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    Was mich verwundert, wie schnell es mit der E - Mobilität gegangen ist...

    entweder ist das alles gar kein so großer technischer Aufwand,

    oder es ist alles schon längst vorbereitet gewesen...

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      Sehr viel entwicklungstechnisches Potential lag schon lange in den Schubladen. Viele Automotivunternehmen warteten nur auf den entscheidenden Investitionsschub. Den lieferten zum Einen die Gesetzgeber, zum Anderen ein Unternehmer, der sich wenig um wirtschaftliche und finanzielle Gepflogenheiten scherte. Ich denke, die meisten hier kennen diesen Unternehmer.
      best regards

      Mark von der Waterkant

      Kommentar


        In einem E-Auto gbt ist nichts, das neu erfunden werden musste und es gibt sehr gute Techniker bei allen bekannten Auto-Herstellern. Somit war es keine große Kunst, so etwas zu verwirklichen, sogar mit hoher Reife.
        Gruß
        David


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
        Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          Die Batterien David, und die zusammenzuschalten...die 18650er...und des Temperaturmanegment......ich gib da dem Elon Musk die Schuld....

          Tesla Roadster (first generation) - Wikipedia

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            Musk war visionär und hat das Proof of Concept gemacht. Die CO2 Debatte hat das Übrige getan. Die Chinesen haben die Akkutechnologie verbessert und die Europäer haben es verpennt, weil sie mit ausgereifter Verbrennertechnologie gutes Geld verdient haben. Der Kodak-Effekt.

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              es gibt so fälle
              aber
              in der gesamtheit ist es eine spur anders.
              wenn man genauer hinschaut und nicht nur auf den konsumentenmarkt, dann sieht man, dass, zb. in deutschland und österreich die maschinen gemacht werden, auf denen die chinesen produzieren. nur so als beispiel.
              bricht der konsumentenmarkt ein, werden keine investitionsgüter mehr bestellt. das sind kommunizierende gefäße.
              daher ist dein beitrag zu verallgemeinernd auf den konsumentenmarkt bezogen.
              welthandel ist ein wenig dependenter, als du glaubst.
              autarkieträume sind schon seit 100 jahren was für nudelsuppenschwimmer.
              ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

              Kommentar


                Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
                Musk war visionär und hat das Proof of Concept gemacht. Die CO2 Debatte hat das Übrige getan. Die Chinesen haben die Akkutechnologie verbessert und die Europäer haben es verpennt, weil sie mit ausgereifter Verbrennertechnologie gutes Geld verdient haben. Der Kodak-Effekt.
                Nun heb den Musk mal nicht so in den Himmel, über den kann man auch anderer Meinung sein. Was heißt denn Visionär, die Grundlagen hat ein Nicola Tesla geliefert, der hatte weit mehr auf dem Kasten und könnte man wohl eher Visionär nennen.

                Hier noch mal ein interessanter Artikel von Heise online bzgl. E-Mobilität,
                Zitat:
                Tatsächlich fürchtete die Politik die Macht der Autolobby und scheute davor zurück, wirksame Maßnahmen zur Reduktion der autobedingten Umweltbelastung zu ergreifen. Doch dann zeigte sich ein Ausweg: Die Elektromobilität. Doch weder die Autofahrer noch die Autobauer waren vom E-Auto begeistert. Letztere bestückten ihre Autos lieber weiter auf altbewährte Weise mit leistungsstarken Diesel- und Ottomotoren.

                So verzögerte sie den von vielen Umweltaktivisten und umweltbewussten Politikern geforderten Umstieg auf das E-Auto. Im Jahr 1998 wehrte sich VW gegen eine Umstellung der Produktion auf E-Autos mit dem folgenden Argument1:
                Denn die Wahrheit ist: Sie stellen nicht auf Elektro um, sondern auf Kohlebetrieb. Und wenn Sie dann noch mit Kohlestrom fahren, wird die E-Mobilität wirklich zum Wahnsinn.



                Dann betrat mit Elon Musk ein neuer Konkurrent die Autowelt und gab der E-Mobilität mit seinem Unternehmen Tesla Motors einen kräftigen Schub. In den Chefetagen der Autokonzerne wusste man zwar, dass Elektroautos für das Klima weit weniger vorteilhaft waren als von ihren Befürwortern behauptet.

                Doch die Autoindustrie erkannte auch, dass sie sich durch weiteren Widerstand gegen die Elektromobilität politisch ins Abseits gesetzt hätten. "Nun gut, dann bauen wir halt Elektroautos", sagte man sich in den Vorstandsetagen. Und schon bald begann man dort, das E-Auto als lukratives Geschäftsfeld zu erkennen. So entstand die Doppelstrategie, parallel zu den bisherigen Verbrennern auch E-Autos zu verkaufen.

                VW-Konzernchef Herbert Diess sah plötzlich in der Elektrifizierung den mit großem Abstand kostengünstigsten Weg zu CO₂-freier Mobilität und somit als den richtigen Weg "für die Gesellschaft, unsere Mitarbeiter und deren Arbeitsplätze und letztlich auch für unsere Aktionäre."2

                Die Autobauer versuchen, noch so lange wie möglich mit den Verbrenner-Autos Geld zu verdienen und gleichzeitig mit Hilfe von großzügigen Subventionen das E-Auto als lukratives Geschäftsfeld zu erschließen. Der Diesel-Skandal um die illegalen Abschalteinrichtungen hat gezeigt, dass die Manager der Autoindustrie bereit sind, bei ihren Geschäften zu schummeln und über Jahre hinweg Verbraucher, Politik und Justiz zu täuschen. Warum sollte es beim E-Auto und den überhöhten CO₂-Emissionen anders sein?

                Politiker mögen das E-Auto, da es sich gegenüber der Öffentlichkeit als Maßnahme gegen den Klimawandel darstellen lässt. Kein Verzicht beim Autofahren sei notwendig. Das E-Auto bot hier einen attraktiven Ausweg. In Regierung und Politik setzte sich die Sichtweise durch, dass das E-Auto gegenüber Verbrennerfahrzeugen CO₂ einspare und deshalb gefördert werden müsse.

                Da aber die Zuschüsse von bis zu 9.000 € pro Fahrzeug die CO₂-Emissionen real nicht verringern, sind sie eine Verschwendung von Steuergeld in Milliardenhöhe. In den Chefetagen der Autobauer weiß man darum, preist aber die Vorzüge der E-Mobilität und nutzt die staatlichen Zuschüsse zur Absatzförderung. Und die Politik pflegt weiter das Märchen vom klimafreundlichen E-Auto.
                Quelle:https://www.heise.de/tp/features/War...n-6510419.html

                Gruß,
                Joachim
                Zuletzt geändert von JoachimA; 28.11.2022, 18:53.
                Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                Kommentar


                  Dass ein e-auto nicht klimafreundlich ist, das sollte aber eigentlich jedem klar sein, oder?

                  Die Frage ist also viel mehr was gibt es denn sonstige Möglichkeiten ein Auto oder ähnliches Fortbewegungsmittel zu haben dass zumindest Mal nicht Klima unfreundlicher ist als das e-auto?

                  Es gilt auch zu trennen, die Technik ansich und auch mit allem was dazugehört, von erzeugen bis Transport Treibstoff Herstellung,.... das sollte man nicht mir politisch und/oder wirtschaftlichen Interessen der Hersteller vermischen.

                  ​​​​​​Ich halte die e Förderung so wie sie in Österreich war und noch ist für nicht klimafreundlich, eher das Gegenteil ist der Fall und führt somit die Idee dahinter ad absurdum.

                  Aber das eine kann für das andere nicht.
                  Weil es zu wenig Infrastruktur zum Laden gibt ist ja das e-auto nicht "schlecht" z.B.
                  Wenn man das nicht sauber trennt sondern aus welchen Gründen auch immer alles mögliche als contra Argumente nutzt dann ist unseriöse Meinungsmache.
                  ​​​​​
                  Gilt aber natürlich auch für die die das e-auto als emmisonsfrei darstellen wollen.

                  ​​​​mfg

                  Kommentar


                    Ich she des so aehnlich...

                    so gsehen muesst ma zuhaause bleiben und sich da a lebenswertes Umfeld schaffen ....mit Infrastruktur etc ...und good by sagen, zu den Automobilen, gleich ob E oder B oder D oder Wasserstoff....oeffentliche koennt ma / sollt ma lassen. bzw ausbauenm...

                    da faellt individual Verkehr dann halt raus...falls ma wirklich an die Wurzeln....(was wohl noetig waer).....aber des ist an uralter Hut.....aber a schoener...
                    Zuletzt geändert von Gast; 28.11.2022, 21:37.

                    Kommentar


                      Zitat von LowIQ Beitrag anzeigen
                      Ich she des so aehnlich...

                      so gsehen muesst ma zuhaause bleiben und sich da a lebenswertes Umfeld schaffen ....mit Infrastruktur etc ...und good by sagen, zu den Automobilen, gleich ob E oder B oder D oder Wasserstoff....oeffentliche koennt ma / sollt ma lassen. bzw ausbauenm...

                      da faellt individual Verkehr dann halt raus...
                      Das Problem ist die schiere Masse an Autos, in einer Durchschnittssiedlung stehen selbst bei Einfamilienhäusern überwiegend mehrere rum, eins für Papa, eins für Mama und der Filius oder Töchterchen hat mit spätestens 18 meist auch eins. Würde wegen der Menge also für die übrigen Verkehrsprobleme die aj auch noch da sind, Staus, etc. gar nichts helfen einfach jeden Verbrenner durch einen Elektro zu ersetzen. Auf der anderen Seite ist der ÖPNV hier in D stark vernachlässigt worden und wenn man ländlich wohnt kommt man da ohne fahrbaren Untersatz einfach nicht weg. Wie man´s auch dreht, es bleibt schwierig da was zu ändern.

                      Gruß,
                      Joachim
                      Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                      Kommentar


                        blablabla ...
                        Quelle:https://www.heise.de/tp/features/War...n-6510419.html

                        Gruß,
                        Joachim
                        Zunächst Vollzitate von anderen Webseiten sind urheberrechtlich problematisch. Wozu hat der liebe Gott Links erfunden? Ich könnte hunderte Links zitieren, die in dieselbe Richtung gehen. Es gibt eine wahre antifaktische Hetze gegen die E-Mobilität. Der Marginalitätsansatz ist der heilige Gral der E-Auto Hasser, lässt aber die strompolitischen Realitäten außer Acht:

                        https://www.sciencemediacenter.de/al...ls-angenommen/

                        Für eine Vollelektrisierung in Deutschland sind ca. 150TWh/a Strom notwendig, was 4-5 Mal weniger Energie ist als die, die alleine im Sprit steckt, der pro Jahr in Deutschland verbrannt wird, für dessen Erzeugung und Distribution alleine auch schon eine irre u.a. elektrische Energie notwendig ist.

                        Die 150TWh/a können nicht durch den vorhandenen Kraftwerkspark aufgebracht werden, schon gar nicht durch "Regelenergie". D.h. es müssen neue Kraftwerke gebaut werden. Wenn alle diese zusätzlichen Kraftwerke fossile Kraftwerke wären, dann wäre der Marginalitätsansatz korrekt. So wird er nämlich gegenüber einem einzigen neue E-Auto argumentiert, für dessen Energiebedarf ausschließlich Regelenergie fossiler Kraftwerke herangezogen wird. Es ist auf den ersten Blick ersichtlich, dass dieser Ansatz für eine große Flotte nicht stimmen kann, denn das würde bedeuten, wir würden ausschließlich nur fossile neue Kraftwerke bauen. Das Gegenteil ist EU Politik, der CO2 Ausstoß der Energieerzeugung soll schrittweise auf Null reduziert werden. Von den Besonderheiten der E-Mobilität wie bedarf- und erzeugerspezifisches Laden und Power to Grid ganz zu schweigen. Elektromobilität und Ausbau erneuerbarer, oder CO2 freier Energie gehen Hand in Hand, wobei es auch einige Berechnungen gibt, die selbst eine hocheffiziente Verstromung von Kohle für E-Autos als effizienter erachten als Verbrennermobilität, aber darüber lässt sich streiten.

                        Es bleibt dabei, ein E-Auto kann CO2 frei gefahren werden, ein Verbrenner kann das nicht, er kann allenfalls mit E-Fuel CO2 neutral sein, aber zu einem zigfach höheren Stromverbrauch. Denn der Wirkungsgrad ist so gering, dass nicht mal eine Verdopplung der Stromerzeugung in DE den notwendigen Strom bereit stellen kann. Die E-Mobilität bedarf dagegen nur ein Viertel der momentan erzeugten Stromerzeugung für Vollmobilisierung. Dieser zusätzlicher Strombedarf wird nicht selten durch private PV Anlagen zumindest teilweise bereit gestellt. Der Marginalitätsansatz ist auch deshalb falsch. Es ist logisch, dass Ladevorgänge auch mal umwelttechnisch ungünstig sind, wenn kein Ökostrom zur Verfügung steht. Aber diesen WorstCase auf alle Fälle anzuwenden ist schlicht unseriös. Erst recht auf lange Sicht.

                        Aber das alles wird die E-Auto Hasser nicht überzeugen. Und was ist das? Völlig egal. Ich würd mich an Eurer Stelle locker machen und noch ein paar Verbrenner in Folie verschweißen

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                          Zitat von JoachimA Beitrag anzeigen

                          Das Problem ist die schiere Masse an Autos, in einer Durchschnittssiedlung stehen selbst bei Einfamilienhäusern überwiegend mehrere rum, eins für Papa, eins für Mama und der Filius oder Töchterchen hat mit spätestens 18 meist auch eins. Würde wegen der Menge also für die übrigen Verkehrsprobleme die aj auch noch da sind, Staus, etc. gar nichts helfen einfach jeden Verbrenner durch einen Elektro zu ersetzen. Auf der anderen Seite ist der ÖPNV hier in D stark vernachlässigt worden und wenn man ländlich wohnt kommt man da ohne fahrbaren Untersatz einfach nicht weg. Wie man´s auch dreht, es bleibt schwierig da was zu ändern.

                          Gruß,
                          Joachim
                          Dem kann ich ausnahmsweise mal zustimmen. Das beste Auto ist gar keins. Weniger fahren macht am meisten Sinn. Und wenn, dann natürlich vorrangig elektrisch

                          Kommentar


                            Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
                            Das Gegenteil ist EU Politik, der CO2 Ausstoß der Energieerzeugung soll schrittweise auf Null reduziert werden.
                            Eine Reduzierung der CO2 Emissionen bei der Stromerzeugung auf 0 ist mit erneuerbaren Energien allein (Deutschland) schlicht nicht möglich bzw. illusorisch, allenfalls mit Atommeilern und die werden ja gerade alle abgeschaltet, spätestens 2023. Solar-und Windkraft sind nicht grundlastfähig und im Hinblick auf Ausfallsicherheit zu 0 % verlässlich, weil a) nicht immer verfügbar und b) in der Gesamtleistung relativ stark schwankend. Da Strom bisher nicht in nennenswerter Menge gespeichert werden kann um den Bedarf während einer "Dunkelflaute" (kaum Wind, kaum Sonne)zu überbrücken scheiden erneuerbare aus. Unter den Gegebenheiten sind nur Atomkraft oder Kraftwerke die fossile Energien verbrennen in der Lage den Grundlast Strombedarf verlässlich zu decken. Da aber selbst der Atomstrom der aus Frankreich und der Anteil der aus erneuerbaren aus D kommt nicht ausreicht um den Gesamtbedarf zu decken, müssen Kohle oder Gaskraftwerke zugeschaltet werden, zukünftig wahrscheinlich noch mehr wenn die letzten Atommeiler in D vom Netz gehen. - Wenn also die EU eine Reduzierung der Emissionen bei der Stromerzeugung auf 0 anstrebt, so ist das blanker Unsinn, weil unmöglich.
                            Gruß,
                            Joachim
                            Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                            Kommentar


                              Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
                              ...Weniger fahren macht am meisten Sinn. Und wenn, dann natürlich vorrangig elektrisch
                              Genau, steigt endlich mal um aufs Pedelec.
                              https://www.lastenfahrrad-zentrum.de...kon/s-pedelec/

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                                Zitat von JoachimA Beitrag anzeigen
                                Wenn also die EU eine Reduzierung der Emissionen bei der Stromerzeugung auf 0 anstrebt, so ist das blanker Unsinn, weil unmöglich.
                                Gruß,
                                Joachim
                                Was blanker Unsinn ist, denn Anstreben kann man alles.

                                Und was technisch tatsächlich innerhalb der nächsten 20-30 Jahren möglich ist, davon weißt Du nichts. Es ist aber auch tatsächlich egal, ob es am Ende annähernd Null oder 10% sind. Tut der Argumentation keinen Abbruch. Ein schöner jederzeit verfügbarer Speicher wird in Zukunft auch eine E-Autoflotte mit Rückspeisung sein, jede Wette. Kannst Du Dir natürlich nicht vorstellen, aber für Dich ist ja schon ein Nadeldrucker Hexenwerk .

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