Na dann ist ein Tesla, egal welches Modell, für dich absolut tabu. Die Fahrzeuge von Elon Musk werden fast ausschließlich mit dem Touchscreen bedient, dass auch noch mittig platziert ist. Typische Schalter und Lenkradhebel suchste da vergebens. Übrigens geht es beim Golf 8 in ähnliche Richtung, und somit ist schon der Tabu für mich. Mich nerven schon die vielen Schalter und Einsteller am Lenkrad meines alten Golf Plus.
Ich stehe ja mehr auf Wolf im Eselspelz: Audi RS 6 Avant. Da noch eine schlichte Firmenwerbung drauf für ein Handwerksbetrieb und mein Understatement wäre perfekt.
Das Schaf im Wolfspelz? Der Phaeton unter anderem Markennamen in anderem Kleid?
Durchaus möglich…
Aber…
natürlich völlig undenkbar
Ist doch eine gute Strategie.
Alles was am Phaeton teuer war weglassen, den Motor nur noch im Bentley anbieten.
Den 3 fachen Preis dafür verlangen, so wird das was.
Ich werde heute mal wieder 3h mit dem Original unterwegs sein.
Und das stabile Fahrverhalten in Verbindung mit Komfort und Geräuscharmut, kriegt selbst eine Mercedes S Klasse nicht hin.
Im Handelskonflikt zwischen China, der EU und den USA schließt Peking nun Importzölle auf Autos nicht mehr aus. Das könnte deutsche Hersteller betreffen.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Porsche bietet nun zum 50. Geburtstag des Porsche 911 Turbo die aktuelle Generation des 911 Turbo als streng limitiertes Sondermodell "50 Jahre" an.
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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