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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von longueval Beitrag anzeigen
    nebenthema

    https://www.flpresets.com/wp-content...t-1536x847.png

    nur als hinweis, wo was ist
    sowas kann man sich als einen strauß an presets programmieren und bei bedarf aufrufen.
    die zeiten, wo man auf tonstellern herumsucht, sind vorbei.

    wirds dadurch besser? nein, aber anders ...
    Die nächste Steigerung wäre ein Digital - Mixer.....

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  • longueval
    antwortet
    nebenthema

    https://www.flpresets.com/wp-content...t-1536x847.png

    nur als hinweis, wo was ist
    sowas kann man sich als einen strauß an presets programmieren und bei bedarf aufrufen.
    die zeiten, wo man auf tonstellern herumsucht, sind vorbei.

    wirds dadurch besser? nein, aber anders ...
    Zuletzt geändert von longueval; 17.06.2022, 09:31.

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  • David
    antwortet
    Sollte ich tatsächlich noch eine analoge Tonquelle verwenden, ginge die über mein Interface, das auch zwei analoge Eigänge hat.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Wofür ein Mixer?
    Z. B. für den Anschluss von analogen Audio - Geräten . Die hier noch vorhanden sind .

    Beispielhaft 2 SL 12zehner aus alten DJ - Tagen .

    Und der Klangeinstellung. Manche Aufnahmen sind mir echt zu "schrill" o. haben zu wenig Bässe.
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 17.06.2022, 06:54.

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  • David
    antwortet
    Wofür ein Mixer?

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    PC -----> DAC -----> Submixer -----> Akticboxen (Nubert, Neumann, Genelec ...... was Du wolle...... )

    Natürlich alles symmetrisch geflogen .
    Auch Schallplatten - Wiedergabe ist kein Problem.
    Externer RIAA - Vorverstärker......

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  • respice finem
    antwortet
    P.S. zum Thema "System in der Box" - wer so etwas betreibt, wird in der Regel nur 1-2 Eingänge + ev. Bluetooth brauchen, oft nur HDMI.

    Die Nachteile sehe ich eher woanders:
    • bei Ausfall der Elektronik geht die Box "auf Reisen"...
    • im konkreten Fall (Nubert) ist es nicht selbsterklärend, wie man einen Kopfhörer anschließen soll. Aber "auch andere Mütter haben schöne Töchter".

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Ich steh ja mehr auf Dynacord. Die kleine Endstufe für den Housegebrauch ......

    https://www.thomann.de/at/dynacord_sl1200.htm

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von E.M. Beitrag anzeigen


    Lieber Bernd,
    da meine Händlerkunden deutlich mehr Röhrenvorstufen (Vincent SA-T 7 und SA-32) als die dazugehörigen Endstufen kaufen, gehe ich davon aus, dass die meisten davon Aktiv-LS betreiben (was ich auch empfehle). Und jetzt schau' einmal wieviel gebrauchte Vorstufen dieser Typen von Privatleuten wieder zum Verkauf angeboten werden (ich gehe auch davon aus, das der Kopfhörerverstärker KHV-200 häufig als minimalistische Vorstufe mit Aktiv-LS betrieben wird).
    .......... siehst Du, das lässt die Schlussfolgerung zu, dass die Leute sehr zufrieden sind damit.

    zu #93 von rf
    Der ununterbrochene Run auf Plattenspieler und Phono-Vorstufen, zeigt doch auf, dass auch noch Analogeingänge erforderlich sind.
    Meiner Meinung nach sollte, auch für moderne Anlagen, eine Vorstufe bzw. ein Vollverstärker mindestens noch zwei Analogeingänge haben; entsprechend auch einen LINE/REC OUT und einen SUB-OUT.
    Ein Aktiv-LS mit mehreren Eingängen ist für mich ein Witz, wenn ich mir den dann voll verkabelt vorstelle (besonders dann auch frei aufgestellt mitten im Wohnzimmer ).

    LG
    E.M.
    Edward,

    Das mit den Röhrenvorverstärkern überrascht mich zwar, aber da hast Du ja sicher den besseren/professionelleren Überblick.
    Anscheinend bewähren sie sich in Deinem Umkreis recht gut.

    Für einen zeitgemässen Vorverstärker an sich spricht auch aus meiner Sicht, obwohl ich auch ohne Weiteres auf Minimal fahren könnte, immer noch eine Menge: der von Dir angedeutete Komfort der Vielfältigkeit.

    Da ich immer noch gerne meinen SL1210GR betreibe, daneben auch noch CD/SACDPLayer und auch einen Mac über Bluetooth seine Vorzüge ausspielen lassen kann, sowie mir mein Rotel RC-1572MKII auch noch Roon zertifiziert ist und ich auch allein dadurch Zugang zu einem nahezu grenzenlosen Katalog von Online-Musik habe, möchte ich gegenwärtig noch nicht auf diesen ganzen Komfort der Vielfältigkeit dieses Vorverstärkers verzichten.

    Bei reinen Aktivlautsprechern aber auch bei PA-Verstärkern stört mich grundsätzlich jedes Summen und jedes Nebengeräusch (z.B.Lüfter), da es bei mir im Hörraum , wenn es still ist, wirklich still ist und ich gerne die ganze „Schwärze“ der „Pausen“ in der Musik und , wenn vorhanden, die ganze Dynamik mitnehme…
    Da bin ich sogar auch mit meinem geräuschfreien SL1210GR recht gut dran, nur die Platten sind leider nicht immer das Gelbe von Ei.

    LG
    Bernd

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  • E.M.
    antwortet
    Zitat von Palisanderwolf Beitrag anzeigen
    Das wäre ja dann in Kombi auch Hybrid…

    Gibt’s hier im Forum Jemanden, der (einen kennt, der) mit so etwas glücklich geworden ist?

    LG
    Bernd

    Lieber Bernd,
    da meine Händlerkunden deutlich mehr Röhrenvorstufen (Vincent SA-T 7 und SA-32) als die dazugehörigen Endstufen kaufen, gehe ich davon aus, dass die meisten davon Aktiv-LS betreiben (was ich auch empfehle). Und jetzt schau' einmal wieviel gebrauchte Vorstufen dieser Typen von Privatleuten wieder zum Verkauf angeboten werden (ich gehe auch davon aus, das der Kopfhörerverstärker KHV-200 häufig als minimalistische Vorstufe mit Aktiv-LS betrieben wird).
    .......... siehst Du, das lässt die Schlussfolgerung zu, dass die Leute sehr zufrieden sind damit.

    zu #93 von rf
    Der ununterbrochene Run auf Plattenspieler und Phono-Vorstufen, zeigt doch auf, dass auch noch Analogeingänge erforderlich sind.
    Meiner Meinung nach sollte, auch für moderne Anlagen, eine Vorstufe bzw. ein Vollverstärker mindestens noch zwei Analogeingänge haben; entsprechend auch einen LINE/REC OUT und einen SUB-OUT.
    Ein Aktiv-LS mit mehreren Eingängen ist für mich ein Witz, wenn ich mir den dann voll verkabelt vorstelle (besonders dann auch frei aufgestellt mitten im Wohnzimmer ).

    LG
    E.M.

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  • respice finem
    antwortet
    Oder gleich "Lautsprecher = Anlage" (nur als Beispiel) https://www.nubert.de/nupro-x-4000-r.../?category=254
    alles im Lautsprecher, fernbedienbar. OK nicht unbedingt eine Studio-Profilösung, aber für ein "minimalistisches" Heim-Setup...

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  • longueval
    antwortet
    Crown Endstufen – Thomann Österreich
    Suchergebnisse - Seite 1 - "lab gruppen" – Thomann Österreich

    endstufen? bidde sehr

    dacpre davor, bingo

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  • EXIF68
    antwortet
    Im Zeitalter wirklich erstklassiger und günstiger DAC‘s (vor allem aus Fernost) mit regelbaren Ausgängen haben sich Vorverstärker mit oder ohne Röhre mehr oder weniger erledigt, mal abgesehen von Phono-Entzerrung. Und wenn man jetzt wirklich rauschfrei an wirkungsgradstarken LS hören möchte, ist man mit oben erwähnter Luxmann.Röhre wohl an der falschen Adresse. Hier ist ein excellenter Transistor-Amp wie z.B. der Benchmark AHP2 die Qual der Wahl, um “Hiss” aus dem Hochtöner zu vermeiden.
    Ansonsten, eine gute Röhrenendstufe an einem LS mit „ordentlichem“ Wirkungsgrad, sagen wir mal in der Gegend um 90db, das kann schon was. Und wenn diese Röhre jetzt noch eine 845er Triode ist, dann klingt das alles andere als nach eingeschlafenen Füßen

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  • respice finem
    antwortet
    Eine Vorstufe braucht man nur noch für passiv / analog, sonst - bei ausschließlich digitalen Quellen ist es nur noch Eingangsumschaltung - digitale Lautstärkeregelung - DSP-Weiche - Endstufen - Lautsprecher. Alles bis auf die Quelle kann im Lautsprechergehäuse integriert werden.

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Naja, jedenfalls sieht die Gegenwart bei Genelec ganz anders aus , Class D, und auch Geithain arbeitet nicht mit solch archaischen Methoden.

    Für die Vorstufe, da könnt’s aber den einen oder anderen Röhrenliebhaber geben, allerdings kenne ich keinen.

    Das wäre ja dann in Kombi auch Hybrid…

    Gibt’s hier im Forum Jemanden, der (einen kennt, der) mit so etwas glücklich geworden ist?

    LG
    Bernd

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