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    Zitat von E.M. Beitrag anzeigen

    Diesel würde ich nie mehr kaufen.
    Wegen der Umwelt..?!

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      Zitat von debonoo Beitrag anzeigen

      Wegen der Umwelt..?!

      Zunächst eine reine Geräuschkomfort-Sache; dann war ich Opfer des VW-Diesel-Skandals; und heute kommt der Umweltaspekt dazu.

      Für unser persönliches Fahrprofil - sehr viel Kurzstrecke bei wenigen grösseren Fahrten, sowie PV-Anlage mit reichlich Überschussstrom wäre der
      Plug-In-Hybrid ideal. Ich persönlich würde auch reinen BEV nehmen aber die Chefin legt ein Veto ein.

      LG
      E.M.

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          Ja, bei Edward passt es fast perfekt bezüglich BEV. In der Situation würde ich nichts anderes fahren.

          Übrigens: bei David würde es auch passen. Photovoltaik auf's Dach, Wallbox in die Garage....... Der BEV ist deutlich wartungsärmer, nervt die Nachbarn weniger (sicher kein Klappenauspuff!) und kann fast immer besser beschleunigen als vergleichbare Verbrenner. Und mit modernen BEVs kann man von Wien aus so ziemlich alles innerhalb Österreichs erreichen ohne zwischenzuladen.

          Wenn all die, für die das Nutzerprofil bezüglich BEV gut passt, BEVs fahren würden, wären wir schon deutlich weiter mit der Verbreitung. Stattdessen fahren viele Alibi-Stromer (Plug-In-Hybrid) aus Steuergründen, die in ihrem Autoleben nie eine Ladestation sehen.
          best regards

          Mark von der Waterkant

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            Wir (meine Frau und ich) wären tatsächlich genau passend für BEVs. Trotzdem reizt mich der Umstieg nicht sonderlich. Anfangs hat mir die ganze Thematik sehr gut gefallen, in der Zwischenzeit kam bei mir "Ernüchterung" auf.
            Gruß
            David


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
            ?
            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ?

            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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              Zitat von David Beitrag anzeigen
              Wir (meine Frau und ich) wären tatsächlich genau passend für BEVs. Trotzdem reizt mich der Umstieg nicht sonderlich. Anfangs hat mir die ganze Thematik sehr gut gefallen, in der Zwischenzeit kam bei mir "Ernüchterung" auf.
              Bei mir auch. Zumal ich immer mehr die Alltagsprobleme der "Stromer" im Alltag mitbekomme.
              Natürlich kenne ich auch Leute, die begeistert sind, aber das sind nicht all zu viele, und die meisten davon leasen "vollversichert".

              Gestern habe ich erstmals erlebt, daß "meine" Tankstelle (ARAL) kein Premium-Diesel hatte. Alles leer.
              Ob das schon erstes Anzeichen eines Zusammenbruchs der Wirtschaft ist?


              LG
              Bernd
              Zuletzt geändert von Palisanderwolf; 08.11.2024, 17:46.
              shibumi

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                Da bricht nichts zusammen. Deutschland wird nur zunehmend disfunktional. Eher typischer kapitalisterscher Alterungsprozess. Immer mehr Kapital wird nach oben gespühlt und immer weniger Motivation bleibt uns daunten. Wofür abrackern? Die Infrastruktur zerfällt, der Konsum sinkt, das Wachstum stagniert (was ist Kapitalismus ohne Wachstum?) und von allen Seiten nur Horrormeldungen. Und da soll ich mir ein neues Auto kaufen? Ich fuhr bisher sieben Neuwagen und sechs Gebrauchte. Letztere machten letztendlich mehr Spaß und weniger Frust.
                Und wenn Deutschland seine meist zu teuren PKWs kaum mehr verkauft, geht's halt bergab mit der Wirtschaft. Hatten wir doch schon mehrfach in der Nachkriegszeit. Backen wir halt kleiner Brödchen, ein Großteil unserer Mitbürger sind eh zu.... äh, überernährt. Weniger falsche Nahrung zu sich nehmen und dafür mehr per Rad oder Pedes bewegen. Dafür brauchts kein Zweit- oder Drittauto.
                best regards

                Mark von der Waterkant

                Kommentar


                  Wo lebst Du denn?
                  Das hört sich ja furchtbar an. Ich drück jedenfalls ganz heftig die Daumen für,Dich.
                  Ich denke mal, die stellen zur Zeit gerade auf Winterdiesel um und reinigen zuvor möglicherweise die Tanks.
                  LG
                  Bernd
                  shibumi

                  Kommentar


                    auf lange sicht

                    die märkte funktionieren IMMER zyklisch und, weil der bürger so ein kurzes gedächtnis hat, kommt endzeitstimmung auf, was das fallende messer beschleunigt. is immer so. der handschuh, der den griff in das fallende messer möglich macht, heißt kapitalfluss. bleibt der aus, gehts dahin.
                    nur, das wissen ja alle, die in volkswirtschaft belehrbar sind.
                    betriebswirtschaftlich treten dann aber die bullshitbingo wissen verbreitenden dünnbrettbohrer auf. das ist die zeitgeisterbahn. kann man nicht ernst nehmen, das sind die, die kostenrechnung für ein zukunftskonzept halten. diese schwachmaten verderben die laune und es dauert dann ein zwei jahre, bis sich wieder das meiste fängt. war immer schon so
                    vorsichtig muss man aber besonders sein, wenn die volkswirtschaftlichen schlangenöldealer auftreten, die behaupten märkte beschreiben zu können, erkenntlich meist daran, dass sie teilaspekte volkswirtschaftlicher statistiken hervorheben, um politisches kleingeld einzusammeln. man kennt die leut, man kennt die ratten ...
                    und
                    in der zeitgeisterbahn gibts keine freifahrt, darum obacht.
                    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                    Kommentar


                      Zitat von Palisanderwolf Beitrag anzeigen
                      Wo lebst Du denn?
                      Das hört sich ja furchtbar an. Ich drück jedenfalls ganz heftig die Daumen für,Dich.
                      Ich denke mal, die stellen zur Zeit gerade auf Winterdiesel um und reinigen zuvor möglicherweise die Tanks.
                      LG
                      Bernd
                      Ich leb' in einer Handelsgroßstadt. Jammern ist das Lied der Kaufleute. Ich bin in einer etwas priviligierten Situation, dass ich mir mein Jammertal aussuchen kann. Sonst wird's doch langweilig. Langeweile wäre mein Horrorszenario. Aktuell ist's gerade überall sehr interessant.

                      Und wozu Winterdiesel? Wozu diese hochgezüchteten Leistungsdiesel-PKW. Kauf dir 'ne Wanderdüne, z.B Benz W124 D200. Der fährt zur Not auch mit Frittenfett. Röchel, hust.....
                      best regards

                      Mark von der Waterkant

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                        Habe vorgestern meinen Tank voll gemacht

                        gschweicht voll - heißt das bei uns,

                        erstmals mit Winterdiesel.

                        Zuletzt geändert von debonoo; 08.11.2024, 19:11.

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                          Kann mich noch an Zeiten erinnern, da haben wir in die alten Nagel- und Klapperdiesel im Winter zusätzlich etwas Benzin zugefügt. Gut, damit war das Nageln dann noch ärgerlicher. Aber die Motoren haben es ausgehalten. Wahrscheinlich würde heute die Elektronik den modernen Diesel sofort stilllegen. Und wenn nicht, gibts irgendwann ein Loch im Kolben?
                          best regards

                          Mark von der Waterkant

                          Kommentar


                            das weniger
                            aber es bilden sich blasen im hochdrucksystem und die railpumpe geht ex, wenn nicht, dann die injektoren .. typisches schadensbild bei falschbetankung und weiterfahrt.
                            die abriebspäne der railpumpe hast dann überall im system. wenn es soweit kommt, dann ist der motor praktisch ein totalschaden. jetzt kommts natürlich darauf an, wie viel benzin war im diesel und wie lange wurde der notor so betrieben.
                            die kolben? das wär zufall, weil vermutlich vorher die einspritzung versagt.
                            die railpumpe wird vom diesel geschmiert, ist benzin dabei, hast mangelschmierung.

                            das erscheinungsbild beim falschen diesel im winter bei strengem frost ist zweigeteilt. das eine sind die parafine, die sich im kalten diesel bilden und verstopfen, das zweite ist eis aus dem wasserkondensat im diesel. das ist der grund, warum man vor dem winter oder halt beim service, das kondensat, das sich im dieselfilter unten gesammelt hat, ablässt. gegen das kondensateis hilft der winterdiesel nix. oft haben dieselkocher eine milde heizung des dieselfilters. das hilft aber erst, wenn der filter im betrieb länger geheizt wurde, also nur bedingt.
                            das kondensatwasser bildet sich übrigens im tank. da ja der diesel warm wird, wenn er vom rücklauf der rail kommt, ist das grundsätzlich vorerst kein problem, problem wirds erst wenns den dieselfilter vereist.
                            Zuletzt geändert von longueval; 09.11.2024, 11:11.
                            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                              Meiner bietet keine Ablassmöglichkeit AFAIK.
                              Hat nur einen Wasserstandssensor im Kraftstoffilter - bisher ist der "stumm" bei ca. 75.000 km.
                              Bei der nächsten Inspektion ist der erste Kraftstoffilterwechsel fällig.
                              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                                Die Landschaft, dort wo er steht, gefällt mir.

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