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Digitale Lautstärkeregelung bei CDP's

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    Digitale Lautstärkeregelung bei CDP's

    Hallo,

    ich habe in der Vergangenheit desöfteren von david gelesen, das er als Quelle für seine Aktivanlage CDP's mit digitaler Lautstärkeregelung bevorzugt.

    Im einzelnen Accuphase DP-67 !?? wenn ich mich nicht täusche.

    Gewundert hat mich das keiner der anwesenden Techniker darauf reagiert hat. :X

    Bei einer digital realisierten Lautstärkeregelung hat man nur bei Vollaussteuerung die volle Auflösung von 24 Bit (im Beispiel DP-67) zur Verfügung !

    Nicht zu verwechseln mit einer Lautstärkeregelung die mittels eines Digitalen Bausteines geregelt wird !

    Es wäre schön, wenn sich die anwesenden Techniker dazu äußern würden. :I

    Beste Grüße
    Speedy

    #2
    Bei den älteren CD-Playern von Accuphase mit 16 Bit Technologie wurden 4 Bit für die Lautstärkeregelung verwendet. Wenn man den Player sehr leise gedreht hat, war eine eindeutige Klangverschlechterung hörbar.

    Wie das bei den heutigen Geräten ist, weiss ich nicht. Aber bei 24 Bit Technologie wäre der "Verlust" von 4 Bit kein "Beinbruch". Das ist mit Sicherheit nicht hörbar!

    Gruß
    David
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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      #3
      Hallo,

      ist die Auflösung der CD normalerweise nicht nur 16 Bit und bei HDCD 20 Bit? Oder redet ihr von DVD-Audio oder SACD? :Y
      Oder haben gar manche Player einen "Booster", der mehr als die 16 oder 20 Bit aus der (HD-)CD rausholt?
      Da ich nicht der technische Experte bin, würde das mich interessieren.

      Gruß Torsten :)

      Kommentar


        #4
        Also wenn mich jetzt nicht alles täuscht, dann läuft der meinige CDP mit 192 Bit. :V

        Kommentar


          #5
          Das CD-Format ist selbstverständlich immer gleich, sonst wäre es nicht kompatibel. Dabei kommt eine Auflösung von 16 Bit mit 44,1 kHz Samplingrate zur Anwendung.

          Die geräteinterne Verarbeitung des abgetatsteten Signals kann aber auch mit höherer Auflösung erfolgen und das ist heute bei praktisch allen CD-Playern der Fall.

          Gruß
          David
          Gruß
          David


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          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

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          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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            #6
            Dabei kommt eine Auflösung von 16 Bit mit 44,1 kHz Samplingrate zur Anwendung.
            Mein DA-Wandler arbeitet mit 24 Bit / 192 kHz.

            Gruß
            Franz

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              #7
              Oh... mein CDP natürlich auch, das letztes Posting wurde wohl etwas zu spät in der Nacht geschrieben. :A
              :S

              Kommentar


                #8
                Original von dr.matt
                Oh... mein CDP natürlich auch, das letztes Posting wurde wohl etwas zu spät in der Nacht geschrieben. :A
                :S
                Das glaub ich auch :P

                @David

                4 Bit würden natürlich schon reichlich Abstufungen ermöglichen, allerdings haben sich damals im PIA/Accuphase-Forum sowohl die PIA-Leute als auch die meisten User dagegen ausgesprochen. :C

                Beste Grüße
                Speedy

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                  #9
                  Die 4 Bit erlauben auch nur eine Pegelabschwächung von 40dB. So ist das auch beim aktuellen DP-67.

                  Beim SACD-Player von Accuphase geht es bis minus 60dB.

                  Gruß
                  David
                  Gruß
                  David


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                    #10
                    Hallo David,

                    uuups, wenn ich jetzt mal unterstelle, das Deine Anlage 120db bei Vollaussteuerung "macht", hieße das ja, Du hast direkt beim einschalten immer minimum 80db ????

                    Naja, in Deinem Hörkeller wahrscheinlich kein Problem !?

                    Beste Grüße
                    Speedy

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