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    ach wie gut,

    dass ich zufrieden bin mit meinem Auto.


    eine neue Motorsäge würde mich interessieren, ist aber auch nicht nötig.

    Kommentar


      Ich bin auch der Ansicht, dass bei den E-Autos sozusagen "verkehrt" begonnen wurde, mit besonders leistungsfähigen Modellen. Auch dadurch waren (und sind) die Reichweiten pro Ladung nicht besonders groß. Viel sinnvoller wären für den Anfang E-Autos gewesen, die "die breite Masse" ansprechen. Dann gäbe es auch (vermutlich) weniger Leute die E-Autos ablehnen.
      Gruß
      David


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

      Kommentar


        Die Reichweite hat wenig mit der Maximal-Leistung des Autos zu tun. Es wird immer wieder der Fehler begangen, Verbrennerlogik beim E-Auto anzuwenden. Das ist meist falsch.

        Die Reichweite ist in erster Linie durch die Batteriegröße bestimmt. Je größer, desto weiter, desto schwerer, desto mehr Leistung. Denn der E-Motor ist eben auch ein Generator, der zur Rekuperation eine gewisse Größe benötigt. Ein Tesla Model 3 benötigte nicht mehr Energie als ein 208e, wenn man ihn vernünftig fährt. Die Fahrleistungen sind aber eine andere Liga. Wenn man diese ständig abruft, braucht er auch mehr. Und zum Abrufen der maximalen Leistung braucht man auch eine gewisse Anzahl von Akkuzellen.

        Und, sorry, ich kann das Märchen von begrenzter Reichweite nicht mehr hören. Wahr ist: die meisten E-Autos haben eine geringere Reichweite als entsprechende Verbrenner. Dass diese aber zu gering ist, ist schlichtweg in 95% aller Fälle falsch. Aber diese Denke ist nicht aus den Köpfen derer rauszubekommen, die E-Mobilität nur vom Hörensagen kennen.

        Kommentar


          Viel sinnvoller wären für den Anfang E-Autos gewesen, die "die breite Masse" ansprechen.
          Das geht deshalb nicht weil die Technik viel zu teuer ist. Also bietet man erst einmal Luxusprodukte für Käufer mit dicker Brieftasche an.

          Gruß

          RD

          Kommentar


            Ja, da hat sich wieder mal ein deutsches Wort internationale Berühmtheit verschafft: REICHWEITENANGST . Das klingt vielleicht etwas übertrieben, ist aber Tatsache in den Köpfen vieler potentieller Käufer. Nehme ich meinen Golf, nicht mal Diesel (die haben mit einer Tankfüllung mehr als 1000km Reichweite, hatte ich selbst, daher für mich Fakt). Mit meinem TSI komme ich 900km locker mit einer Tankfüllung. So tanke ich einmal in der Woche für die öde Pendelei und habe genug Reserve für alle Eventualitäten. Ich tanke am Wochenende und brauche dafür 10 Minuten alles in allem. Nehme ich jetzt einen id3, die Elektrovariante des Golf: laut diverser Tester kommt der auf sichere 300km Reichweite. Den muss ich also zwischenzeitlich mindestens einmal zusätzlich "befüllen". Wäre absolut kein Problem, gäbe es in unmittelbarer Nähe meiner Wohnung oder meines Arbeitsplatzes Ladestationen. Nein, gibt es nicht, mein Arbeitgeber hat sich aus wirtschaftlichen Gründen auch dagegen entschieden. Muss hier nicht diskutiert werden, ist halt so. Da das Laden des id3 so an die 45 Minuten dauert (ja, erträglich) braucht man also insgesamt 90 Minuten statt 10. Verkraftbar, aber eben nicht identisch. Was nehmen die hier für die kWh an den Ladesäulen? 80 cent. Alles in allen gerechnet wäre ich aktuell mit einem Golf TDI preiswerter am Start. Mit dem TSI gerade nicht. Aus idellen Gründen alles verkraftbar, man kann also ein E-Auto fahren, ist etwas umständlicher, kostet etwas mehr Zeit (aktuell).

            Nun fahre ich in den Urlaub, nehme nicht den Zug sondern den id3 bzw. TDI. Ich fahre also z.B. von Hamburg nach Bad Ischl (Salzkammergut). Wie oft muss ich laden, wie oft tanken? Wie lange dauert es, wieviel Zeit brauche ich? Jetzt dazu noch quengelnde Kinder im Auto? Ja, da kommt die eine oder andere Person doch ins grübeln, wenn er von den noch immer vorhandenen Infrastrukturproblemem an den Ladesäulen hört. Nicht jede Karte wird akzeptiert, nicht überall passende Stecksysteme bzw. Spannungsbereiche usw. Probleme, die so aktuell beim Tanken nicht auftreten. Ja, noch nicht, wird sich später sicher ändern. Aktuell aber nicht.

            Das sind so die Überlegungen, die viele Fahrzeugkäufer treffen.
            best regards

            Mark von der Waterkant

            Kommentar





              ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

              Kommentar


                Probleme, Probleme, Probleme .... typisch deutsch!

                Es gibt in Hamburg an die 900 Ladestationen (Tendenz wachsend), drei kostenlose, zig Varianten, keine 80cent/kWh zu bezahlen. Aber ich kann dich verstehen, wer nur Probleme sieht, muss am Gewohnten festhalten. Mein Arbeitgeber hat sich entschieden, hunderte (noch) kostenlose Lademöglichkeiten anzubieten. Vielleicht solltest Du den Job wechseln ;-)

                Letztes WE, mal wieder auf Tour zu Sportereignissen. Mein Nachbar mit seinem Enyaq hat sich doch glatt schon wieder getraut, 350km am Stück zu fahren. Aufladen am Zielort, kostenloses Parken für E-Autos in der Stadt inklusive. Ja ist es denn die Möglichkeit? Das geht doch alles eigentlich gar nicht.

                Kommentar


                  Hamburg ist so groß wie Wien und nicht alle Ladesäulen sind geeignet. Und schon garnicht sind alle frei. Es gibt Gegenden hier, da findest du weit und breit keine (freie bzw. funktionierende). Kostenlos nur nach oft langer Wartezeit. Spielt aber alles keine Rolle, solange es einfache Alternativen gibt: die "gute", alte Tankstelle.
                  Probleme sind das Eine, Bequemlichkeit das Andere.

                  Und 350 km am Stück sind nicht 1000km am Stück. Ja, bin ich schon gefahren (nicht weitererzählen).

                  Job wechseln wegen fehlender Lademöglichkeiten? Du würdest das machen?
                  best regards

                  Mark von der Waterkant

                  Kommentar


                    Probleme, Probleme, Probleme ....

                    schon wieder. Du denkst wie viele die E-Mobilität aus der Verbrennerperspektive. Wenn Du ein E-Auto hättest, würden Dir diese Probleme in der Retroperspektive ziemlich unbedeutend erscheinen, da bin ich recht sicher.

                    1000km am Stück? Ohne Anzuhalten? Alleine dafür sollte man Verbrenner verbieten

                    P.S.: Die Mieter, die weder Zugang zu einer Steckdose, noch eine Wallbox zur Verfügung haben, sind momentan tatsächlich etwas im Nachteil. Ein Kollege hat sich einen E-Mini gekauft und keine Wallbox installiert, weil er einen Tarif zum Laden über BMW hat, der günstiger ist als sein Hausstrom. Wohnt übrigens in Berlin, was ja tatsächlich noch größer ist als Hamburg.
                    Zuletzt geändert von Gast; 21.06.2023, 10:26.

                    Kommentar


                      Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                      Job wechseln wegen fehlender Lademöglichkeiten? Du würdest das machen?
                      Nein, nicht ausschließlich. Für mich gibt es keinen Weg mehr zurück zum 5 Tage Bürojob. Wer mir kein Homeoffice anbietet, bekommt mich nicht. Laden tue ich zuhause, an meiner Wallbox und bevorzugt PV erzeugt.

                      Kommentar


                        Tja, ich muss da sein wo meine Ware ist. Ich muss zu ihr, sie kommt nicht zu mir . Immerhin habe ich und auch einige Kollegen hier ihren Job gekündigt, weil wir nicht mehr regelmäßig auf den Straßen rumgurken wollen. Gilt auch für viele ehemalige Handwerker, Vertreter und Co. Und nun stell dir vor, dass würden noch sehr viel mehr Arbeitnehmer auf Achse so halten. Du bekommst schon heute kaum mehr Handwerker zu dir nach Hause. Es wird noch interessant die nächsten Jahre in diesem, unserem Lande.
                        best regards

                        Mark von der Waterkant

                        Kommentar


                          Handwerker, die einen Bürojob wollen, haben i.d.R. den Job verfehlt. Der Handwerkermangel ist ein Ausbildungsmangel. Jeder Dödel will heute studieren.

                          Ich muss auch gelegentlich zu Kunden, aber meistens ist meine Arbeit "virtuell". Es gibt keinen vernünftigen Grund, dazu in ein Büro zu fahren.

                          Kommentar


                            Also ich habe viel ausgebildet und hätte es auch weiter getan, wenn die Rahmenbedingungen gestimmt hätten. Stattdessen wurde unsere Handwerkskammerabteilung zunehmend zusammengestrichen, allein schon aus Mangel an interessierte Auszubildende. Und nein, studieren wollen nicht mal so viele. Vielmehr wollen viele einen gemütlichen Job mit wenig Arbeit und viel Freizeit. Oftmals Kinder von Hubschraubereltern, also in Unselbstständigkeit gehaltene Dauerjugendliche. Oder verwöhnte Prinzen und Prinzessinnen die im materiellen Wohlstand erstickt wurden.
                            Handwerker, die nicht auf der Straße verbleiben wollen, wollen in einer Werkstatt arbeiten, ganz sicher nicht im Büro.
                            Aber hauptsächlich nicht mehr den halben Tag auf der Straße. Überall Baustellen, Staus und dann auch noch Klimakleber, Demos und immer mehr Rentner, die mit rollenden Wanderdünen selbst die linken Autobahnspuren blocken.
                            best regards

                            Mark von der Waterkant

                            Kommentar


                              Ach herrjeh, da wird wird wieder das Füllhorn an Vorurteilen alter weißer Männer über die Jugend ausgekippt

                              Wenn ich sehe, was meine studierende Brut und meine gerade Abitur machende Brut leistet, dann kann ich nicht sagen, dass das ein Zuckerschlecken wäre.

                              Ich habe mit vielen Jugendlichen zu tun, die wollen keinen gemütlichen Job mit wenig Arbeit und viel Freizeit, sondern einen, der interessant ist und Spaß macht. Das schließt sich oftmals aus. Aber tatsächlich lebe ich in einer Blase, das muss ich zugeben. So hat halt jeder andere Erfahrungen und Eindrücke.

                              Kommentar


                                Gast, ich denke, du siehst alles das zu positiv (entweder weil du es so willst, oder weil es in deinem Fall wirklich so ist). So wie es Mark schildert, erscheint es mir realistischer und das sage ich als jemand, der keine große Reichweite bräuchte und der nichts gegen E-Autos hat (eher sogar das Gegenteil ist der Fall).
                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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