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Die Entstehung der Baccara

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  • Die Entstehung der Baccara

    Die Baccara wird sicher ein hochinteressantes Modell, weil sie preislich schon durchaus in die gehobene Mittelklasse der passiven Lautsprecher hineinragt. Dabei ist sie aber vollaktiv und einmessbar. Und wie immer kann auch sie optisch nach den Wünschen des zukünftigen Besitzers abgeändert werden.



    Details auf meiner Webseite (oben unter HiFi Aktiv anklickbar).
    Gruß
    David


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    GÄSTE können Beiträge schreiben, diese werden aber vor Freischaltung geprüft.
    Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich -Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich -Private Anlage: Klick mich -
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

  • #2
    Die Elektronikmodule der Baccara werden diese Woche noch fertig. Der Rohbau ist abgeschlossen, die Verdrahtungsarbeiten folgen.

    Bevor ich aber weiter mache, muss ich noch mit Hypex Kontakt aufnehmen. Beim 180W Verstärker gibt es nämlich von deren Seite unterschiedliche Aussagen, welcher Widerstand für den Verstärkungsfaktor zuständig ist. In der HP steht etwas anderes als der Mann vom Service dort sagt.

    Bei den größeren Verstärkern stimmt alles. Da ich aber über 20 Stk. vom 180W Verstärker verbaue, muss ich das jetzt genau wissen.
    Gruß
    David


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    • #3
      Die unterschiedlichen Aussagen von Hypex haben sich aufgeklärt. Allerdings bin ich selbst draufgekommen, denn ich warte seit Tagen auf eine Antwort, die aber trotz Urgenz nicht kommt.

      Es gibt einen Unterschied in der Bestückung zwischen den ST und den HG Verstärkermodulen. Dementsprechend gibt es auch unterscheidliche Beschriftungen für den Widerstand der den Verstärkungsfaktor bestimmt.

      Das Umlöten dieses winzigen SMD-Widerstands ist übrigens eine Sache, die trotz meiner Geschicklichkeit und Erfahrung einen Grenzfall darstellt. Ohne Lupenleuchte, zusätzlich sehr guten Augen und zwei (gleichzeitig!) ganz ruhigen Händen sowie 2 Lötkolben (!) und optimalen Werkzeugen geht da nichts! Der Lötprozess pro Seite muss blitzschnell erfolgen, weil sonst der ganze Widerstand Löttemparatur annimmt und nicht mehr hält.
      Höllisch aufpassen muss man auch, dass man dabei keines der knapp daneben liegenden Bauteile "beleidigt".
      Eine irre Geschichte ist das und in Summe muss ich es jetzt 24 Mal machen.
      Gruß
      David


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      • #4
        Die Elektronikkomponenten der Baccara sind heute früh fertig geworden. Alles hat sofort funktioniert.





        Die beiden Komponenten sind so gleich gefertigt, dass man sie kaum voneinander unterscheiden kann.
        Das gilt für alle Modelle, weil ich immer jeden Handgriff unmittelbar hintereinander an beiden Teilen mache.

        Die Einbaukomponenten der Baccara sind von der Bestückung her ident mit denen der Spiccato. Trotzdem ist der Aufwand hier etwas höher, weil das Softstartmodul aus Platzgründen stehend angeordnet werden muss. Das bedeutet mehr Fräs- und Bohraufwand. Auch die Verdrahtung ist unangenehmer zu machen.
        Gruß
        David


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        • #5
          Die Baccara war jetzt der erste Lautsprecher der neuen Serie den ich fertiggestellt habe. Für mich war die wichtigste Frage wie sich die Elektronik mit den Schaltnetzteilen verhält, denn diese Technik habe ich bisher bei meinen Boxen für die Endstufen noch nie verwendet (nur für die Frequenzweichen). Natürlich hat alles "am Tisch" schon bestens funktioniert, aber in der Box (wegen dem Einbau und der Wärmeentwicklung) gibt es dann doch andere Bedingungen.
          Auch das Gesamtrauschen war noch eine wichtige offene Frage, denn richtig beurteilen kann man es nur an einer fertigen Box.

          Kurzum: alles bestens! Auch bei recht lautem Spielen ist die Wärmeentwicklung gering und das Rauschen ist noch um einiges leiser als bei der Staccato, wo es mich noch nie - und auch sonst bisher Niemanden - gestört hat.

          Die Einmesserei verlief problemlos. Ohne allzuviel Spielerei hat sich die Schalldruckkurve schnell in einem etwa 5dB breiten Streifen (1/3 Oktavmessung) bewegt.
          Der Mundorf Hochtöner hat nur eine kleine breitbandige "Delle" bei 10kHz benötigt, der Mitteltöner gar nichts, die beiden Tieftöner haben bei 110Hz auch "eine aufs Dach" bekommen und bei 40Hz war eine kleine Anhebung notwendig.

          Delays sind nicht notwendig gewesen, in den Übergangsbereichen gab es von Haus aus optimale/maximale Addition.
          Alle bisher gemachten Linearitäts- Phasen- und Klirrmessungen sehen ebenfalls sehr gut aus, nur die Sprungantwort könnte noch schöner sein.

          Mehr mache ich aber momentan nicht, weil die Baccara nicht in diesem Raum spielen wird, sondern im kleinen neuen. Die endgültige Einmessung kommt also erst, aber so wie sich die Sache bisher darstellt, wird das keine großartige Herausforderung werden.
          Gruß
          David


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