Sicher keine "bedürftige" Autobahnbrücke unterwegs? Die Autobahnbrücken könnten das größte Straßeninfrastrukturproblem sein.
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Halloo...
habe also heute die Autos getauscht, und gleich einige Überraschungen erlebt
# der Motor ist nach 3 Monaten Stehzeit sofort angesprungen... (Ich vermute die Start - Stopp Batterie)
# weiters, das Auto fühlte sich an als hätte ich 10 - 20 PS mehr unter der Haube, der Motor reagiert blitzschnell auf Gasstöße.
# und noch eine positive Überraschung - die Reifen Bridgeton kleben auf der Straße, einfach unglaublich.
Das ist ein komplett neues Fahrgefühl mit dem Sommerauto, obwohl es eigentlich ident ist mit dem Winter Auto.
Als ich den Staub der Tiefgarage (Tankstelle) weggewaschen habe, war auf der Lanze so ein Druck drauf,
dass es sie mir fast aus der Hand gerissen hätte, stark, stark...
Alles in Allem - ein Toller Tag - heute!!!
Zuletzt geändert von debonoo; 08.04.2026, 22:19.
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Viel Spaß damit, und nicht übertreiben. Ich hingegen fahre meinen Opawagen (Golf Plus) aktuell maximal vernünftig. Sehr vorrausschauend, bedächtig, dem Wind und der Topographie angepasst (ist rund um Hamburg eher leicht möglich). Tja, warum? Der Liter E10 liegt hier aktuell im Schnitt bei 2,15€. Noch Fragen?
Immerhin, einige Raser werden aktuell doch nachdenklich, nachdem der Chef gesagt hat, dass die hohen Spritpreise fordern, dass die Dienstwagen zukünftig kleiner oder BEVs sein sollen.
Zuletzt geändert von Observer; 09.04.2026, 06:45.best regards
Mark von der Waterkant
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Kleiner ist an und für sich zu begrüßen in der Stadt, auf der AB macht es weniger Sinn, gerade die Downsizing Motoren saufen wie die Löcher bei Autobahntempo. Oder man muß zwischen den LKW schleichen, a) gefährlich und b) nervig, weil man nur Ärsche sieht, sozusagen
Wohl dem, der nicht viel fahren muß.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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6000 km/JahrZitat von respice finem Beitrag anzeigen
Wohl dem, der nicht viel fahren muß.
der Spritpreis kümmert mich wenig
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Wenn man in der Großstadt wohnt, ist das finanziell optimal. Was nicht da ist, kann nicht geklaut, zusätzlich besteuert, geplant obsolet gemacht werden usw. Kaputt geht es auch nicht. Man muß ev. aufpassen, daß man nicht "spontanoperiert" wird im ÖPNV, stochastisches Risiko halt. Irgendwas ist immer.
In meinem Fall ist es so, daß, nachdem ich meine Mutter überreden konnte, den PKW abzuschaffen, ich ihr "Fahrdienst" bin, und sie ist recht aktiv. Außerdem bin ich latent militärisch angebunden, es kommt zwar nicht viel zusammen an Fahrten, aber außer Taxi keine vernünftige Option. Und Taxi "mal eben" für 50-100 km wird übers Jahr teuer (zumal mein PKW wenig kostet im Vergleich). Dann noch 2-3x im Jahr 600+ km Touren, dito. Wenn das alles entfällt, werde ich mir auch überlegen, was weiter.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Im Moment sitze ich das noch aus.
Da der Tank vor dem Preisanstieg voll war, ist immer noch halb voll.
So 7..8000 Km im Jahr sind das bei mir.
Frau hat Tankarte der Firma.
Ich überlege für die Stadt mal so einen Klapp E Scooter anzuschaffen.
Passt im Auto problemlos.hinter die vorderen Sitze.
Die Lang Version des Autos ist da praktisch.
Sogar in größere Bahnhofs Schliessfächer passt das rein.
Dieses Modell gefällt mir sehr gut.
Erlebe den PURE Flex Mercury Grey: Das kleinste Faltmaß aller E-Scooter. Passt bequem ins Auto oder Camper, in öffentliche Verkehrsmittel und in jede erdenkliche Ecke.
Gerade für die letzten paar km in der Stadt, entweder 1h zu Fuss, oder Riesen Umweg mit dem Auto.
Und teure Park Gebühren in der Stadt, spart das auch.
Gruß Frank
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Großstadt allein reicht nicht, um sich vom eigenen PKW verabschieden zu können. Dazu wird unser Land zu sehr disfunktional. Baustellen, mißglückte Neuplannungen mit ewigen Bauzeiten, Streiks...... Jede Woche stirbt hier in Hamburg ein Rad- oder Rollerfahrer. Ich habe Verwandte und Freunde, die vom ÖPNV abhängig sind und mir regelmäßig Horrorgeschichten erzählen. Muss ich als Pendler vom Stadtrand alles nicht haben. Wenn ich dereinst Rentner/Pensionär bin, mache ich mir auch mal Gedanken, wieder ÖPNV zu nutzen, vielleicth funktioniert er dann ja hinreichend in Hamburg. In Berlin habe ich ihn gern genutzt, verlangt aber auch ein wenig Gehirnarbeit, sich da zurecht zu finden.
Eine Stadt konnte ich mit meiner Freundin fantastisch gut mit ÖPNV erkunden: Wien. Das war echt eine Freude, nicht vergleichbar mit dem Elend in Köln, Hamburg, Berlin.......best regards
Mark von der Waterkant
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Wer diskutiert da? Es ist Abzocke! Und andere Länder in der EU reagieren und unterstützen ihre Bürger. Unsere Exekutive sieht die Entwicklung als praktische Finanzierungshilfe ihrer Träume. Die nächste Bundestagswahl ist ja noch lange hin. Aber da waren ja noch paar Landtagswahlen...... die armen etablierten Parteien.
Mein Mitgefühl hält sich aber in Grenzen. 
Nicht nur meine Reaktion, auch die vieler anderer Bundesbürger: Erstmal Konsum verweigern. Ich bin ja bei einem Kontraktlogistiker beschäftigt, soviel Kaufzurückhaltung bei Konsumgüter, die man nicht unbedingt braucht, war all die Jahre, die ich da tätig bin noch nie. Wäre ich jetzt noch Handwerksleiter, spätestens jetzt würde ich meine Werkstatt schließen. Die Energiekosten sind wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll darstellbar, zumal meine Mitarbeiter inflationsbedingt auch höhere Löhne fordern würden.
Und natürlich, das wirkt sich auch auf die Nachfrage bei PKWs aus. Ich bräuchte eigentlich dieses Jahr eine neueres Auto, mein Golf ist langsam am Ende. Soviel schon mal vorweg: Ein Neues gibt es nicht. Da wird sich schon irgendwo was Gebrauchtes finden. Hilft der Wirtschaft jetzt nicht? Ich werde die Wirtschaft nicht mehr retten.
best regards
Mark von der Waterkant
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