Und ich weiß auch nicht ob ich mich einer elektronischen Servolenkung anvertrauen würde, eine hydraulische, weil rein mechanisch, ist da doch vertrauenerweckender. Ebenso geht´s mir beim elektronischen Gaspedal, Toyota hatte da vor Jahren ja ziemlichen Ärger mit, gab sogar tödliche Unfälle.
Gruß,
Joachim
Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
Ich fahre Handgeschaltet, weil es vor zwei Jahren nichts Gescheites so wie ich's wollte mit Automatik gab. Hatte ich aber mal in einem meiner Octavias. Und vermisse ich immer noch. Was ich nicht vermisse, und das schreibe ich als Ingenieur, der täglich viele Stunden an diversen Rechnern arbeitet, auch mit Touchscreen, dass ist genau das, der Touchscreen im Auto.
Ein eindeutiger Knopf mit eindeutigem Druckpunkt. Punkt, so soll es sein.
Ich fahre Handgeschaltet, weil es vor zwei Jahren nichts Gescheites so wie ich's wollte mit Automatik gab. Hatte ich aber mal in einem meiner Octavias. Und vermisse ich immer noch. Was ich nicht vermisse, und das schreibe ich als Ingenieur, der täglich viele Stunden an diversen Rechnern arbeitet, auch mit Touchscreen, dass ist genau das, der Touchscreen im Auto.
Ein eindeutiger Knopf mit eindeutigem Druckpunkt. Punkt, so soll es sein.
Sehe ich auch so, wenn man erst irgendwo auf einem Display rumtatschen oder sich während der Fahrt durch fummelige Menus arbeiten muß, um essentielle Dinge ein-oder ausschalten zu können, gibt solche Modelle die kaum noch Schalter haben, dann kann´s wegen der Ablenkung vom eigentlichen Fahrgeschehen gefährlich werden.
Gruß,
joachim
Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
Wirkliche Argumente gegen eine moderne Automatik - für mich speziell DSG - fallen mir beim besten Willen nicht ein. Früher bei den eher trägen Wandlerautomaten mit wenigen Gängen sprach in erster Linie die Bequemlichkeit oder eine körperbedingte Notwendigkeit dafür und man nahm dann erhöhten Spritverbrauch und schlechtere Fahrleistungen in Kauf. Heute sind die Vorteile so eindeutig (inkl. geringerem Verbrauch und besserer Fahrleistungen), dass ja sogar die Königsklasse des Motorsports nicht mehr handschaltet.
Meine letzten fünf Skoda waren alle automatisch, das hat sogar die Chefin überzeugt und sie ist vor fünf Jahren auch auf einen Automaten umgestiegen und hat es nie bereut.
Mein "heissester" Automatik-Schlitten war Ende der 1970'er Jahre ein viertüriger Opel Ascona B 1900 mit 90 PS in hellblau, mit dunkelblauen Velourssitzen und passenden dunkelblauen Zierstreifen (nachträglich aufgebracht, das war damals total modern). Mit dem bin ich zu einem Fahrerlehrgang auf den Hockenheimring erschienen* - hat zu Lachkrämpfen bei den anderen Teilnehmern geführt.
*Da ich damals kein Privatauto hatte, musste mein Verkäufer-Vorführwagen eben herhalten, denn den Kurs wollte ich unbedingt absolvieren.
Ich auf mir nie wieder ne Handschaltung (vielleicht mal ne Fußschaltung). Aber da ich eh keine Verbrenner(autos) mehr kaufen werde, ist das Thema durch.
…, ist ein Automatic, richtig? - Finde ja immer das ne Automatic unvollständig wirkt, ein Pedal fehlt definitiv, lach. Ist das ganz links die Feststellbremse?
Das ist keine Feststellbremse, sondern, weil er keine Kupplung hat, ist das der Ruheplatz für den linken Fuß. Also ja, der hat eine Automatik. Eine gut abgestimmte Automatik ist was Schönes, eine schlecht abgestimmte kann ein Graus sein.
Uwe Mettmann , mein Beileid wegen des Motorschadens, sowas tut immer weh, überhaupt wenn einem ein Fahrzeug ans Herz gewachsen ist.
Ok, mein treuer Scorpio hat´s heute gepackt, nächste HU in 3/2025. Hat´n bißchen länger gedauert, wie die Schrauber so sind, hat er ein paar andere Fälle vorgezogen. Hat incl. TÜV und AU knapp 600 € gekostet, geht ja noch. War jetzt eine Woche ohne Auto, oja, da lernt man Demut wenn man ziemlich ländlich wohnt. ÖPNV? - Vergiß es, hält auch nur einer an und nimmt einen mit? - Kann man auch vergessen, mir wurde schmerzlich bewusst, das D ein reines Autofahrerland ist und Egoismus und Gleichgültigkeit eine Tugend zu sein scheint. Da ist kein Platz für Fußgänger, die man wohl oft genug mit Abgehängten oder Habenichtsen gleichsetzt, kann mich des Eindruckes nicht erwehren. - So genug gejammert, wenn ich demnächst jemanden sehe der da irgendwo verloren zwischen Baum und Borke rumläuft, frage ich wenigstens mal ob er vielleicht mitgenommen werden möchte. - Ja, warum eigentlich nicht, wenn man da mal drüber nachdenkt in wievielen Autos jeweils nur 1 Person sitzt?
Kann man auch vergessen, mir wurde schmerzlich bewusst, das D ein reines Autofahrerland ist und Egoismus und Gleichgültigkeit eine Tugend zu sein scheint. Da ist kein Platz für Fußgänger, die man wohl oft genug mit Abgehängten oder Habenichtsen gleichsetzt, kann mich des Eindruckes nicht erwehren. - So genug gejammert, wenn ich demnächst jemanden sehe der da irgendwo verloren zwischen Baum und Borke rumläuft, frage ich wenigstens mal ob er vielleicht mitgenommen werden möchte. - Ja, warum eigentlich nicht, wenn man da mal drüber nachdenkt in wievielen Autos jeweils nur 1 Person sitzt?
Oh, ich nehme grundsätzlich Leute mit, die da irgendwie verloren zwischen Baum und Borke rumlaufen. Neulich noch die Oma mit Rollator. Nicht mit anzusehen. Hab den Rollator nicht mitgenommen, passte auch nicht rein in mein kleines E-Mobil. Die Oma hat sich zwar gewehrt, aber ich bin groß, da kann man die Leute schon mal zu ihrem Glück zwingen. Na wie dem auch sei, hab sie dann am Fitness-Studio rausgelassen. Zum Dank keifte sie dann, dass sie nur mal eben frische Luft schnappen wollte und sie jetzt 5km zu Fuß ohne Rollator nach Hause gehen müsse. Undankbare Alte!
S-Klasse, sehr sicher, oder? Damit hat sich doch mal ein bekannter Landeshauptmann aus Kärnten das Leben genommen, soviel ich noch weiß. Man kann seinen Schutzengel und die Technik auch überfordern, so wie es einer bekannte Ex-Prinzessin in Paris zum Verhängnis wurde. Auch mit S-Klasse Benz.
Übrigens, Joachim, hier im Norden hält man Fußgänger am ländlichen Straßenrand meist korrekt für Wanderer, die die Heide oder die Wälder ablaufen. So wie in den Bergen von Voralberg, Tirol ect. Aber auch Österreich ist ein Autofahrerland. Wirst du merken, wenn du durch die Orte und Täler statt über die Berge läufst.
Und auch Frankreich ist da keine Ausnahme. Die USA ist da nochmal etwas anders: als meine Mutter dort mal ihren Bruder besuchte ging sie allein die 800m von seinem Haus auf dem Lande zum nächsten Laden Zufuss. Da sie recht adrett aussah und nicht wie ein Hobo, wurde sie von mehreren Autofahrern gefragt, ob man sie mitnehmen dürfte, offenbar war wohl ihr Auto kaputt. Freundlich waren die US.-Bürger. Aber sie konnten sich nicht vorstellen, dass Jemand freiwillig Zufuss über Land geht. In den Städten sieht es da schon ganz anders aus, wie bei uns ja auch.
Kommentar