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    gute reifen/radkombis sind im grenzfall das wichtigste überhaupt, gefolgt von den bremsen und dann folgen die achsgeometrie und deren spiel und die feder dämpferkombination. ist das alles satt und gutmütig, sprich kündigt sich rechtzeitig an und gibt keine rätsel auf, ist die kuh vom eis.
    ganzjahresreifen kommen mir nicht drauf.
    erstens brauch ich winterreifen für die abgelagenen walddurchfahrten voller überraschungen und für den anstieg zum haus (sogar mehr beim runterfahren) und 2. will ich mich auf das bessere einlenk und bremsverhalten der sommerreifen verlassen können.
    ich bin ein gelernter extremer linienfahrer, das geht bei mir automatisiert. mit den falschen reifen mal einen halben meter im gegenverkehr fände ich suboptimal.
    batürlich könnte ich mich darauf einstellen, aber will ich das?
    ich fahr übrigens seit jahrzehnten goodyear, wurde noch nie enttäuscht- hatte mal einen bmw, da waren anfangs conti drauf, anfangs ganz gut, mit zunehmendem verschleiß seltsam bei nass.
    andere mütter haben sicher auch schöne töchter und die aktuellen reifenmodelle kenn ich alle nicht, daher hab ich keinen vergleich.
    was ich so gehört habe, soll pirelli momentan einen guten all weather haben. hält zwar nicht so lange wie der goodyear vector oder michelin, hat aber die größten sicherheitsreserven vor allem bei nass, was ja in den niederungen und in der stadt im winter der häufigste zustand ist. im schnee ist er auch in der spitzengruppe.

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    Zuletzt geändert von longueval; 02.10.2024, 19:37.
    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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      Wieder einmal TRaummännlein...



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        Der Goodjear Vector war meine Alternative zum Continental. Der Reifenhändler bei dem ich jetzt bestellt habe, hat ihn als gleichwertig bezeichnet. Die 50 Euro Sonderrabatt waren für mich dann entscheidend.
        Gruß
        David

        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          Mit Sommerreifen halte ich das wie bei r.f. möglichst leise mit guten Eigenschaften.
          Bei den Winterreifen weiß ich nicht mal was das für welche sind.

          Waren mit hochwertigen Alufelgen beim Auto dabei, nahezu neuwertig.
          Da der Erstbesitzer des Phaeton die Volkswagen AG war, hat Geld keine Rolle gespielt.
          Also wurde hier alles mitbestellt was gut und Teuer war.

          Das kann sich auch rächen wie beim 20 Jahre alten Beetle Cabrio.
          Die Scheinwerfer waren von innen beschlagen da hat der TÜV gemeckert.
          Eigentlich sind dann 2 neue Xenon Scheinwerfer fällig zu über 1000 Euro Stückpreis.
          Aber Dichtungen und Glas gibt es inzwischen im Zubehör, so wird das preiswert reparabel.

          Gruß Frank

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            einen Goodyear habe ich auch noch nie gehabt...



            Die Deutschen haben doch einiges gegründet in den USA

            BOEING - GE - und jetzt auc
            h noch Goodyear
            Zuletzt geändert von debonoo; 02.10.2024, 21:31.

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              was bei den contis dazumals seltsam war, als sie ca halb abgefahren waren, begannen sie im grenzbereich sehr plötzlich die haftung abzubauen, da haben sie mich manchmal überrascht, das gleiche ähnliche hatten sie beim bremsen. ob das damals eine eigenheit genau dieser serie war, keine ahnung. aber seither meide ich die contis. vielleicht ist das ungerecht, aber wenn man die wahl hat ...
              eine beobachtung beim mitfahren ganzjahresreifen (erlebt mit freund meines sohnes mit einem passat), versuch mal mit zb einem fronttriebler im sommer ein bissi beherzter in die kurve ... rat mal, warum die fuhre dann mehr schiebt als mit sommerreifen bzw, warum sie zu winseln beginnen. das machen alle, auch die guten, das liegt an der laufflächenmischung.
              Zuletzt geändert von longueval; 02.10.2024, 22:00.
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                Wir fahren mit den SUV praktisch nur gemütlich und bisher gab es noch nie eine Notbremsung oder dass wir viel zu schnell in eine Kurve gekommen sind. Somit gab und gibt es vermutlich auch für die neuen Reifen keine Extrembelastungen.
                Gruß
                David

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                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                  Klingt Alles sehr vernünftig,
                  bis auf die Tatsache, daß ein SUV gefahren wird.

                  LG
                  Bernd
                  shibumi

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                    das kann natürlich sein, hoffentlich. ich wollte nur darsuf aufmerksam machen, wo die schwächen dieser reifen liegen. vorteil ist natürlich, dass man nur einen radsatz braucht und man sich die wechselei spart. ein weiterer vorteil für wenigfahrer, die reifen überaltern nicht. das haben auch manche nicht auf der uhr, dass reifen altern und nach ein paar jahren ihre eigenschaften verlieren.
                    das reifenalter sieht man auf der flanke, die letzten 4 dot nummern sind produktionswoche und jahr.
                    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                      Genau so mache ich das, meine Winterreifen sind seit bald 5 Jahren drauf (IIRC, muß mal das Datum checken). Sie sind wohl früher überaltert als abgefahren. 10x Wechsel gespart = der Nachfolgersatz wird tlw. mit dem dadurch gesparten Geld bezahlt. OK nicht ganz, die Reifendrucksensoren werden wohl bald "fällig".
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                        meines bescheidenen dafürhaltens sind 5 jahre bei winterreifen die grenze, bei sommerreifen 8 jahre, danach bauen sie deutlich ab. ausschlaggebend sind dabei aber auch temperatur, uv, ozon usw.
                        das sind also nur faustregeln.
                        keine panik
                        wenn man also reifen angeboten bekommt, meist als sonderangebot, die in einem reifenlager kühl und dunkel gelagert wurden, sind sie trotzdem noch als "neu" zu bewerten.
                        nur
                        man weiß halt nicht, wie sie gelagert worden sind.
                        Zuletzt geändert von longueval; 03.10.2024, 09:36.
                        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                          Ich gebe meine Räder in die Obhut meines Reifenmonteurs. Wenn die Winterreifen sich dem sechsten Jahr nähern legt er mir immer nahe, zu wechseln. Ja, gute Geschäftsidee. Die ich aber dankend annehme. Zumal das Profil dann meist eh runter ist. Ich kann sie ja dann im Sommer entgültig "vernichten", dann lohnt es sich allemal.
                          best regards

                          Mark von der Waterkant

                          Kommentar


                            Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                            Ich gebe meine Räder in die Obhut meines Reifenmonteurs.

                            Kommentar


                              Zitat von longueval Beitrag anzeigen

                              gute reifen/radkombis sind im grenzfall das wichtigste überhaupt,
                              gefolgt von den bremsen und dann folgen die achsgeometrie und deren spiel und die feder dämpferkombination.
                              ist das alles satt und gutmütig, sprich kündigt sich rechtzeitig an und gibt keine rätsel auf, ist die kuh vom eis.
                              ganzjahresreifen kommen mir nicht drauf.
                              das Auto und der Fahrer müssen sicher sein.

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                                # 29931
                                Ich hatte vor Jahren Conti Sport Contact 2 an der Vette. Mir fiel das selbe Symptom wie longueval auf - dazu noch häufig durchdrehende Räder. Meine Werkstatt meinte dass die Reifen ausgehärtet wären. Die Gummis waren vier Jahre alt. Ob das nur diesen Reifentyp zur damaligen Produktionszeit betraf ist mir nicht bekannt. Ein sehr guter Reifen an meiner Vette war der japanische Toyo Proxes Sport. Leider gibt es den in der passenden Hinterrad Dimension nicht mehr.

                                LG, dB
                                Vor Inbetriebnahme einer KI
                                bitte selbstständiges Denken einstellen !

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