...ist das Dein Ernst, Du hast den Motor zwei Stunden im Leerlauf laufen gelassen, einfach so?!? Wozu sollte das dienlich gewesen sein? Und das das eine ziemliche Umweltsauerei ist, sollte Dir eigentlich klar sein...
Ist eher kontraproduktiv, weil ordentlich geladen ist die Batterie dann eh nicht.
Und wird demnächst wieder rumzicken.
Ich benutze dazu eine kleine Anker Solix Powerbank und das CTEK Ladegerät.
Die 750Wh reichen für die meisten Autobatterien aus.
Dann ist die vollgeladen und es ist eine Zeit Ruhe.
Ansonsten sollte man vielleicht mal die Kapazität der Batterie prüfen lassen, vielleicht ist die ja schon etwas älter und hat an Leistung verloren. Da kann man dann laden so viel man will, die erreicht ihren volle Leistung halt nicht mehr. Bei Temperaturen deutlich über null macht so eine Batterie meist noch keine Probleme. Geht es dann aber auf den Nullpunkt zu oder darunter, dann kann es eng werden. Das war bei meiner alten auch so, die war damals ziemlich genau 10 Jahre alt. Meine aktuelle Starterbatterie geht jetzt auch ins neunte Jahre, bisher schlägt sie sich noch ganz gut.
Der Verkehrssicherheitsrat will eine Reform des Verkehrsrechts, die von flächendeckender Monocam-Überwachung bis zu neuen Promillegrenzen für Radfahrer reicht.
Ein paar "Räterepubliken" die es stets gut meinten, gab es schon.
Schade eigentlich, daß es wohl einfacher ist, eine denkende Maschine zu bauen, als den Menschen zum Denken zu bringen.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Dieser Andreas (debonoo) macht mich immer wieder sprachlos.
Dito.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Schade eigentlich, daß es wohl einfacher ist, eine denkende Maschine zu bauen, als den Menschen zum Denken zu bringen.
Denken tun sie ja, fragt sich nur in welche Richtung und wovon beeinflusst.
Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Ja, ist halt eine Definitionsfrage, was "denken" ist. Denken, gerade ihnen kann nix passieren, ist... Hirnzellenverschwendung
Und dann wird allen scheibchenweise die Freiheit genommen, weil ein paar Trottel Trottel sind.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
...nicht Denken, Denken können nur wenige Menschen. Goethe war so einer und Einstein...aber nach- und mitdenken. Das sollte man von Menschen mit zumutbarer Intelligenz erwarten können.
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