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...da sei mal sicher, altersabhängige Gesundheits- bzw. Eignungstest (natürlich ohne besonderen Grund oder Anlass) wird es bald geben. Die wissen nur noch nicht wie sie das ihren Wählern verkaufen sollen, schließlich ist die 60+ Fraktion in der Wählerschaft sehr stark vertreten. Bei den seit geraumer Zeit großen Erfolgen der sog. Alternative wollen die Herrschenden nicht noch mehr Wähler verlieren.
In jedem Fall werden die Autofahrer in Zukunft noch weiter gemaßregelt, die sind ja böse. Da muss jeder noch so kleine Regelverstoß mit aller Härte verfolgt und geahndet werden. Gegen die zunehmende Kriminalität von Sozialbetrug, aller Arten von Kleinkriminalität über Nötigung und Erpressung bis hin zu Gewalttaten gewisser Gruppen in unserer Gesellschaft, die sich seit einigen Jahrzehnten zunehmend bei uns wohlfühlen unternimmt man eher wenig. Das wäre ja auch deutlich schwieriger als den einfachen Verkehrsteilnehmer wegen einer kleinen Geschwindigkeitsübertretung und falschem Parken zu verfolgen und zu strafen.
...wie war das mit den dümmsten Schafen, die ihre Schlächter selber wählen...na ja, auch das ist ja eine Wahl.
Gruß
RD
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Hier (in Polen) gibt's dieselben Gängelungen und alle sind schon mal "drangewesen", also würde ich nicht zu viel erwarten... Was ich mit dem geistigen Auge eher sehe - in wenigen Jahren wird jeder froh sein, den "Lappen" (und damit die Gängelungen) abzugeben und auf autonomes Fahren umzusteigen. Wie dieses autonome Fahren mit Verkehr wie gestern in Posen um die Friedhöfe fertig werden will, ist mir allerdings ein Rätsel ("Amok" vor Allerheiligen). Ich bin ja dickfellig, aber das hat selbst italienische Verhältnisse übertroffen.Zuletzt geändert von respice finem; 22.10.2025, 10:36.Jeder darf glauben, "hören", behaupten. Mein Schweigen dazu ist keine Zustimmung.
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Habe ich auch gedacht, aber die Entwicklung schläft nicht - s. USA und China, dort fahren längst "Robotaxis". Wir sind nur wegen "Vollkaskomentalität" mal wieder hinterher. Ja es gibt Risiken und fiese Unfälle. Nur, wenn man vergleicht, was bei derselben Kilometerleistung "das ungeschickte Fleisch" anrichtet, sieht's gleich anders aus.
Noch ist es freilich nicht "reif", aber es wird jedes Jahr besser.Jeder darf glauben, "hören", behaupten. Mein Schweigen dazu ist keine Zustimmung.
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Ich habe mich zu diesem Thema mit dem Sohn eines mal Schulfreundes unterhalten. Der studierte Maschinenbau und beschäftigte sich in seiner Masterarbeit mit diesem Thema (Autoelektronik und automatisierte Systeme). er hat mir diese Ansicht bestätigt und auf die rage wie er darauf komme, sagte er, dass sein Professor das so sagt.
Es ist ja auch logisch, kein Sensor, weder optisch noch Radar funktioniert auch nur annähernd so zuverlässig und genau wie die menschlichen Sinne, zumindest so lange diese nicht durch irgendwelche Drogen vernebelt werden. Und aktuelle Computer erreichen immer noch nicht die Rechenleistung wie das menschliche Gehirn, was die Verarbeitung von Sinneseindrücken angeht. Aber vielleicht wird das ja mal was, so in zwei, drei Jahrzehnten mit Quantencomputern, bleibt aber immer noch das Problem mit der Sensorik. Gut, da wäre ja noch die KI, die wird aber auch absolut maßlos überschätzt.
Zu unseren Lebzeiten? Nee, keine Chance. Das wird nichts mehr...
Gruß
RD
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Viele Entwicklungen wurden falsch eingeschätzt, insofern, wir werden sehen... Sensoren und Gedöns werden perfektioniert, keine Sorge. Das Hauptproblem sehe ich woanders, und zwar im Mix der autonomen Fahrzeuge mit den menschengefahrenen. Blödes Beispiel: Es gibt bereits vollautomatisierte Lager sowie Fabriken, unfallfrei. Denn Roboter kommen nicht auf dumme Gedanken, halten sich an ihre Programmierung, usw. Was der Mensch macht, weiß er oft selber nicht so genau.
Amateurprophezeiung: Demnächst "Robospur" wie heute die Busspur. Längerfristig umgekehrt - eine Spur als "Desperados Reservat"
Jeder darf glauben, "hören", behaupten. Mein Schweigen dazu ist keine Zustimmung.
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Die Sensorik ist bereits perfekt, zumindest was die reine Technik angeht. Aber ein optischer Sensor wird im Gegenlicht und bei nasser spiegelnder Fahrbahn niemals eine auf die Straße gepinselte Fahrbahnmarkierung erkennen können und Radar kann da auch nicht helfen und den sog. siebten Sinn wie ich ihn mir (wie die meisten anderen Fahrer) in mehr als vier Jahrzehnten aneignen konnte wird ein Elektronenhirn auch kaum entwickeln können...vielleicht mit KI, irgendwann mal.Sensoren und Gedöns werden perfektioniert, keine Sorge.
Mal abgesehen davon, dass jede Art von Sensoren ihren Geist aufgeben können oder optische durch Verschmutzung schlicht ausfallen. Wie oft habe ich meine Radsensoren für ABS und ESP (vergleichsweise eine primitive Technik) austauschen müssen weil sie nicht mehr funktionierten?!? Zum Glück keine große Sache und relativ preiswert zu beheben.
Gruß
RD
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..nö, die Diskussion ist so alt wie die (Sensor) Technik selber und das wird sich in Zukunft auch nicht ändern. Das System Mensch ist leistungsfähiger und funktioniert deutlich zuverlässiger als jede vom Menschen geschaffene Technik. Das wird sich auch nicht ändern in mittelfristiger Zukunft.
Gruß
RD
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Das ist leicht zu widerlegen in der Praxis: Schleife mal "nur" ein Progressivbrillenglas von Hand, dann merkst Du es. Oder berechne was im Kopf gegen Excel und Co. Oder löte ein PC Mainboard zusammen, oder "1000" andere Dinge. Der Mensch ist nicht "beschränkt" wie die Technik, das sehr wohl, aber manche Technik ist in den Anwendungen, für die sie gemacht ist, uneinholbar überlegen.Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen..nö, die Diskussion ist so alt wie die (Sensor) Technik selber und das wird sich in Zukunft auch nicht ändern. Das System Mensch ist leistungsfähiger und funktioniert deutlich zuverlässiger als jede vom Menschen geschaffene Technik. Das wird sich auch nicht ändern in mittelfristiger Zukunft.
Gruß
RD
Um zur Mobilität zurückzukommen: Ein Taxler ist nach wenigen Stunden kaum noch "verkerhstauglich", ein Robotaxi (wenn mal das Laden gelöst wird z.B. durch Akkutausch) kann 24/7/365 fahren. Feiert nicht krank, gründet keine Gewerkschaft, etc. Für den Betreiber der Flotte ein Segen. Das Robotaxi hängt auch nicht am Handy, nimmt keine "interessante" Substanzen ein, schwängert nebenbei keine Kundschaft etc.p.p. Das Leben ist kompliziert...
Wo es noch technische Probleme gibt - Fälle wie Reinfahren in einen LKW, der am "Hintern" ein Bild von der Straße hatte (der Tesla hat "gedacht", es wäre die Straße). Daran ist nicht der Sensor schuld, sondern die Datenverarbeitung dahinter. Auch die wird perfektioniert, es dauert halt. Aber IMHO sind das Jahre, nicht mehr Dekaden oder Generationen. Begründung: ähnlich wie bei der KI, haben die Moneymakers "Blut geleckt" und es wird intensivst geforscht...Zuletzt geändert von respice finem; 22.10.2025, 11:58.Jeder darf glauben, "hören", behaupten. Mein Schweigen dazu ist keine Zustimmung.
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Du machst einen entscheidenden Denkfehler...unter optimalen Bedingungen (im Labor oder in einer schützenden Werkshalle) und bei sehr eingeschränkten Aufgabenstellungen mag die (meiste) (Sensor)Technik weitgehend zuverlässig funktionieren allerdings auch nicht ohne Wartung und Pflege. Keine Erschütterungen, keine Verschmutzung, keine Feuchtigkeit, keine großen Temperaturschwankungen....dann läuft meist alles wie es soll.
Aber gerade im Auto ist die Technik ständig großen Belastungen und Störungen ausgesetzt. Angeblich stärker als in der Raumfahrt. Wenn mal was an einem Auto nicht richtig funktioniert ist in 8 oder 9 Fällen von 10 die Elektrik bzw. Elektronik die Ursache. Ich sehe mir gerne auf VOX TV die Autodoktoren an, die gibt es auch auf Youtube. Da kann man das schön sehen, ist was kaputt, liegt es eher nicht an mechanischen Problemen.
Gruß
RD
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