Ich bin der Ansicht, dass alles was E-Autos betrifft, irgendwie "verkehrt" begonnen hat, vor allem was deren Leistungsfähigkeit betrifft. Wozu gleich vom Start weg Autos mit ein paar Hundert Kilowatt Motorleistung??? Nur um zu zeigen, was mit so etwas möglich ist? Um zumindest "halbwegs" brauchbare Reichweiten zu erzielen, sind diese Autos dadurch extrem schwer und teuer geworden. Wem ist damit gedient? Wäre es nicht viel zielführender gewesen, mit Vernunft zu beginnen? Eventuell mit einer "Boost-Möglichkeit", aber mit dem deutlichen Hinweis darauf, wie sehr sich bei Verwendung davon die Reichweite reduziert.
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Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Es hat ja nicht so angefangen vor 100 Jahren (ist allerdings damals "krepiert"), und auch nicht in der "zweiten Welt", da "regieren" heute noch Pedelecs, E-Rickschas und E-Keicars. In Polen gibt es einige "Desperados" die bspw. den kleinen Fiat 126p bzw. Cinquecento günstig umbauen auf E, und sogar eine Straßenzulassung dafür bekommen. Man könnte ja Umrüstsetze anbieten, wird man aber nicht, weil man daran "nix verdient" - Wachstuuum...
Vermutung, warum anders in der "ersten Welt": Aus merkantilen Gründen. Im Hochpreis Markt war (und ist) mehr Profit zu machen. In Ländern wie DE erwartet(e) man wohl auch einen "trickle down" wie bisher üblich - erst kaufen die Fahrzeugflotten und Verleihe neu, dann die 1-2-3- Jahreswagen "Otto Normalo", und die 5-10 Jahreswagen die Armen. Nur, da kamen ein Paar ungünstige Umstände dazwischen, Corona, Inflation und "allgemeine Verunsicherung".
Hinterher ist man immer schlauer. So leicht kommt man aus der "Nummer" gar nicht raus, weil die gesamte Produktion ist, sozusagen, SUV-lastig. Und in dieser Sparte ist Leistung (in Grenzen) sinnvoll, schon wegen des Gewichts. Im Gegensatz zum Verbrenner, kostet höhere Motorleistung den Hersteller eher wenig.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Zumindest der Tesla Model S, den ich selber gefahren habe, hat so etwas, und zwar einen "Kickdown" Schalter.Zitat von David Beitrag anzeigen...Eventuell mit einer "Boost-Möglichkeit", aber mit dem deutlichen Hinweis darauf, wie sehr sich bei Verwendung davon die Reichweite reduziert.
Mir hat es schon ohne mehr als gereicht
Als gefährlich habe ich den "Wumms" nicht empfunden (gut, ich fahre nicht seit gestern) - allerdings besteht das Restrisiko, daß die möglichen Beschleunigungen von Anderen unterschätzt werden, bzw. diese sich erschrecken, wenn man beim Überholen "anfliegt wie F16".Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Die leistungsstarken E-Autos kann man gar wohl sparsam bewegen, und das meist mit sehr hohen Reichweiten, wobei die Allradvarianten noch einen Tick sparsamer können. Die volle Kraft gibt es durch Kickdown. Also alles eigentlich ungefährlich. Das kann sogar meine 2000er Vette. Die lässt sich auch sehr zahm fahren.
LG, dBVor Inbetriebnahme einer KI
bitte selbstständiges Denken einstellen !
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In einem Video zeigt Tesla, wie der Cybertruck mit etwa 56 km/h gegen eine Wand kracht. Das Ergebnis wirkt auf den ersten Blick beeindruckend – doch Experten zeigen sich entsetzt.
also wenn ich mich nicht verlesen habe, steht das ziemlich am Schluß.
und es geht natürlich, um den Cybertruck
der vorigen Seite.
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Ich kenne nur wenige Verbrenner, die per Software bzw. Wahlfunktion, Ansprechverhalten und Leistung auf "Klick" von teuflisch zu supersoftem Cruisingfahrzeug schalten lassen.
Dass die e-Varianten nach oben so unglaublich leistungsstark sind spricht doch nur für die Effizienz der Elektroantriebe.
Keiner muß das so übermäßig ausnutzen und doch wissen wir alle, dass einige Adrenalinjunkies übertreiben werden.
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das hat die Regierung wohl nicht bedacht, man darf gespannt auch die Statistik sein.Zitat von Audiokarl Beitrag anzeigendass einige Adrenalinjunkies übertreiben werden.
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Das können die Speedfreaks auch heutzutage. Der 911TurboS schafft die 0-100 ja auch in in 2,7 Sec.
Jeder Jugendliche kann sich nach Ablauf seiner Bewährungszeit bzw. Fahrerlaubnis auf Probe, bei vielen Autoverleihern Verbrenner-Waffen mit ca. 680 PS leihen. Dafür gibt es genügend Erhebungsdaten.
Vielleicht entzaubert der fehlende Motorenlärm beim E-Sportler die Lust an der Grenzüberschreitung.Zuletzt geändert von Audiokarl; 05.12.2023, 20:04.
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Manche Hersteller machen Ladegeräte besonders klein, damit sie mehr Geld dafür verlangen können. Das ist ähnlich wie bei Damenunterwäsche, denn Dessous sind auch wesentlich teurer als Liebestöter.Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
Kleine Ladegeräte können aber Nachteile haben, denn sie werden oft deutlich wärmer, was die Lebensdauer verringern kann. Mein Ladegerät ist mit 226 x 535 x 127 mm relativ groß und wird bei einem Ladestrom von 10 A an dem großen Kühlkörper kaum warm.
Das CTEK mit seinen geringen Abmessungen und einem um ca. Faktor 10 geringeren Gewicht, wird natürlich deutlich wärmer.
Jedenfalls ist klein nicht immer besser.
Gruß
Uwe
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Ich bin im Zweifel, ob viele Durchschnittsfahrer derartige Beschleunigungen überhaupt schadlos für sich und andere handhaben können. Wir reden hier ja von 4 oder 5 Sekunden von 0 auf 100 bei manchen Modellen vielleicht noch weniger. Was ist wenn die Generation 70+ plötzlich nen Krampf im Fuss bekommt, sprich kickdown? - Dann entweder voll vor die Mauer oder sonstiges was gerade in der Botanik rumsteht, würde ich schon für potentiell sehr gefährlich halten. - Harmlos ist so ein Geschoss sicher nicht.Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
Zumindest der Tesla Model S, den ich selber gefahren habe, hat so etwas, und zwar einen "Kickdown" Schalter.
Mir hat es schon ohne mehr als gereicht
Als gefährlich habe ich den "Wumms" nicht empfunden (gut, ich fahre nicht seit gestern) - allerdings besteht das Restrisiko, daß die möglichen Beschleunigungen von Anderen unterschätzt werden, bzw. diese sich erschrecken, wenn man beim Überholen "anfliegt wie F16".
Gruß,
JoachimEin Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
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Ich hoffe, dass die Generation 70+ die Finger von den Sportplus und Rennmodus -Tasten lässt, sofern sich diese Generation überhaupt solche ÜberPS Fahrzeuge antut.
Noch ist die über 80-tausend Euro Ansage eine natürliche Begrenzung der extremen E-Fahrzeuge im Strassenbild.
Das Autonome Fahren hingegen, könnte meiner Meinung der Gruppe 80+ und den beteiligten Verkehrsteilnehmern, ein mehr an Sicherheit bringen.
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