Paradiser...Du solltest nicht alles glauben was dir Leute erzählen, die Dir was verkaufen wollen. Bin ich ein Stammtischschwätzer, dann bist Du ein naiver kleiner Junge...
Gruß
RD
David, was soll ich machen? Am Ende sagst Du wieder, ich wäre "unfreundlich". Aber er bettelt ja förmlich um Haue. Ich versuch´s mal mit Lach-Yoga und "wenn Du meinst ".
Lass es mich so formulieren: was du meinst, was ich muss, interessiert nur einen. Auf eine inhaltliche Diskussion mit Dir verzichte ich. Da kann ich auch mit meiner Katze über Thermodynamik diskutieren ... obwohl, sie macht einen recht hellen Eindruck.
So, kommen wir nach dem unfreundlichen Rumgestänkere mit ruedimentärer Fachkenntnis mal wieder zum Thema zurück:
Auf der Suche nach einem Nachfolger für meinen Diesel bin ich auch auf dieses Auto gestoßen: MG G4 in der Luxury Ausführung. Vom Design her gefällt er mir nicht so, soll aber nach Useraussagen ein angenehmes Auto sein.
Wisst ihr was, mir ist das alles ziemlich schnuppe.
Solle ich wieder ein neues Auto brauchen, wird es sowieso eines mit E-Motor. Und wie es mit dessen Effizienz aussieht, das ist mir ebenfalls schnuppe, weil ich ohnehin keinen Einfluss darauf habe. Ich kaufe dann ein Auto das zu uns passt und das war's.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was aber bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Auch ne Einstellung. Natürlich hast Du Einfluss auf die Effizienz, alleine schon durch die Fahrweise und die Wahl des Modells. Aber in deinem Fall ist es eh wurscht, weil Du so wenig fährst.
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was aber bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Die Leistung von Elektromotoren wird nicht in PS sondern in kW angegeben, auch dann, wenn sie in Autos Verwendung finden.
Amtlich korrekt ist seit Jahren auch bei Verbrennern in Leistungsangabe in kW; dass sich das nicht im Volksmund durchgesetzt hat, kann ich verstehen aber, dass selbst Techniker (Autotester und auch die hiesigen) für E-Autos beim PS bleiben ist mir unverständlich.
Würde mir so ein Fehler bei technischen Daten im HiFi-Bereich passieren, gäbe es hier ganz schön hämische Kommentare dazu.
LG
E.M.
Dieser Beitrag wurde verfasst in Erinnerung an das ehemalige Mitglied schauki - der hätte das auch nicht kommentarlos durchgehen lassen.
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