is so
aber, das hemd war in der geschichte der männerbekleidung immer unterwäsche, wobei wäsche von waschen ein weiter begriff ist.
drum heißt es ja auch nachthemd, oder schnippisch hemdchen bei damen-
als herr kleidet man sich mehr, als man sich anzieht. das bedingt einen mehr oder minder sinistren code, an dem sich gewisse klassen und schichten wiedererkennen. das ist auf keinen fall tierisch ernst. am tierisch ernsten erkennt man den parvenue.
lustig kommt von lust, ich sehe keinen grund, das nicht leicht zu übertreiben.
die leichtigkeit definiert das nicht bemühen, das der essenz am nächsten kommt.
ergo
spinnert aber kaum deppad.
ich darbe der schichtspezifschen kultur hinterher, ohne zu werten.
wer wertet ist ein cerebral sichtlich entleerter vollkoffer. womit ich gruppen meines standes zu vollidioten erkläre.
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
Möchte nur leise erinnern, dass es hier um Armbanduhren geht.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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die armbanduhr ist ein bestandteil der kluft.
eine rolex zb ist ohne den selbstdarstellungsfaktor einer kluft in der wahrnehmung einer person nicht vorstellbar.
für mich, gehört sie, wie das car, zur selbstüberhöhung und so in den sozialen zusammenhang von rent a girlfriend.
ich kann mir imagemäßig also diesen wecker nicht leisten. es ist schön, dass man das anderscht sehen kann, so man will.
geschmäcker und watschen und seelen. ein weites land.
stell dir einen mit vokuhila, ohrring, brülli, rolex und leder vor. schon hast einen zuihrhälter in reinkultur.
ob er das gewerbe dann ausfüllt, ist fast schon egal, die ersten 10 sekunden, die für den ersten eindruck genügen, sind karussellbremserästhetik.
so kommt also die antwort auf die frage zu stande, würden sie von der person einen gebrauchtwagen kaufen?
ach was bin ich streng heute
übrigens, themenfremd ist immer das, wofür man grad keine hand frei hat
ohne scherz kein schmerz.
Zuletzt geändert von longueval; 11.08.2021, 22:05.
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
zuallererst als Kind und Jugendlicher, war es ein Orientierungsinstrument der Zeit, in den 30igern wurde es ein Prestigeobjekt,
seit 15 Jahren ist eine Uhr nicht mehr notwenig wegen Handy & Smartphones, zu Sammeln habe ich gar nicht erst begonnen,
weil sie mich am Handgelenk immer gestört hat, egal ob fester oder locker getragen war sie immer ein Fremdkörper.
ist - stark verkürzt - meine Geschichte dazu
wobei, als unerschwingliches, technisches Kunstwerk geht eine schöne Uhr immer durch
und Uhrenzeitschriften habe ich gelesen, genauso wie 30 Jahre HIFI - Zeitschriften...
so ich hab jetzt ein Problem mit einer meiner Funk Wanduhren...
Zeigt seit heute nicht mehr richtige Uhrzeit an...steht und Sekundezeiger versucht zu wandern, schafft es aber nicht...
Batterie hab ich getestet, auch mit einer neuen getestet , auch reset durchgeführt...
aber keine Verbesserung...
kann ich da selbst was machen? reparieren lassen wird sich denk ich bei einer ~50 Teuro Uhr wohl net auszahlen...
neues Funkwerk ca 10~15 Teuro...billiger wie a neue Uhr...
aufgeschraubt hab ich sie mal, den Sekundenzeiger konnte ich auch noch entfernen, aber wie bekomme ich Min. und Std. Zeiger runter
Mein Preis war damals 9,99 €. Weil die so billig war habe ich gleich drei Stück gekauft. Eine für meine Kemenate, eine für die Küche und eine als Reserve. Da sind jetzt nach rund drei Jahren immer noch die Originalbatterien drin...
naja es ist kein Hexenwerk...des Funkwerk bekommt man, aber ich weiss net wie ich Min. und Std. Zeiger runter bekomme...
mit brachialer Gewalt will i da a nix tun...hab auch schon Videos gesucht...aber noch nix passendes gefunden...
mir gefallen halt die analogen Wanduhren...
update:
habs nun doch geschafft...sind auch nur gesteckt und dann noch die gegenverschraubung lösen...fertig
war jetzt 1min Arbeit...
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