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    Naja, was man von solchen Fahrassistenzsystemen zu halten hat testen die z. B. in "Grip" oder anderen Motormagazinen. Fehlerfrei arbeitet da selten mal was und teilweise sind solche Assistenzsysteme sogar richtig gefährlich, weil suggeriert wird das das alles vollkommen sicher sei, aber dennoch vom Menschen überwacht werden muß, bzw. der Mensch im Fall eines Fehlers jederzeit eingreifen muß. Bedenlich wird das Ganze wenn sich Fahrer allzu sehr auf die Technik verlassen und ihre Aufmerksamkeit vom Fahrgeschehen abwenden. Wenn aber diese Systeme immer noch einen menschlichen Eingriff erfordern weil sie mit bestimmten Streckenführungen und Gegebenheiten massive Probleme haben, stellt sich grundsätzlich die Frage des eigentlichen Nutzens überhaupt und ob es dann nicht wesentlich sicherer ist wenn man als Mensch mit jahrelanger Erfahrung gleich selbst fährt und keiner (potentiell fehlerhaften)Maschine das Fahren überlässt.

    Gruß,
    Joachim
    Zuletzt geändert von JoachimA; 20.06.2024, 20:49.
    Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

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      Der Zweck ist, IMHO, längerfristig, das ungeschickte Fleisch (also uns) aus der Kalkulation raus zu haben = Maschinen sollen Maschinen steuern. Die Übergangsphase wird sicherlich schwierig, ob es letztendlich gelingt, kann keiner sagen. Aber ganz allgemein ist der Gedanke, wenn ich mir die masters of disaster auf den Straßen anschaue, gar nicht so abwegig.
      Begründung der These: Maschinen kann man perfektionieren, den Menschen, hmm, je nachdem welchen, und wie weit.
      Zuletzt geändert von respice finem; 20.06.2024, 23:33.
      Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
      Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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        Ich kann mir nicht vorstellen, so viel Vertrauen in eine Kombination aus Soft- und Hardware zu haben, dass ich dieser sozusagen "mein Leben" ausliefere. Aber selbst wenn dabei nur die Gefahr bestünde, eine kleine Schramme abzubekommen, mit mir nicht!

        Ganz anders denke ich beispielsweise generell über Roboter, bei der Herstellung von Gegenständen, bis hin zu Autos und sogar bei Operationen, die von erfahrenen Ärzten/Spezialisten durchgeführt werden. Dazu hätte ich recht hohes Vertrauen.
        Zuletzt geändert von David; 21.06.2024, 18:27.
        Gruß
        David


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
        Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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          Wir nutzen alle mal solche Hardware/Software Kombinationen. Beispiel: Herzschrittmacher einmal programmiert, ist da im Alltag kein Arzt beteiligt. Es gibt auch welche, die automatisch defibrillieren. Noch besser: längerer Flug - mehrere Stunden ist der Autopilot der Pilot, routinemäßig.

          Im Autobereich ist das alles noch nicht "reif" und wird es noch ein paar Jahre nicht sein. Der Hauptgrund ist nicht einmal der sporadische blöde Fehler mit Folgen (bspw. hatte ein LKW hinten ein Bild einer Landstraße, das autonome Auto donnerte rein). Der Grund ist die notwendige Interaktion mit menschlichen Fahrern, Tieren etc.p.p. Ich bin (obwohl Vorratspessimist) der Meinung, daß in nicht allzu ferner Zukunft autonomes Fahren ohne unvernünftig hohes Risiko möglich sein wird. Null Risiko wird nie möglich sein - auch wenn man selber fährt.
          Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
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            ist der bergriff autonomes schweißen schon gefallen?
            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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              Zitat von longueval Beitrag anzeigen
              ist der bergriff autonomes schweißen schon gefallen?
              Ich kenne nur autogenes schweißen, Spaß beiseite, Industrieroboter die Fahrzeuge schweißen könnte man wohl auch nicht als autonom bezeichnen, da ja jeder Arbeitsschritt programmiert ist und damit quasi auf vorgezeichneten Bahnen läuft. Ohne Programm sind die dumm wie ein Pfahl.

              Bei deep learning von KI Systemen und Steuerungen bin ich skeptisch, heutige Rechner haben noch lange nicht die Kapazität bezogen auf das autonome Fahren z. B. um in Echtzeit an die Erfahrungen und Wahrnehmungen eines menschlichen Fahrers mit jahrzehntelanger Praxis heranzukommen. Die meisten heutigen Spurhalteassistenten z. B. scheitern ja schon bei etwas schwierigeren Kurven oder komplizierterer Streckenführung, bei wechselnden Fahrbahnmarkierungen oder bei gar keinen Markierungen sieht´s ebenfalls ganz schlecht aus. Sich auf sowas zu verlassen wäre mindestens fahrlässig, auch Notbremsassistenten funktionieren nicht immer zuverlässig erst Recht nicht bei widrigen oder wechselnden Wetterverhältnissen. Das Ganze ist m. M n. immer noch eine Riesenbaustelle und wird es wohl auch noch lange sein.

              Gruß,
              Joachim
              Zuletzt geändert von JoachimA; 22.06.2024, 21:20.
              Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

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                Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                ist der bergriff autonomes schweißen schon gefallen?
                Nein, aber ohne dem ist die Herstellung von Autos heutzutage (im Besondern was die Karosserie betrifft) fast undenkbar. Mensch -> Murks, Roboter -> super.
                Gruß
                David


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                Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
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                  scherzal meines landmaschinenmechanikers substtut autogen ... wenn er sich wieder mal über die schweißversuche der bauern an ihren maschinen aufregt, die er nacharbeiten muss.
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                      Volkswagen will seine Personalkosten stark senken. Bachelor-Studenten sollen übernommen werden – jedoch anders als ursprünglich geplant. Die Absolventen sollen bis zu zwei Jahre in der Produktion eingesetzt werden. Der Betriebsrat reagierte auf eine interne Mail mit Empörung.
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                        Soviel ich mich noch erinnern kann, hat Honda in den 80iger + 90iger Jahre rund 2000# Ing. für die Formel 1 bzw. den F1 Motor arbeiten lassen,

                        das war ein Rotationssystem, ein Traineeprogramm für junge Ingenieure. Das Ergebnis war dass Williams und in weiterer Folge McLaren

                        mit den Honda Motoren alles gewonnen hat was es zu gewinnen gab, und ganz nebenbei hat Honda

                        auch noch Kawasaki bei den Motorrädern in den Boden gestampft hat.



                        Zuletzt geändert von debonoo; 26.06.2024, 12:20.

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                          So ähnlich ist es, schon lange, in den USA. Insb. technische Hochschulen sind mit der Industrie "im Bett" und spätere Mitarbeiter werden bereits während der Ausbildung ausgewählt. Nur, die haben ein anderes System, dort ist Ausbildung nicht "gratis", sondern teuer, was solche Rekrutierung begünstigt. Der Betrieb zahlt die tuition fee (ganz oder teilweise), dafür ist für einen bestimmten Zeitraum die Fachkraft dort verpflichtet, win-win, sozusagen. In Polen gab es das vor dem 2. WK, aber vorwiegend war der AG die Armee, nun kommt das zaghaft wieder.
                          Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
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                            Volkswagen investiert 5 Milliarden US-Dollar in Rivian und erhält mit dem Deal Zugriff auf deren elektrische Architektur und Software.
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                              Ich würde aus Gnatz einen Toyota fahren

                              https://www.welt.de/wirtschaft/article252272890/Volkswagen-streicht-Top-Managern-den-Porsche-als-Dienstwagen.html
                              Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                              Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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                                Ich würde so und so nicht Porsche fahren...

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