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Taxifahrer in Berlin bezeichnen Radfahrer jeder Art als "Organspender". Die typischen Krad-Raser sind oft schon deutlich jenseits der 50. Ob deren Organe noch so geeignet sind?
Was mich an den Kradfahrern besonders nervt, ist der Krach, den ihre Mühlen produzieren. Zeit, dass da viel konsequenter eingeschritten wird. Aber auch bei Klappenauspuff-PKWs. Kurz messen, und sofort stilllegen, wenn die Grenzwerte überschritten sind. Und diese Grenzwerte müssen auch deutlich reduziert werden.best regards
Mark von der Waterkant
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Gestern haben wir für unsere Verhältnisse einen "sehr großen" bzw. weiten Ausflug gemacht. dabei bin ich 350km gefahren. Aber es war wirklich schön.
So viele Motorrad- und Fahrradfahrer habe ich überhaupt noch nicht gesehen, die waren (natürlich aus meiner Sicht als Autofahrer) eine echte "Plage". Und die Motorradfahrer haben einen Krach erzeugt, der gewaltig war. Dagegen ist mein Auto (samt Klappenauspuff) eher als "leise" zu bezeichnen.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Das Problem ist, dass die meisten Auto und Motorbegeisterten, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Motorlautstärke feiern. In den Automagazinen wie z.B. GRIP in RTLII wir das ständig zelebriert.
Dazu ist es kein nationales noch soziales Phänomen und die Industrie lebte gut von Billigtuning und Supersportwagen.
Motorsport ist Emotion und wird dem vernünftig denkenden, evtl. das Fahrzeug als reines Mittel der Fortbewegung nutzenden wohl immer verschlossen bleiben.
Dazu kommt die steigende Anzahl der Motorsportverrückten die dann negativ auffallen.
Trotz Restriktionen und harten Strafen wird weiter in der Innenstadt gepost und gerast.
Legal - illegal - scheißegal, der jungen testosterongeschwellten Pupertier ist kaum zu bremsen.
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Motorsport soll, wer will, treiben - aber doch nicht auf öffentlichen Straßen. Und auch echte Sportwagen oder Motorräder, auch die "gerade noch" mit Straßenzulassung, kann man mit moderater Lautstärke bewegen.
Die neue Variante sind E-Motorräder, IMHO recht sinnvoll, da mit Motorrädern seltener lange Strecken gefahren werden, und weil die Stinkerei entfällt.
Aber sie werden weniger nachgefragt u.a. gerade weil sie leise sind.
Theoretisch ja, praktisch - stillgelegt und weiter geht's... Es gibt sogar schon Verkehrsüberwachung mit integrierter Lärmüberwachung - per Kamera- und Mikrofon Arrays. Neuerdings wurde so ein "Patent" in Posen installiert an einem Unfallschwerpunkt. Ist ein großer Kreisverkehr. Nur, was bringt es, wenn gefühlt jeder dritte der "Sünder" sowieso illegal unterwegs ist? Von gefälschten / manipulierten Kennzeichen bis zum Fahren ohne Fahrerlaubnis (meist wegen Alk.) ist alles dabei. Bei Letzterem ist sogar eine Haftstrafe vorgesehen, die müsste ein Gericht "nur" irgendwann verhängen. Solange es keine Toten gibt, vergiss es. Und, weil die "Sünder" genau wissen, wo überwacht wird, sind sie an diesen Stellen "lammfromm". Mobile Polizei wiederum hat ihre liebe Mühe, auf offener Strecke so einen "Organspender" einzufangen - sie wollen ja keine Unfälle provozieren. Wenn es mal gelingt, kommt selten mehr raus, als ein Bußgeld, wird bezahlt oder auch nicht...Zitat von Observer Beitrag anzeigen...Kurz messen, und sofort stilllegen...Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Das wird so alles nicht funktionieren und tut es auch nicht. Selbst die D Ralleylegende Walter R. lästert über die E-Variationen.
Erschwerend sind die Störenfriede im Strassenverkehr nicht die vernünftigen und nicht die intelligentesten und werden sich, wie seit Jahrzehnten gelebt, nicht dem gesellschaftlichen Wohl unterwerfen.
Da müsste man fördern und leiten um diese Klientel in gewünschte Richtung zu motivieren. Ein weiteres, langjähriges Versäumnis der Politik, das denen nun vor die Füße fällt.
In den skandinavischen Ländern funktioniert es doch auch. In den Niederlanden trabbeln Fahrradfahrer und Kraftfahrer fröhlich gleichberechtigt im Kreisverkehr, in D undenkbar.
Motorräder fahren auf Tour zwischen 300 und 800 km. Das schafft kein E-Krad. Ausserdem sind die Fahrzeuge viel zu schwer, viel zu teuer und meist sehr unschön.Zuletzt geändert von Audiokarl; 22.07.2024, 10:10.
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Klar, Langstreckenfahrzeuge sind das nicht. Hier sieht man sporadisch E-Motorräder. Nicht unbedingt die richtig "fetten", sie sind meist so im "Funduro" Format und kleiner.
Ist insbesondere in der Stadt akustisch eine Wohltat, allerdings auch nicht ganz ungefährlich, da man sie nicht hört, und flink sind sie... Nun, das Problem ist bereits bei Ebikes gegeben, und sogar bei "getunten" privaten E-Rollern.
Irgendwas ist immer.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Lange Zeit war es bei mir jetzt ganz OK, heute hat es wieder angefangen. Aber wenn man weiß, dass das Posten und Ausbessern trotzdem klappt (und das tut es), dann kann man damit leben, denke ich.OT: Die Forensoftware "boolt" heute extrem.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Jetzt scheint es wieder besser zu werden, die letzten Posts ohne "bool given".
Auch die "editiert" Fußzeile ist zurück, sowie die Signaturen.Zuletzt geändert von respice finem; 22.07.2024, 14:24.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Es gibt die seltsamsten Konstrukte, inklusive eigenes "HQ" bauen lassen, an eine Drittfirma verkaufen und anschließend mieten. Grund: Steuertrickserei. Es ist wie ein Wettlauf FA vs. Firmen. Davon leben Finanzberater und Fachanwälte doch gerne.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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