mir fallen in letzter Zeit viele BYD auf...
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Nö, hier bin ich nicht gesperrt und von einem Meinungsdiktator wie Dir lasse ich mir den Mund bestimmt nicht verbieten...Pech gehabt. Heul doch.Du kannst Deine Meinung in einem anderen Thread kundtun.
...nur mal so als kleiner Denkanstoß...der Akku eines unserer Notebooks ist jetzt nach rund sechs Jahren komplett tot, das Ding ist nur noch im Netzbetrieb nutzbar. Zum Austausch des Akkus müsste das Teil in eine Werkstatt (da wie heute üblich fest eingebaut), was sich bei dem Alter nicht mehr lohnt. Das Smartphone meines Bruders, jetzt so rund vier Jahre alt, funktioniert sonst noch bestens zeigt auch schon deutliche Leistungsschwächen. Viel Spaß mit einem 5, 6 Jahren alten BEV.
So lange es keine brauchbaren Stromspeicher gibt, die preiswert sind, lange genug halten, nicht einfach so anfangen zu brennen, ist das mit Batterie betriebenen Elektroautos ein Irrweg.
Ja, kein Wunder. Die werden ja auch dank erheblicher staatlicher Subventionen verramscht.mir fallen in letzter Zeit viele BYD auf...
Gruß
RD
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Komisch! Der Akku in meinem Stufengeher ist jetzt etwa 15 Jahre alt (Erstbestückung seit dem Kauf) und funktioniert wie am ersten Tag. Und die von unseren Garten E-Geräten sind zum Teil auch schon über 10 Jahre alt und das Gleiche.War zu ...nur mal so als kleiner Denkanstoß...der Akku eines unserer Notebooks ist jetzt nach rund sechs Jahren komplett tot,, dass "es" nach kürzester Zeit wieder los geht.
Nur die Batterien in unseren beiden Autos haben ("angeblich" ???) nach etwa 6 Jahren getauscht werden müssen.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Apropos Batterie.
Selbst die Blei PV Batterie hat in 3 1/2 Jahren 5820KWh Netzbezug gespart.
Hier werden nur max. 30% der Kapazität benutzt, rest ist Notstromreserve.
Sind bei 33 Cent/KWh 1920 Euro.
Hat 3600 Euro gekostet, aber im ersten Jahr war nur die Hälfte PV und Batterie installiert.
Wäre spätestens nach 6 Jahren bezahlt.
Kalendarische Lebensdauer 15 Jahre, bei 30% Entladung 6000 Ladezyklen.
Gruß Frank
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Ich beobachte aktuell den Gebrauchtwagenmarkt mit BEVs. Sehr interessant. Auch der Zustand der Akkus bei fünf bis zehn Jahre alten Autos ist oft noch gut. Anders bei Verbrennern, ich suche ja auch da Ersatz für meinen Golf TSI. Viele und massive Warnungen bezüglich Steuerketten und Steuerriemen. Horrormeldungen über fatale Motorsschäden, verkokte Ventile, Turbolader, Ansaugbrücken. Ich empfehle schon jetzt Jedem, der viel Kurzstrecken fährt, nur noch auf Vollelektrik zu setzen. Der Anforderungskatalog der EU für Verbrenner ist derart katastrophal, dass moderne Verbrenner, die nur im Kurzstreckenprofil genutzt werden, recht früh versagen. Gerade BEVs fühlen sich da aber gerade wohl. Auch weil bei jedem Ampelstop dank Rekuperation Energie ideal zurückgewonnen wird.
Und warum fahre ich Trottel dann weiter alte Verbrenner? Weil ich eben nicht im Kurzstreckenprofil aktiv bin. Ich husche morgens schnell aus der Schlafstadt auf die Autobahn und lande dann bei meinem Arbeitsplatz wieder nahe der A1. Das mögen die Verbrenner offenbar. Mein jetziger Golf steht bei 190000km, mein letzter wird noch gefahren und hat gerade die 300000km geschafft.best regards
Mark von der Waterkant
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Nein, das ist nicht schlecht. Nur weigert sich mein Arbeitgeber weiterhin eine Ladestation auf unseren Parkplätzen zu installieren. Und ich kann bei mir Zuhause am Mehrfamilienhaus keine Wallbox installieren. Für ältere BEVs, die bezahlbar sind (die ich bezahlen WILL) ist noch keine Schnellladetechnik verfügbar, da kann es schon mal mehrere Stunden dauern, bis der Akku geladen ist. Ich fahre demnächst einen Diesel BlueTec, mit einer Tankfüllung könnte ich von Hamburg bis Mailand in eins durchfahren (ja, wird nie passieren). Das bedeutet, ich brauche mich trotz Pendelei (2000km im Monat) zwei Wochen nicht um sowas lästiges wie Tanken/Laden kümmern. Bei meinen engen Zeitfenstern ideal. Wenn das mal vorbei ist werden BEVs gebraucht so billig sein, dass ich zugreife, zumal ich dann wahrscheinlich auch meine Wohnsituation verändere.best regards
Mark von der Waterkant
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