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    # 12
    David
    Leute..Menschen sind nicht naiv nur weil sie deinen Vorstellungen in Bezug auf Wiedergabe nicht entsprechen. Sie " ticken " nur anders. Du hast eine 11ver. Wie viel haben aufgeschrien als die Wassergekühlten kamen ? Und wie viel würden den 356er den Vorzug geben ? Ein Auto, was in jeder Hinsicht....schlechter ist als die derzeitigen Modelle.
    Fotografie...Uhren.... das gleiche in grün.
    l.g. werner

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      Werner, das Eine ist Nostalgie (nichts dagegen einzuwenden, wenn's Spass macht) das Zweite sind Fakten, Messwerte, Sicherheit usw.

      Wenn ich mir heute einen 365 ansehe, denke ich mir "yöööö, war der lieb" und wenn ich (nur beispielsweise) vor einem GT3 stehe, denke ich mir "bist du deppert, ist der geil".
      Gruß
      David


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was aber bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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        Zitat von David Beitrag anzeigen
        Werner, das Eine ist Nostalgie (nichts dagegen einzuwenden, wenn's Spass macht) das Zweite sind Fakten, Messwerte, Sicherheit usw.

        Wenn ich mir heute einen 365 ansehe, denke ich mir "yöööö, war der lieb" und wenn ich (nur beispielsweise) vor einem GT3 stehe, denke ich mir "bist du deppert, ist der geil".
        genau so ist es. Ein 356er ist aus heutiger Sicht unfahrbar. Die alten luftgekühlten ( bin ich mal gefahren) haben gegen die heute wassergekühlten keine Chance !!

        Kommentar


          .....und die mit Turbomotor noch einmal mehr (Anmerkung: der GT3 hat einen Sauger).
          Gruß
          David


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          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was aber bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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            …..korrekt, aber ich meinte eigentlich vom Fahrverhalten und der Straßenlage. Der Sound des Saugers ist natürlich auch ein eigenes Erlebnis (Klappenauspuff einschalten) :-)

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              Der Sound des Saugers ist natürlich auch ein eigenes Erlebnis (Klappenauspuff einschalten) :-)
              Ich fahre nur so. Ist beim Turbo um nichts schlechter.
              Gruß
              David


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              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
              Was aber bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

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              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                Ein 356er ist aus heutiger Sicht unfahrbar.
                Das dürfte wohl weniger am Auto liegen, als viel mehr daran dass die Leute heute nicht mehr Auto fahren können. Also die setzen sich ins Auto, starten den Motor (bei einem Verbrenner, bei einer rollenden Taschenlampe ist der Motor ja immer an oder immer aus, je nachdem wie man das betrachtet), treten aufs Fahrpedal, drehen am Lenkrad, treten bei Bedarf auf die Bremse, kurz, man bedient heute das Auto, man fährt es nicht mehr. Muss man ja auch nicht, denn das machen ja die vielen Assistenzsysteme.

                Das ist der Zeitgeist...heute muss man nicht mehr viel selber machen. Für fast alles gibt es heute irgendwas oder irgendwen, der alles erledigt. Man muss ja auch heute nicht mehr aus dem Haus um einzukaufen. Für jedes Wehwechen gibt es irgend eine Pille und für jedes Problem im Leben gibt es einen Berater oder zumindest ein Tutorial.

                Das Ergebnis dieser Entwicklung, wir verblöden langsam aber sicher...da trifft es sich sehr gut, dass wir alle mehr und mehr überwacht werden. Wir sind ja sogar so blöde, dass wir und das ultimative Spionagegerät selber kaufen und es uns ins Haus holen. Oder wer hier außer mir hat sonst noch kein sog. Smartphone...? Demnächst bezahlen wir auch nicht mehr mit richtigem, also mit Bargeld, nur noch elektronisch. Dann ist die Überwachung perfekt, nichts was wir dann noch tun, ist noch privat und anonym. Aber wir haben es ja so gewollt Nur die dümmsten Kälber suchen sich ihre Schlächter selber aus...alles wird gut.

                ...ich könnte noch ewig so weiter erzählen, aber es nützt nichts, wir bewegen uns mit zunehmender Geschwindigkeit auf den Abgrund zu. Da kann man in unserem Alter froh sein, das bittere Ende wohl nicht mehr miterleben zu müssen...

                Gruß

                RD

                Kommentar


                  Ich habe mit den neuen Errungenschaften kein Problem. Ab und zu ärgert mich auch was daran, aber wenn ich dann überlege welche Erleichterungen ich dadurch habe, bin ich wieder froh dass alles so ist wie es ist.

                  Immer ist alles nur relativ!

                  Und man sollte objektiv bleiben. (wenn man es schafft).
                  Gruß
                  David


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was aber bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                    Habe auch kein Schmartfon
                    l.g. werner
                    Zuletzt geändert von Onkel Werner; 06.02.2026, 10:38.

                    Kommentar


                      Zitat von David Beitrag anzeigen
                      Ich habe mit den neuen Errungenschaften kein Problem. Ab und zu ärgert mich auch was daran, aber wenn ich dann überlege welche Erleichterungen ich dadurch habe, bin ich wieder froh dass alles so ist wie es ist.

                      Immer ist alles nur relativ!

                      Und man sollte objektiv bleiben. (wenn man es schafft).
                      Zwischen Erleichterungen und Gängelung existiert ein fließender Übergang. Ich mag es z.B. nicht, wenn mein Auto bremst wenn es will oder wenn es mir plötzlich ins Lenkrad greift und erst recht nicht wenn es die Geschwindigkeit selbst bestimmt. Und nein, das dient nicht der Sicherheit. Kein Automat fährt so sicher wie ich, außer ich hätte Alkohol getrunken vor Antritt der Fahrt, das mache ich aber nicht.

                      Gruß

                      RD

                      Kommentar


                        Deshalb....Ente in Vollausstattung .Aschenbecher gegen Mehrpreis möglich.



                        l.g. werner

                        Kommentar


                          Eine Rennente mit 156 PS, die will ich haben.

                          Der 2CV hatte noch etwas, was aktuelle Autos schon lange nicht mehr besitzen, Charakter. Die besaß alles, was ein Auto braucht, nicht mehr. Klar, im vorgerückten Alter möchte man doch ein bisschen mehr Auto...

                          Gruß

                          RD

                          Kommentar


                            Mit einer Ente (ich meine natürlich das alte Auto ) würde ich alleine schon deshalb nicht fahren, weil ich mich damit geniere. Um mich nicht zu genieren, reicht mir beispielsweise ein VW Golf, muss auch kein aktueller sein, aber zumindest etwas, das man "Auto" nennen kann.
                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                            Was aber bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                            Kommentar


                              Lieber David
                              Wenn es einen fahrbaren Untersatz gibt in dem man frau sich weder genieren, blamieren oder gar schämen muss....dann ist das die 2 CV auch Ente genannt. Der allgemeine Tenor der Besitzer ist durchaus positiv wenn sie auf andere Menschen treffen. Eine Ente ist mehr als ein Auto, eher ein Lebensgefühl. Habe selber leider keine und im richtig guten Zustand ( quasi neu aufgebaut ) können sogar 30.000 Euro verlangt werden.
                              l.g. werner

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                                Mir ist das völlig egal, was andere darüber denken.
                                Hab ich mir schon vor langer Zeit abgewöhnt, und bin gut damit gefahren.
                                So eine Ente für den Alltagsgebrauch wär mir auch etwas wenig.
                                Soll jeder machen wie er denkt.

                                Gruß Frank

                                Kommentar

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