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Drahtlose Übertragung und analoge Signale

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    Drahtlose Übertragung und analoge Signale

    Hallo,
    wenn man Audiosignale in der Wohnung drahtlos verteilen will, bieten sich Streaming Clients an, das Angebot ist ja schon recht groß.
    Die Geräte, die ich kenne, brauchen allerdings alle digitales "Futter" und sind auch bei den Audioformaten eingeschränkt.
    Ich möchte nicht meinen kompletten CD-Bestand rippen, auch aufs Radiohören möchte ich ungern verzichten, andererseits ist eine (analoge) Funkübertragung qualitativ unbefriedigend und auch im Vergleich zu den Möglichkeiten der Streaming Clients eine Sackgasse.
    Ich suche also ein Gerät, das in der Lage ist, das analoge Ausgangssignal des Verstärkers möglichst verlustfrei zu digitalisieren und dann drahtlos zu verteilen.
    Beim Sonos Zoneplayer bin ich mir nicht sicher, ob er wlan-fähig ist.
    Kennt jemand andere Geräte?

    Viele Grüße
    Jürgen

    #2
    Hi,

    bestimmt wird Dir Rudolf antworten, er hat den Sonos in Bertrieb.

    IMO sind alle ZP Wlan Fähig.
    Aber ich bin auch der Meinung, das sie analog nicht streamen können, sondern dass man lediglichan ein ZP100 eine analoge Quelle zwecks verstärkung anschließen kann.

    Ach ja, herzlich Willkommen! :M :N


    CU
    Wolf

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      #3
      Marantz kommt jetzt mit einem Receiver auf den Markt,der über das Stromnetz das Audisignal im ganzen Haus verteilt. Diese Information habe ich letzte Woche bekommen. Details erfährst Du am besten bei Marantz Deutschland.

      Gruß
      David
      Gruß
      David


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

      Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

      Kommentar


        #4
        Hi,

        dabei dürfte das Problem sein, dass das Signal nicht phasenübergreifend verfügbar sein wird. Dazu muss höchstwahrscheinlich ein Phasenkoppler in den Sicherungskasten eingebaut werden.
        So ist es jedenfalls bei den PowerLan's.

        Pioneer bringt das jetzt auch.

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