Die Lieferung an Kleinläden mit dem 20- oder gar 40-Tonner ist IMHO "plemplem". In Kleinstädten, die gerne einen "Verbund" aus bspw. Obi, Lidl, Rewe, Rossmann & Co. an einem "Fleck" haben, dagegen sinnvoll (1-2 LKW beliefern alle), da stört es auch kaum. In Stadtzentren könnten wir, eher früher als später, ein Umdenken in Richtung kleinere, lokal emissionsfreie Fahrzeuge erleben. Autonome eher nicht, nicht zuletzt wegen der Klauerei...
Konkretes Beispiel: In Posen Mitte wird "gefühlt" die Hälfte per "Ameisenkurier" geliefert (Fahrrad + Rucksack), der Rest per Lieferwagen, Größe maximal Sprinter. Was Größeres kommt da gar nicht rein, außer mit Sondergenehmigung.
Konkretes Beispiel: In Posen Mitte wird "gefühlt" die Hälfte per "Ameisenkurier" geliefert (Fahrrad + Rucksack), der Rest per Lieferwagen, Größe maximal Sprinter. Was Größeres kommt da gar nicht rein, außer mit Sondergenehmigung.

und, weil das Stadtzentrum eine "verteilte Einkaufsmeile" war. Durch die sich hinschleppende Grundsanierung, mussten viele Läden "dran glauben", und die Kaufgewohnheiten (Amazon, Allegro, riesige Einkaufszentren in der Peripherie) sind jetzt anders. Insofern besteht weniger Bedarf, es geht vor allem um die Versorgung der Einwohner. Kleine Kneipen fallen nicht so sehr ins Gewicht, daß man da LKWs bräuchte.
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