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Lieber Dezi
als 3. Vergleichsfahrzeug mit 10m/sec Steigleistung
https://www.flyingmag.com/we-fly-the-jmb-aircraft-vl-3/
Zuletzt geändert von debonoo; 30.07.2023, 11:38.
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Würde ich auch sagen, diese halbgaren Systeme suggerieren bei Leuten die sich gern neuen Technologien anvertrauen sagen wir mal ganz wertfrei, eine vermeintliche Sicherheit, die trügerisch und nicht einlösbar ist. Von autonomen Fahren das unter allen erdenklichen Umständen fehlerfrei funktioniert sind wir noch weit entfernt, das beweisen auch regelmäßige Tests. Selbst die mittlerweile zum Standart gewordenen Assistenzsysteme wie Spurhalte-und Notbremsassistenten funktionieren bei der Mehrheit der getesteten Fahrzeugen unter verschiedenen Szenarien nicht gerade zuverlässig. - Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, ob er sich auf so etwas im Fall eines Falles verläßt, kann aber nur dringend davon abraten Systeme zu aktivieren die im laufendem Fahrbetrieb gefährliche Situationen entstehen lassen könnten. - Etwas anders verhält es sich mit Parkassistenzsystemen, da kann zumindest auf öffentlichen Parkplätzen außer einem potentiellen Blechschaden nicht viel passieren, denn auch da gab es schon Fahrzeuge die z. B. tief stehende Poller rammten.Zitat von debonoo Beitrag anzeigengenau, diese Systeme müssen zu 100% funktionieren...
sonst lassen wird es lieber...

Gruß,
JoachimZuletzt geändert von JoachimA; 30.07.2023, 11:40.Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
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Irres Video!
Hätte ich die Wahl, würde ich den Audi nehmen, aber nur als Sammlerstück.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Joachim,
Es gibt keine 100% funktionierende Systeme. Selbst bei extrem kritischen Anwendungen, mit entsprechend mehrfach gesicherten Systemen, bleibt ein "Restrisiko".
In dem Zusammenhang könnte man aber die Frage aufwerfen: Um wieviel zuverlässiger sind diese technischen Systeme gegenüber menschlichen Fahrern. Wie viele Unfälle wurden durch Assistenzsysteme abgemildert, oder ganz verhindert? Wie viele Unfälle sind durch das autonome Fahren der Teslas verhindert worden gegenüber Fahrern aus Fleisch und Blut?
In weiten teilen des Lebens ist die Technik inzwischen erheblich zuverlässiger als der Mensch.
Grüße
Mike
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Mike, zu 27425
Grundsätzliche Zustimmung. Nur glaubt man halt, dass wenn man die Dinge selbst in der Hand hat, für sich selbst zuverlässiger sein zu können.
Vor allem ist es aber so, dass wenn beim "automatischen Fahren" etwas passiert, es in den Medien gewaltig aufgebauscht wird - so unter dem Motto "seht ihr, auch darauf kann man sich nicht verlassen".
Und alle die nicht viel nachdenken, stimmen dem natürlich zu.
Genau das Gleiche passiert, wenn es einmal ein Problem mit einem E-Auto gibt.
Der Mensch ist so. "Unobjektiv" müsste als Überschrift drüber stehen. Gibt es eine noch schlimmere Fehlkonstruktion? Mit fällt dazu nichts ein.
Zuletzt geändert von David; 30.07.2023, 12:15.Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Gast -
Vielleicht ist es ein wenig wie beim Fliegen. Es ist zwar eine Umweltsünde, aber der zur Zeit sicherste Verkehrsweg und manche steigen nicht gerne ins Flugzeug, weil sie sich dann ausgeliefert fühlen.
Wenn allerdings - ganz ganz selten - mal was passiert…
und davon gehen solche Leute offenbar aus.
LG
Berndshibumi
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Nur wer möchte ausgerechnet dann da drin sitzen wenn wirklich was passiert, auch wenn´s ganz selten ist. Ich denke die Statistik und sei sie noch so positiv würde einem in so einem Fall auch nicht unbedingt mehr trösten, wenn einem vielleicht noch bewusst wird, das es das jetzt war.Zitat von Palisanderwolf Beitrag anzeigen...Wenn allerdings - ganz ganz selten - mal was passiert…
und davon gehen solche Leute offenbar aus.
Gruß,
JoachimEin Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
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Schon klar aber bei den meisten derzeitigen Autopiloten für Fahrzeuge kann man wohl nicht von Restrisiko sprechen sondern eher von situationsbedingten eklatantem Versagen der Systemsoftware und so etwas ist kaum als sicher unter dem Vorbehalt restlichem Minimalrisikos zu bezeichnen.Zitat von Mike-42 Beitrag anzeigenJoachim,
Es gibt keine 100% funktionierende Systeme. Selbst bei extrem kritischen Anwendungen, mit entsprechend mehrfach gesicherten Systemen, bleibt ein "Restrisiko".
Da wäre ich vorsichtig, die kognitive Leistung eines erfahrenen menschlichen Fahrers ist, wenn nicht gerade durch was auch immer benebelt oder sonst wie alters-oder krankheits bedingt eingeschränkt, immer noch um ein Vielfaches höher als das der besten autonomen Systeme. Die haben immer noch damit zu kämpfen die verschiedenen Verkehrsteilnehmer als solche zu unterscheiden und sicher zu erkennen. Schon schlechtes Wetter oder Dunkelheit sowie plötzlich die Straße querende Personen, Tiere oder Fahrzeuge können sie ordentlich aus dem Tritt bringen, keine triviale Sache also. Im Prinzip all die Dinge wo ein menschlicher Fahrer je nach Aufmerksamkeits-und Reaktionsvermögen aufgrund von Erfahrung reflexartig und ohne nachdenken zu müssen intuitiv handelt, um Schlimmeres zu verhindern, das können Maschinen bis dato überhaupt nicht.In dem Zusammenhang könnte man aber die Frage aufwerfen: Um wieviel zuverlässiger sind diese technischen Systeme gegenüber menschlichen Fahrern. Wie viele Unfälle wurden durch Assistenzsysteme abgemildert, oder ganz verhindert? Wie viele Unfälle sind durch das autonome Fahren der Teslas verhindert worden gegenüber Fahrern aus Fleisch und Blut?
In weiten teilen des Lebens ist die Technik inzwischen erheblich zuverlässiger als der Mensch.
Gruß,
JoachimZuletzt geändert von JoachimA; 30.07.2023, 14:21.Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
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„E-Autos brennen 60-mal seltener als Verbrenner
Statistisch gesehen liegt die Brandgefahr eines Elektroautos bei 25 zu 1.000.000, bei Verbrennern indes bei 1.539 zu 1.000.000.“
Wenn‘s stimmt, kommt einem das nur so vor, dass E Autos öfter brennen, weil es wohl dann öfter in den Medien erwähnt wird.
Wie man ja weiß, formen Medien viele Meinungen.
VG
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Und dazu kommt Wunschdenken. Schlimmer geht's nimmer.Wie man ja weiß, formen Medien viele Meinungen.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Gast
Zu # 27431 Joachim:
Deshalb gab es in D im Jahr 2022 auch nur 8 Tote und 989 Verletzte täglich!
Das es nicht wesentlich mehr sind hat nichts mit den Fähigkeiten der Fahrenden zu tun, sondern damit, dass technische Hilfsmittel bei den meisten Unfällen Schlimmeres verhindern.
Im Übrigen ist vollautonomes Fahren in D (und vermutlich auch in CH/A) aufgrund fehlender technischer Voraussetzungen weder jetzt noch kurzfristig zulässig bzw. möglich.
Die dauernde Nörgelei von J. zu den hohen Batterie bzw. E-Autogewichten sind auch nur unreflektiertes Geschwätz. Die E-Autotechnik ist in einer ständigen Weiterentwicklung begriffen. Wollte man warten, bis alles absolut perfekt ist, würde eine Umstellung nie stattfinden, denn zu jeder Zeit gibt es Ansätze zu Entwicklungen, die noch bessere Ergebnisse versprechen.
Akkus auf Silicium-Basis werden bereits in kleinen Stückzahlen gebaut und ab nächstem Jahr sogar in D (Schwarze Pumpe), doch die werden zunächst als Pufferspeicher im grossen Stil für die PV- und Windparks aufgebaut, später für die Anwendung in Häusern und dann im Auto. Im Auto werden sie dann für mehr Reichweite, weniger Gewicht und endlich für ein Ende der Diskussion um die Brandgefahr sorgen.
Die Verbrennertechnologie im Kfz. ist seit über 125 Jahren im Einsatz und immer noch finden Ingenieure Verbesserungspotential - hätte man 1896 so argumentiert, wie J. heute, würde wir noch Pferdekutschen fahren.
LG
E.M.
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Dann darfst du aber auch nicht vergessen zu erwähnen, das z. B. in D an die 50 Mal mehr Verbrenner laufen als E-Autos! - Das heißt schon von der reinen Anzahl her sind solche Ereignisse von Verbrennern logischerweise häufiger anzutreffen als bei den noch im Verhältnis sehr wenigen E-Autos. - Statistiken sind immer manipulierbar, je nachdem wer die für sich nutzt.Zitat von joerg67 Beitrag anzeigen„E-Autos brennen 60-mal seltener als Verbrenner
Statistisch gesehen liegt die Brandgefahr eines Elektroautos bei 25 zu 1.000.000, bei Verbrennern indes bei 1.539 zu 1.000.000.“
Wenn‘s stimmt, kommt einem das nur so vor, dass E Autos öfter brennen, weil es wohl dann öfter in den Medien erwähnt wird.
Wie man ja weiß, formen Medien viele Meinungen.
VG
Gruß,
joachimEin Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
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