naja wenn mir eine Uhr gefällt und ich sie mir leisten kann, kaufe ich sie mir...
da ist mir eigentlich egal wo die produziert wird...
gibt Uhren die sammle ich nur und hab ich auch nie getragen...naja jeder spinnt halt bisserl anders...
...hab's jetzt mal über mehrere Tage beobachtet. Meine alte billige Zwiebel geht unglaublich genau. vielleicht 5, 6 Sekunden Fehlgang am Tag. Hätte ich nicht gedacht.
Ich finde aus der Ferne betrachtet die Laco Uhren etwas überteuert.
Auch verstehe ich nicht (als Traditionsmarke) im Basismodell für 440€, anstelle einem einfachen ETA Werks ein Miyota Werk zu verbauen und nicht einmal Saphirglas zu verwenden.
Laco war früher eher ein Hersteller für die breite Masse.
Sie hatten ein paar innovative Modelle im Programm. In der Übergangszeit zu den Quartzuhren,
entwickelten Sie sogenannte Hybridmodelle (halb Quarz, halb Automatic- mit einfachen Worten versucht zu erklären). Diese Modelle werden noch immer hoch gehandelt.
Nun springen viele der alten Unternehmen (auch in Deutschland) auf die mechanische Welle auf und versuchen mit allerlei von China zugekauften Werksteilen den Preis akzeptabel zu halten.
Bevor ich mir so eine Uhr kaufe, ziehe ich ein altes generalüberholtes Modell eines namhaften Herstellers vor oder kaufe mir ein in der Qualität besseres Produkt aus China über Amazon zum halben Preis. Falls es dann nicht passt, habe ich ebenfalls ausreichend Garantie und kann ggf. zurücksenden.
Ich bin nicht mehr so drin im Uhrengeschäft.
Habe früher viel gesammelt und auch bei einem Uhrmacher ausgeholfen.
Mehr einfache Tätigkeiten wie Werke zerlegen und reinigen.
Ich kann beispielsweise mit dem Wort „Einschaler“ nichts anfangen.
Ich gehe davon aus, dass Einschaler Laco mit Kalibern beliefert?
Sei es drum. Die Laco Uhren sind sicherlich im Gesamtpaket in Ordnung.
Miyota Kaliber sind ja nicht schlecht.
Meine Blickrichtung bzgl. Uhrenkauf, als ehemaliger Sammler ist halt etwas anders.
Es wäre ja auch schlimm, wenn jeder den gleichen Geschmack hätte....
einschaler sind uhrfirmen, die nur die gehäuse bauen und fremde kaliber einbauen, also die meisten. da laco keine eigenen werke baut, ist laco einschaler.
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
Ich suche aktuell einen "Uhrendreher" für zwei Uhren, weil es immer wieder passiert, dass meine Uhr stehen bleibt und ab und zu auch die meiner Frau.
Will dafür aber nicht mehr als 100 Euro ausgeben, wenn möglich.
Habe schon viel bei Amazon geschaut, aber so richtig fündig bin ich noch nicht geworden. Sind mir zu viele schlechte Rezensionen dabei, die ich nicht so richtig einordnen kann.
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
ich habe so einen preisgünstigen dreher, benutze ihn aber nicht, weil sinnlos.
ich trage ohnehin fast immer meine omega, sollte ich eine andere tragen wollen, ziehe ich sie halt auf und stelle sie. solchane dreher finde ich nur sinnvoll, wenn ich eine uhr habe, die extrem viele komplikationen hat, bei der das stellen nach dem aufziehen mühsam ist.
weiters, bei sammeluhren gilt, was nicht läuft, hat keinen verschleiß, hält länger. manchmal aufziehen und tragen genügt, damit sich die ölung wieder richtig verteilt.
meine meinung
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
Ja, die Meinungen gehen sogar da auseinander. Nur ist es bei mir so, dass ich die Uhr zuhause so gut wie nie trage. Das dauernde Aufziehen geht mir auf die Nerven. Deshalb diese Überlegung.
Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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