Nach wirklich vielen Jahren habe ich heute wieder mal ein Strafmandat per Post wegen Schnellfahren zugeschickt bekommen. Angeblich bin ich im Ortsgebiet (ich bin durch ein kurzes Waldstück gefahren und habe angenommen, dass ich außerhalb eines Ortsgebietes bin) statt 50kM/h - 62kM/h gefahren. Und zwar mit einem Leihwagen von Porsche (neuer Audi Q3 mit Benzinmotor), für die Zeit wo mein "Bolide" beim Service war.
"Ertappt" hat mich keine Radarbox, sondern eine zivile Streife.
60 Euro! Vorhin gerade überwiesen.
Selbst Schuld und ist OK. Schnellfahren gehört bestraft und zwar nicht zu knapp, sage ich ja selbst immer wieder. Somit kein Gejammere.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Die deutsche Industrie befindet sich weiter im Abwärtstrend. Binnen eines Jahres wurden 114.000 Industriearbeitsplätze gestrichen. Besonders erschreckend: Allein in der Autobranche wurden über 50.000 Arbeitsplätze abgebaut.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit. Es bedeutet selten Zustimmung.
Das Mercedes-Benz-Spin-off Athos Silicon arbeitet an funktional sicheren SoCs, die nicht nur in autonomen Fahrzeugen mit dem Stern zum Einsatz kommen sollen.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit. Es bedeutet selten Zustimmung.
Das brasilianische Arbeitsgericht hat Volkswagen zur höchsten Entschädigungszahlung in der Geschichte des Landes verurteilt. Der deutsche Konzern habe Sklavenarbeit praktiziert.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit. Es bedeutet selten Zustimmung.
Bei Porsche kriselt es bereits seit Längerem. Nun schlägt sich die Negativ-Tendenz auch in der Verortung unter Deutschlands größten Unternehmen nieder. Den Laborausrüster Sartorius trifft das gleiche Schicksal.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit. Es bedeutet selten Zustimmung.
Kommentar