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    Na, das sehe ich anders voraus, aber ich möchte nicht rechthaberisch wirken, auch wenn ich Recht haben werde!

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      Nach heutigem Stand der Dinge weiss niemand, was die Ursache des Brandes auf besagtem Schiff ist. Alle Aussagen dazu beruhen auf Spekulation.
      Vielleicht wird irgendwann herauskommen was war, vielleicht auch nicht. Selbst dann nicht, wenn man wüsste, was wie ablief. Schiffsunglücke haben so eine eigene Wahrheit, besonders, weil es da um viel Geld und noch mehr Verantwortung geht.

      Mir scheint, dass das wirkliche Problem auch hier wieder nicht die Brandursache ist, sondern die Umweltprobleme, die durch die Havarie jetzt schon entstanden sind und noch zu entstehen drohen bzw. sicher entstehen werden. Doch das scheint Otto Normalbürger nicht zu kratzen, schliesslich ist ihm die Diskussion über die Brandursache (hoffentlich war's ein E-Auto oder auch nicht) erheblich wichtiger.

      Wenn dann die Strände sichtbar (und die ganze Region unter Wasser unsichtbar) verseucht sind, wird man sich auch nicht über die Katastrophe für die Umwelt aufregen, sondern darüber, dass der geplante Urlaub dort nicht stattfinden kann.

      Beitrag 27390 debonoo:
      Warum brennen dann keine Frachter mehr? Ist das ein neues Phänomen, dass Schiffe brennen/verunglücken?

      LG
      E.M.

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        Zitat von E.M. Beitrag anzeigen

        Beitrag 27390 debonoo:
        Warum brennen dann keine Frachter mehr? Ist das ein neues Phänomen, dass Schiffe brennen/verunglücken?

        LG
        E.M.


        das ist ein Auto - Frachter

        also kann man davon ausgehen, dass die Brandursache ein Auto ist

        das Schiff wurde 2013 gebaut, und erst 2015 war der Dieselskandal mit all seinen Auswirkungen etc...

        https://www.google.com/search?client...C3%A4re+brennt
        Zuletzt geändert von debonoo; 28.07.2023, 19:50.

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          ich empfehle mal jedem zur klärung den beschädigungsschutz von industriellen großakkupacks, zu denen auch die kfz packs gehören anzuschauen. vielleicht fällt da dem einen oder anderen was auf. nur soviel als einzelfall. meinen stationären speicher hat ein grobmotoriker mit der frontladergabel vom traktor gerammt. das verbeulte und gerissene blech und das aluraumgitter hinter der verkleidung wurde ersetzt. was war sonst noch? nix.
          trozdem hab ich gelernt und einen zusätzlichen schutz aus profilstahl und baustahlgitter vorgebaut.
          in der remise fahren traktor und forstmaschinen und autos ein und aus. meine haustankstelle sichere ich ja auch extra.
          Zuletzt geändert von longueval; 28.07.2023, 20:01.
          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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            und wenn der Akkupack von innen heraus brennt...

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              Lieber debonoo, Deine Logik erschreckt mich immer wieder auf's Neue.

              Ein Autobus ist ein Personenfrachter und manchmal geraten die in Brand, dann müsste man nach Deiner Logik davon ausgehen, dass der Bus von einem Passagier entzündet wurde.

              Ist nicht vor einigen Jahren ein Kreuzfahrtschiff der italienischen "Costa" Reederei in Brand geraten - da muss wohl einer der Passagiere den Brand gelegt haben - oder?

              LG
              E.M.

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                Wie dem auch sei: ein Schiff brennt. Das sind Autos geladen und es droht zu sinken. Daraus muss man lernen. E-Autos auf Schiffen sind problematischer als Verbrenner, wenn sie brennen. Also muss das verhindert werden. Hierzu gibt es vielfältige Ansätze, von anderen Akkus, besserer Verkapselung, Überwachung etc..

                Wir kommen dann irgendwann dahin, dass ein E-Auto selbst dann nicht brennt, wenn man es einen Lavasee fallen lässt. Wenn dann aber jemand von einem E-Auto überfahren wird, gibt es bestimmt jemand, der behauptet, das Opfer würde noch leben, wenn es von einem Verbrenner überfahren worden wäre.

                Kommentar


                  dann schickt meine feuermeldeanlage den tatütatas automatisiert eine sms, übrigens auch wenn die grundwasserschutzwanne der haustankstelle einen anstieg meldet.
                  ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                  Kommentar


                    Um mal wieder etwas Sinnvolles beizutragen:

                    Heute den MG G4 Luxury probegefahren. Der kommt nicht in Frage. Fährt zwar sehr nett, aber die Bedienung ist sehr gewöhnungsbedürftig, das Design gefällt mir nicht besonders, das Platzangebot ist hinten eher mau mit kleinem Kofferraum und die Verarbeitung könnte stellenweise besser sein. Für den aufgerufenen Preis (bar oder Leasing) ist das nicht konkurrenzfähig.

                    Morgen schauen wir uns den Ioniq 5 an für meine Frau und das Tesla Model 3 für mich. Den Tesla wahrscheinlich nur stehend, weil ich keine Probefahrt verabredete habe. Kommt aber noch.

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                      Bevor nicht ein Standard gesetzt ist das ich die Fzg Batterie auch zur Hausstromversorgung mitbenutzen kann.
                      Würde ich gar nichts kaufen.
                      Ähnlich wie hier in den USA umgesetzt.
                      Ford bietet gemeinsam mit Sunrun einen echten Gamechanger: der neue F-150 Lightning kann auch Notstromversorgung!


                      Wenn das in DE durch die Mühlen der VDE und den TAB der Netzbetreiber ist.
                      Ist das wahrscheinlich praktisch nicht mehr möglich das umzusetzen.
                      Oder wird so teuer, das man drauf verzichtet.


                      Gruß Frank

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                        Die Sache mit der E-Mobilität ist an sich doch ganz einfach. Man muß sich nur folgendes vor Augen führen, mit einem Tank von 50 Litern Benzin kommt man mit einem durchschnittlichen Verbrenner in etwa soweit wie mit einem E-Auto das einen Akku mit etwa 700 Kg oder mehr hat, also deutlich über eine halbe Tonne gegenüber einem Benzintank der mit Sprit vielleicht 70 kg wiegt. die Energiedichte von fossilen Brennstoffen ist einfach vielfach höher als die von gegenwärtigen Batterien. - Das ist im Grunde schon das K.O Kriterium für BEVs und warum es völlig unsinnig ist damit durch die Gegend zu fahren. Fürs Klima bringt das unter dem Strich nichts. Mit etwas gesundem Menschenverstand müßte einem eigentlich auch einleuchten, das es bedeutend umweltfreundlicher sein könnte, wenn man ein Fahrzeug bewegt das deutlich unter 1,5 Tonnen auf die Waage bringt weil eben kein Akku mit fast 1 Tonne Gewicht bewegt werden muß, gilt für übermässig schwere Verbrenner(SUV) natürlich genauso. Da braucht man gar nicht weiter rumrechnen, hinzu kommt noch der wesentlich größere CO2 Rucksack den ein BEV schon bei der Produktion mit sich rumschleppt. - Bei der ganzen Diskussion ging dieser Aspekt für meine Begriffe immer leicht unter. - Gut, E-Autofans werden jetzt wieder mit Steinen schmeißen und krähen aber an den handfesten physikalischen Wahrheiten kommen sie dennoch nicht vorbei. Vor diesem Hintergrund ist es für mich nicht nachzuvollziehen warum man quasi wider besseres Wissen(die ingenieure werden´s doch wohl wissen?) nur diese eine Technologie forciert und unterstützt, obwohl damit faktisch nichts gewonnen ist. Ford in den USA hat mit seiner Elektrosparte mittlerweile einen Milliardenverlust zu beklagen:

                        https://www.n-tv.de/wirtschaft/Ford-...e24290610.html

                        bei VW sieht´s auch nicht gut aus:
                        https://www.merkur.de/wirtschaft/vw-...-92394763.html

                        Ich komme immer mehr zu der Ansicht, das es seitens der europäischen Autoindustrie einer der fatalsten Fehler der jüngeren Geschichte ist gröstenteils nur noch auf E-Mobilität mit BEVs zu setzen, im Grunde genommen auf einen toten Gaul.

                        Gruß,
                        Joachim
                        Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                        Kommentar


                          Ganz so extrem sehe ich das nicht.Bei uns im Flachland ist Gewicht nicht so relevant. Man muss sich nur daran gewöhnen, vorsichtig zu beschleunigen und nahezu ausschließlich per Rekuperation zu verzögern. Und man sollte sich davon befreien, mit dem BEV fahren zu wollen wie mit einem Verbrenner. Wenn endlich verstärkt relativ leichte, smarte Kleinwagen statt Monster-SUVs das Straßenbild bestimmen würden, gäbe es vielleicht endlich den Durchbruch bei der Akzeptanz. Hier in Hamburg und Umgebung werden verstärkt auch in Wohngebieten Ladestationen errichtet. Leider ist mein Arbeitsgeber zu wenig Visionär und zum Entscheidungszeitpunkt (vorletztes Jahr) zu konservativ, bei der Gelegenheit einer neuen Hallenerrichtung auch Ladevorrichtungen für E-Fahrzeuge zu installieren. Als Firmenwagen wurden dann doch wieder, weil da noch deutlich wirschaftlicher, Dieselfahrzeuge präferiert.
                          Hätte ich ein eigenes Haus, ich hätte Photovoltaik auf'n Dach, isoliert von Netz, um völlig autark zu sein. Damit würde ich mein BEV laden. Längere Reisen fahre ich eh schon mit den großen E-Mobilen, ICE und Co, und hätte somit nicht den Ergeiz, mit einem PKW mehr als 1000km in den Urlaub zu fahren.
                          best regards

                          Mark von der Waterkant

                          Kommentar


                            Ja, aber die Realität sind aber nunmal große und schwere Kisten, das Prinzip hat man auch für die Elektrosparte nahezu 1:1 übernommen, jedenfalls in Europa, von wenigen Ausnahmen mal abgesehen, wie kleine Elektrofahrzeuge von Renault o. ä. , die aber gegenüber vergleichbaren Verbrenner Kleinwagen eigentlich noch viel zu schwer sind. Die Chinesen werden hier den Markt vermutlich irgendwann aufmischen. Ist die Frage ob Giganten wie VW das überleben würden.

                            Gruß,
                            Joachim
                            Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                            Kommentar


                              Hallo Joachim

                              Zu diesem Unfug muss ich dann doch mal was schreiben.

                              Wann ein E-Auto beim CO2 Ausstoss ins plus (oder negativ - je nachdem man es sehen will) läßt sich berechnen. Das ist für etliche Fahrzeuge gemacht worden und sieht nicht so schlecht aus wie du es darstellst.

                              Einen wichtigen Aspekt lässt du aber völlig außer Acht. Fossile Brennstoffe sind (sehr) endlich. Alleine deswegen müssen wir davon weg und Alternativen finden. Batterielektrische Autos sind ebenfalls nicht ideal, aber im Augenblick die einzige mittelfristige Lösung. Wenn man es ernst nimmt, muss man den Individualverkehr insgesamt einschränken und öffentliche Verkehrsmittel stattdessen nutzen.

                              Wenn jeder anstatt mit einem Verbrenner mit einem Elektroauto durch die Gegend fährt werden wir die Klima- (eigentlich eine Menschheitskrise) Krise nicht aufhalten können.

                              Viele Grüße

                              Mike

                              Kommentar


                                Naja, diese Akkus sind schon noch irre schwer, da kann man sich nichts schönreden. Und die Herstellung dieser Akkus ist ebenfalls für die Umwelt eine schlimme Sache. Der E-Motor ist gegen einen Verbrenner in jeder Hinsicht um Klassen besser. Solange es aber das "Batterieproblem" gibt, ist die Anschaffung eines E-Autos schon noch etwas ziemlich bedenkliches. Aber das bleibt sicher nicht so.
                                Gruß
                                David


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