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  • respice finem
    antwortet
    Verkaufen will ich die eh nicht, die bleibt in der Familie.

    Kupfer (bzw. Grünspan) "schwitzt" das Russengold sogar diskret (galvanisch) z.B. im Kontakt mit Leder-Imprägnierung (ist minimal sichtbar im Bild an der Kontaktstelle zum Armband). Es sei denn, das macht die "unedle" Befestigung des Armbands (Messing?).

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  • longueval
    antwortet
    tatsächlich 583er rozgold

    das ist sogenanntes russengold, 583er kupfer gold lrgierung, sowas war im westen selten, da war mehr das gelbe 585er gold.
    für sowas gibts sicher liebhaber.
    Zuletzt geändert von longueval; 15.05.2025, 20:48.

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  • Audiokarl
    antwortet
    ST 19 Airforce Chronograph, schön und mit den Wurzeln aus 1961, da musste ich natürlich zuschlagen.

    "Das Erbe des ST19 reicht bis ins Jahr 1961 zurück, als Venus, ein Schweizer Hersteller, seine gesamte Ausrüstung verkaufte. Einschließlich Maschinen und blauen Fußabdrücken für die Kaliber der Uhr 175, an die Uhrenfabrik Tianjin, später Seagull.​"

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  • respice finem
    antwortet
    Ich muß mal zum Safe dackeln und die Prägung checken... da isse:

    Klicke auf die Grafik fÃÃÃÃür eine vergrÃÃÃÃöÃerte Ansicht  Name: Raketa 1.jpg Ansichten: 0 GrÃÃÃÃöÃe: 1184 KB ID: 714129
    Klicke auf die Grafik fÃÃÃÃür eine vergrÃÃÃÃöÃerte Ansicht  Name: Raketa 2.jpg Ansichten: 0 GrÃÃÃÃöÃe: 961 KB ID: 714130
    Klicke auf die Grafik fÃÃÃÃür eine vergrÃÃÃÃöÃerte Ansicht  Name: Raketa 3.jpg Ansichten: 0 GrÃÃÃÃöÃe: 655 KB ID: 714131
    Ist relativ ganggenau und tickt sehr leise, also entweder DDR-Fertigung komplett, oder "ausgesuchtes" Werk, oder, was ich eher vermute, mal wieder ein Tissot-Werk. Die gesamte Uhr, mit dem gewölbten Glas, ist nur knapp 7,5 mm dick, das Werk an sich wahrscheinlich ca 4 mm?

    IIRC hat sie mein Vater bei seiner Verabschiedung in den Ruhestand bekommen, müsste also ca 1975 gewesen sein.
    Wenn die Nummer eine Laufendnummer ist, wurden nicht soo wenige produziert. Aaber ja, Vater war schon etwas höher in der Hackordnung damals, und beliebt bei der Belegschaft für Bodenständigkeit, und bei manchen Genossen für seine giftigen, aber wahren Kommiwitze.
    Alles ist erblich, nicht nur Uhren...
    Zuletzt geändert von respice finem; 15.05.2025, 18:36.

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  • longueval
    antwortet
    massiv gold würde mich wundern, wenn, ja gab es für verdiente funktionierer, dann ist der sammlerwert weitaus höher. die massiv güldenen (ca 50 zolotnik)) kamen nie in den verkauf.

    böse zungen behaupteten, die zeigen selten die zeit, sondern meistens den wasserstand der mосква́​ an
    grund war, in de su wurden zwar die werkzeugmaschinen aus glashütte verwendet, sber so lange, bis die ausgemergelt waren, daher die streuung.
    Zuletzt geändert von longueval; 15.05.2025, 18:05.

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  • respice finem
    antwortet
    Das war ein Feature gegen feindliche Sniper

    Interessanterweise werden die Modernen wohl tlw. für (oder gar von?) China gebaut, achte mal auf die Schrift:
    Werk:    Seagull ST19 Gehäuse: Edelstahl, poliert Durchmesser: 38mm  (mit Krone 40mm) Bauhöhe:14mm Bandanstoßbreite: 18mm Bandanstoß zu Bandanstoß: 47mm


    Diese - nur unter der Marke Raketa - ist optisch fast identisch mit der vom Vater geerbten:
    Werk:   GUB Kaliber 75 Spezimatic Gehäuse:  vergoldet / Edelstahlboden Zifferblatt: silber Durchmesser: 36 mm Höhe: 12 mm Bandanstoß zu  Bandanstoß: 43 mm

    Unterschied: kein Datum, kein Automatikwerk, dafür sehr flach und in Gold.
    Zuletzt geändert von respice finem; 15.05.2025, 14:51.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Du wirst es nicht glauben. war gerade auf der Seite



    Laut Aussage gibt es von den russichen Uhren keine Fälschungen, zumindest nicht bei den mechanischen. Ein Uhrmacher legte mir das vor Jahren in den Mund, auch weil das Zifferblatt im dunkeln nicht leuchtet

    l.g. werner

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  • respice finem
    antwortet
    So was wurde auch gefälscht? Von Poljot waren viele russische Offiziersuhren und Fliegeruhren "gefertigt" (die Gehäuse - die Werke waren fast alle von Tissot). Manche in sehr kleinen Serien. Weiß ich zufällig, weil ich jemanden kenne, die "etliche" hat in seiner Sammlung.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Die Poljot Werke sind längst legendär und nicht ganz billig.



    Die habe ich in den 90ern mal auf einen Flohmarkt gekauft für 150 D. Mark. Später stellte sich heraus das es eine Fälschung war.

    l.g. werner

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  • respice finem
    antwortet
    Ich habe eine geerbte "russische" Raketa (Glashütte, DDR). Läuft auch. Dito eine (vorkriegliche!) Doxa, die jetzt mein Stiefbruder hat. Die hat in 100 Jahren 1x einen Uhrmacher gesehen, und das nur, weil sie unfreiwillig einen "Tauchgang" absolvierte.

    Ach, und so ein "Urgestein" von einem Quarzwecker - mindestens 40 Jahre alt, also >350.000 Arbeitsstunden:
    Klicke auf die Grafik für eine vergröÃerte Ansicht  Name: mera.jpg Ansichten: 0 GröÃe: 1099 KB ID: 714114

    Übrigens, eine der wenigen Firmen von damals, die es heute noch gibt.


    Der "Rump" Uhr könnte dieser Patzer einen nicht unerheblichen Sammlerwert bescheren - ja, diese Welt ist meschugge.
    Zuletzt geändert von respice finem; 15.05.2025, 13:14.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Die würde ich mir nicht mal hinterm Schlafzimmerschrank hängen.Dann lieber ne Rula Uhr. Die gehen nach wie vor.

    l.g. werner

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  • respice finem
    antwortet
    die sind wohl doch nicht made in China

    “We expected that it would have the integrity of the President of the United States and good follow-through,” Petit said of the watch he gifted to his wife, who cried over the mistake.

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  • longueval
    antwortet
    huch. die apple tatatur. "wickinger" natürlich ... aber du hast das ohnehin verstanden ...

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  • respice finem
    antwortet
    Nö, habe zwar Hörner aber nicht erblich - die hat mir die Ex besorgt

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  • longueval
    antwortet
    der r.f. dürfte lauter wickomger in der ahnenreihe haben

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