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    Naja, kommt aufs Auto an. Seitdem ich elektrische fahre, ist die Quälerei viel weniger geworden.

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      Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
      Naja, kommt aufs Auto an. Seitdem ich elektrische fahre, ist die Quälerei viel weniger geworden.
      Kann ich mir gut vorstellen .....
      Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

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        Alles schön und gut, aber außer Umweltschutz sprechen nur wenige Argumente für Elektro Autos.
        Man muss einfach die Grenzen einer Technik akzeptieren.
        Und auch bei Leasing zahle ich den Wertverlust, bleibt sich gleich.
        An den Gesamt Kosten ändert auch eine PV Anlage recht wenig.
        Wenn wie ich das in das Geld für den Neukauf eines BEV anlege habe ich schon mal den Sprit für unsere alten Autos raus.
        Den Sprit für das Auto meiner Frau zahlt eh fast die Firma wo Sie arbeitet, über Tankgutscheine, bis 50 Euro im Monat Steuerfrei für den Arbeitgeber.

        Aber die PV rechne ich anders.
        Die im Endausbau geplanten 15KWp werden 13500 KWh Strom im Jahr erzeugen.
        Kosten im Bereich 11000 Euro, und natürlich auch die Eigenleistung.

        Dafür werden 3000 KWh Strombezug eingespart, ca 500KWh werden zugekauft werden müssen.
        Aber 10000KWh Einspeisung bringen 800 Euro und die 3000KWh Eigenverbrauch sparen 1000 Euro Stromkosten im Jahr.
        Dafür kann ich auch meine 1600L Heizöl im Jahr kaufen und brauche erstmal keine 20000 Euro für eine Wärmepumpe investieren.
        Aber auch die braucht Energie, zwar weniger aber teurere.

        Wenn sowohl die Autos und Heizung am Ende ihrer Lebensdauer sind und die Hersteller ihre Hausaufgaben gemacht haben.
        Bis dahin haben wir genügend Tester von E Autos und Wärmepumpen.
        Dann stell ich das auch um.

        Während Paradiser geschätzt in 10 Jahren die BEV ne Menge Geld kosten.
        Die Wirtschaft wird es freuen.
        Wird hier erstmal Geld eingespart zum Leidwesen der notleidenden Autokonzerne und Stromversorger.
        Auch unsere Fahrleistung ist stark zurückgegangen im Rentner Dasein.
        Auch wenn sich das nicht mit optimalem Umweltschutz deckt, nehme ich das erstmal in Kauf.

        Aber im Zuge des Umweltschutzes denke ich darüber nach die Fenster im anderen Haus zu tauschen.
        Die sind aus den 90ern, vom Hagelschaden recht mitgenommen, und lt. Thermo Kamera nicht sehr Energie Effizient.
        Anstatt die nur streichen zu lassen.

        Und wenn das mit der TREI Prüfung klappt, Termine sind rar.
        Den Eintrag in der Handwerkskammer als Informationselektroniker und Elektro Techniker hab ich durch.
        Dann nur 3 PV Anlagen im Monat ans Netz bekomme.
        Nützt das mehr als 3 BEV.


        Gruß Frank

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          Naja, kommt aufs Auto an. Seitdem ich elektrische fahre, ist die Quälerei viel weniger geworden.​
          Das verstehe ich nicht.

          Was quält einen denn, wenn man einen Verbrenner fährt?

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            Zitat von joerg67 Beitrag anzeigen

            Das verstehe ich nicht.

            Was quält einen denn, wenn man einen Verbrenner fährt?
            Möcht ich auch mal wissen, wenn man immer aufpasst das man den nicht gerade trocken fährt, also auf Öl, Kühlmittel usw. achtet geht das doch sehr gut. Die Technik ist seit Jahrzehnten erprobt und bewährt. Das E-Fahrzeuge angeblich weniger reparatur-oder wartungsanfällig seien als Verbrenner stimmt auch nicht. Verschleißteile überhaupt an Fahrwerk und Bremsen gehen bei einem BEV durch das relativ hohe Gewicht in vielen Fällen noch eher kaputt. Dies bezüglich sollte man sich mal TÜV Statistiken verschiedener BEVs ansehen. Schließlich bremsen die ja auch nicht mit nem Holzklotz sondern mit den üblichen hydraulischen Systemen und Stossdämpfer, Bremsscheiben, Bremsklötze usw. haben die auch die verschleissen können, ebenso die auch bei Verbrennern üblichen Servolenkungen sei es elektrisch oder hydraulisch. Übrigens haben selbst BEVs in den allermeisten Fällen ein "Getriebe" wenn auch simpler und ne Art Differential ja wohl auch wenn das Ding allradbetrieben ist und keine Nabenmotoren eingesetzt sind.

            Gruß,
            joachim
            Zuletzt geändert von JoachimA; 22.11.2023, 21:34.
            Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

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              war heute Nachmittag draußen, bei Sonnenschein,

              aber dann, als es dunkel wurde, wurde ich unendlich müde,

              mußte mich zum Aufladen für gute 2 Stunden ins Bett legen.

              bin ich ein BEM..?!

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                Zitat von FrankG Beitrag anzeigen

                Während Paradiser geschätzt in 10 Jahren die BEV ne Menge Geld kosten.
                Die Wirtschaft wird es freuen.
                Wünsche Dir gutes Gelingen bei deinen Plänen, nur brauchst Du dir nicht meinen Kopf zu zerbrechen. Ich komme schon klar, mathematisch, physikalisch und finanziell. Für mich habe ich ganz andere Berechnungen durchgeführt. Aber das kann jeder halten wie er will.

                Alles schön und gut, aber außer Umweltschutz sprechen nur wenige Argumente für Elektro Autos.
                Man muss einfach die Grenzen einer Technik akzeptieren.​
                Das sehe ich völlig anders. Für mich gibt es wenig Gründe, einen Verbrenner zu fahren, außer vielleicht ich wäre notleidend und könnte mir nur ne alte Möhre leisten. Ansonsten hat das E-Auto für meine Zwecke weit die Nase vorne. Wir haben übrigens noch Zugriff auf einen 5er BMW Dienstwagen, ein tolles Auto, für Langstrecke optimal. Aber die Karre ist irre teuer. Ich kenne also beide Welten und zwar in vielen Variationen. Wer noch?

                Ich gebe aber zu, dass ich eine privilegierte Wohnsituation habe. Für andere mag das schwieriger sein. Ist aber nicht mein Problem.

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                  Zitat von JoachimA Beitrag anzeigen

                  Möcht ich auch mal wissen, wenn man immer aufpasst das man den nicht gerade trocken fährt, also auf Öl, Kühlmittel usw. achtet geht das doch sehr gut. Die Technik ist seit Jahrzehnten erprobt und bewährt. Das E-Fahrzeuge angeblich weniger reparatur-oder wartungsanfällig seien als Verbrenner stimmt auch nicht. Verschleißteile überhaupt an Fahrwerk und Bremsen gehen bei einem BEV durch das relativ hohe Gewicht in vielen Fällen noch eher kaputt. Dies bezüglich sollte man sich mal TÜV Statistiken verschiedener BEVs ansehen. Schließlich bremsen die ja auch nicht mit nem Holzklotz sondern mit den üblichen hydraulischen Systemen und Stossdämpfer, Bremsscheiben, Bremsklötze usw. haben die auch die verschleissen können, ebenso die auch bei Verbrennern üblichen Servolenkungen sei es elektrisch oder hydraulisch. Übrigens haben selbst BEVs in den allermeisten Fällen ein "Getriebe" wenn auch simpler und ne Art Differential ja wohl auch wenn das Ding allradbetrieben ist und keine Nabenmotoren eingesetzt sind.

                  Gruß,
                  joachim
                  Ach Jo, Du vergleichst immer dein Alteisen mit modernen Autos. Ich komme gar nicht in die Verlegenheit, irgendwas reparieren zu lassen und wenn, wäre es ein Garantiefall. Die Autos halte ich für maximal drei Jahre, dann kommt der nächste. Wir leben auf verschiedenen Planeten.

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                    Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
                    Was bin ich froh das kein Auto hab. Denn ein Auto zu haben ist eine Quälerei ..... (Inspiriert By Westernhagen )
                    Das Original: "Ach wie gut das ich kein Dic*** bin, denn ...." würde der Gute wohl heutzutage auch nicht mehr zum Besten geben wollen und wenn doch müßte er bestimmt den Kopf einziehen, lach.

                    Gruß,
                    joachim
                    Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

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                      In einem Magazin wurde letztens interessanterweise erwähnt, dass nach Unfallgeschehen ab mittlerer Heftigkeit, die aufwändige Prüfprozedur der Batterie zu erheblichen Zeit und Arbeitskosten führen kann.
                      Schwere PKW waren bezüglich der Antriebs und Fahrwerkstechnik immer schon kostenintensiver. BMW 7ner und Mercedes 12-Zylindermodell Kunden wissen das.

                      Northvolt in Schweden scheint mit der Natrium-Ionen Batterie, ohne Kobalt, Nickel und Lithium​, erfolgreich zu sein!
                      Ein Gamechanger zur Nachhaltigkeit!
                      Natrium-Ionen-Batterien kommen ohne Kobalt, Nickel und Lithium aus. Sie gelten deshalb als wichtig für Energiewende und Nachhaltigkeit. Dem Batteriezellen-Hersteller Northvolt ist ein Erfolg gelungen.

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                        Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen

                        Ach Jo, Du vergleichst immer dein Alteisen mit modernen Autos. Ich komme gar nicht in die Verlegenheit, irgendwas reparieren zu lassen und wenn, wäre es ein Garantiefall. Die Autos halte ich für maximal drei Jahre, dann kommt der nächste. Wir leben auf verschiedenen Planeten.
                        Und so eine Verschwendung von Resourcen nennst Du nachhaltig, ja? - Also meiner Meinung nach solltest du das Wort Umwelt-oder klimafreundlich nicht mal in den Mund nehmen. Da kannst du noch so viele PV Anlagen basteln, (die müssen ja auch irgendwo umweltbelastend produziert werden)mit meinem Alteisen bin ich x mal nachhaltiger unterwegs ohne diesen ganzen Sondermüll der nach ein paar Jahren schon wieder überholt ist und letztlich irgendwo in Afrika landet.

                        Gruß,
                        joachim
                        Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

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                          Zitat von Audiokarl Beitrag anzeigen
                          ...ohne Kobalt, Nickel und Lithium...
                          Hoffentlich schicken die Lithium Investoren keinen Auftragskiller leider nicht ganz unernst gemeint, wo viel Kapital im Spiel ist...
                          Andererseits, es gab schon einige "Wunderakkus", die sich dann als "Luftnummer" entpuppten, aus verschiedenen Gründen.
                          Wir werden sehen...
                          Glauben ist gut, Wissen ist besser. Wer lieber glaubt, soll glauben, volenti non fit iniuria.

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                            Zitat von JoachimA Beitrag anzeigen

                            Und so eine Verschwendung von Resourcen nennst Du nachhaltig, ja? -

                            Wieso, die Autos werden ja nicht verschrottet, die fahren weiter. Für die Belastung der Umwelt ist es nicht wesentlich, wie viele Besitzer ein Auto hat, sondern wie lange es fährt, bis es verschrottet wird. Und gerade da sieht es nicht gut aus, einen Stinker ne Ewigkeit zu fahren, simple Mathematik mit Startwert und Steigung übrigens (lineare Algebra).

                            Das geht sich nur nicht aus, wenn das alle machen würden, dann würden die Altautos nicht mehr weitergenutzt. Aber dafür haben wir ja schließlich die soziale Durchmischung, gelle?

                            Also meiner Meinung nach solltest du das Wort Umwelt-oder klimafreundlich nicht mal in den Mund nehmen. Da kannst du noch so viele PV Anlagen basteln, (die müssen ja auch irgendwo umweltbelastend produziert werden)mit meinem Alteisen bin ich x mal nachhaltiger unterwegs ohne diesen ganzen Sondermüll der nach ein paar Jahren schon wieder überholt ist und letztlich irgendwo in Afrika landet.

                            Gruß,
                            joachim

                            Ach weißt Du deine Umweltverschmutzung liegt viel mehr in deinen Forumsbeiträgen als in deinem Töff, das eh die meiste Zeit nicht fährt.

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                              By the way, ich wundere mich immer, dass das Thema E-Auto nur auf Umweltgesichtspunkte reduziert wird. Ein ganz einfacher Fakt ist, dass das Fahren mit E-Autos viel mehr Spaß macht als das Fahren mit Verbrennern und zwar in den allermeisten Fällen. Wenn ich mir vorstelle, in so ne Uraltmöhre zu steigen, statt auch nur in den 208E, bekomme ich das Schaudern.

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                                Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen

                                Wieso, die Autos werden ja nicht verschrottet, die fahren weiter. Für die Belastung der Umwelt ist es nicht wesentlich, wie viele Besitzer ein Auto hat, sondern wie lange es fährt, bis es verschrottet wird. Und gerade da sieht es nicht gut aus, einen Stinker ne Ewigkeit zu fahren, simple Mathematik mit Startwert und Steigung übrigens (lineare Algebra).
                                Ganz im Gegenteil, der "Stinker" ist ja bereits da und braucht nicht mehr Resourcenaufwändig produziert werden, simple Mathematik. In jedem Fall besser als ständig Neuwagen zu kaufen und vermeidet nicht zuletzt stetig wachsende Müllhalden von ausrangierten Fahrzeugen.

                                Ist im Moment aber eh kein Thema bei den "Neuwagenhalden" die sich bei den einschlägigen Händlern mittlerweile türmen, will irgendwie kaum einer haben.
                                Ganz besonders schlecht läufts bei E-Autos, die liegen da wie Blei in den Regalen hätte ich jetzt beinahe gesagt, stehen natürlich mit Standplatten, lach.

                                Gruß,
                                joachim
                                Zuletzt geändert von JoachimA; 22.11.2023, 22:28.
                                Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

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