Goslar.

              Das Bild ist ja hinreichend bekannt.

              LG
              E.M.
              Zuletzt geändert von E.M.; 01.03.2026, 20:09.

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                Die meisten Klassik Analysen sehen so aus. Denn woher sollen tiefere oder höhere Töne kommen?

                Ist aber nicht abwertend gemeint, viele alte Lieder aus dem Pop-Bereich sehen auch so ähnlich aus.
                Gruß
                David


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                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

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                Kommentar


                  David, diese Grafik ist völlig wertlos, da sie keinerlei Hinweise auf irgendwas enthält - da ist meine Beschreibung
                  der Abbildung eindeutig aussagekräftiger.

                  Wie ich schon ab und zu einmal leicht darauf hingewiesen habe, sind mir Messwerte ziemlich schnuppe (gleichgültig).
                  Das beschriebene Orgelkonzert in der empfohlenen Aufnahme ist für mich einfach wunderbare Musik.

                  Dass Du damit nichts anfangen kannst tut mir wirklich leid.

                  Schönen Abend noch
                  E.M.

                  Kommentar


                    Alles klar Edward.
                    Gruß
                    David


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                      @edi

                      net mach zuerst ein fass auf mit unter 40hz und beschwer dich dann, dass faktisch darauf eingegangen wird. wennsda egal ist, dann komm damit nicht ums eck.
                      ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                        Mit Edward ist es auch nicht einfach.

                        Ich habe geglaubt, es interessiert ihn ausnahmsweise mal die Realität. Kann ich mir in Zukunft sparen.

                        Aber es ist ein gutes Beispiel dafür, was Manche zu hören glauben und was wirklich dahinter ist.
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

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                        Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                          WARUM ???
                          Warum müsst ihr euch immer so bekriegen ? Freud euch des Lebens.....andere haben ganz andere Probleme. Keine Angst David, keine Politik.....nur Realität !
                          l.g. werner

                          Kommentar


                            Wenn diese Grafik etwas aussagen soll, dann gehören dazu doch wohl ein paar Informationen, damit sie auch von
                            Laien interpretiert werden kann oder soll das hier ein Rätsel werden.
                            Stelle eine Grafik ein und rate zu welcher Musik sie gehört - wäre bei "Klein gegen Gross" oder "Wetten Dass" evtl. lustig.

                            Ist das überhaupt eine Analyse der von mir vorgestelten Musik, von genau dieser Aufnahme, von der CD oder von welchem Stream?
                            Ist es die Analyse der ganzen Sinfonie oder von welchem Satz?
                            Und wie wird das irrtumsfrei gelesen?

                            Braucht keiner zu antworten, ich bin eh zu dumm es zu verstehen.
                            Wichtig ist nur, dass ihr Euch wohl fühlt in Eurer Überheblichkeit.

                            Endgültig - lösche meinen Account David - Du kannst Leute wie mich nicht leiden und ich finde Dich bedauernswert,
                            macht also keinen Sinn weiterzumachen.

                            E.M.

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                              Diese Anlayse war selbstverständlich vom genannten Lied, sogar genau von dieser Aufnahme (ich glaube nicht, dass ich dabei einen Fehler gemacht habe). Findet man - wie fast alles - bei youtube. Aber selbst wenn es eine andere wäre, so sehen die aus dem Klassik-Bereich in etwa alle aus (bitte jetzt nicht wieder mit Ausnahmen daherkommen). Auch meine bevorzugte Musik sieht kaum anders aus. So ist nun mal übliche Musik ohne "Synthesizer Bassorgien" und Ähnlichem.

                              Allerdings - der Ordnung halber - Audacity wertet bei sehr langen Stücken nicht alles davon aus, sondern nur den relevanten Teil davon, weil die Datenmenge sonst zu groß wäre.

                              Endgültig - lösche meinen Account David - Du kannst Leute wie mich nicht leiden und ich finde Dich bedauernswert,
                              macht also keinen Sinn weiterzumachen.?
                              Da täuscht du dich gewaltig, denn in vielerlei Hinsicht (auch wenn es dir gar nicht gefällt) sind wir uns sehr ähnlich und alleine schon deshalb finde ich dich grundsätzlich sympathisch. Sogar deine Sturheit kann mit der meinigen mithalten und das will was heißen.

                              Dass wir so konträr über das Audio-Zeugs denken, das hat nur damit zu tun, weil du die technische Realität dahinter kategorisch ablehnst und das kann ich nicht verstehen. An deiner Intelligenz kann es nicht liegen, viel mehr vermute ich ein "ich bin automatisch dagegen Syndrom". Warum?

                              Ich würde deinen Account hier nur sehr ungern löschen, denn ich finde deine Beiträge durchaus lesenswert. Aber wenn du es unbedingt möchtest, dann mache ich es natürlich.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                              Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
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                                Fände es auch sehr schade wenn Edward hier ne Biege machen würde !

                                l.g. werner

                                Kommentar

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