Angfangen hats ja mit den elektrisch einstellbaren Spiegeln, und den elektrischen Fensterhebern.......Sinn machen die ja keinen....zumindest kan wirklichen..
Gruss
LowIQ
Nur mal so angemerkt: bei meinem Audi 80, alles war mechanisch manuell bedienbar, war einmal ein Seilzug des innenverstellbaren linken Außenspiegels defekt, Fummelkram, das wieder instand zu setzten, eine Fensterkurbel brach und eine Türverriegelung für eine der hinteren Türen fiel aus. Den Wagen habe ich im 11. Lebensjahr weggegeben. Mein 1993 neu erworbener Nissan Sunny Sport hatte alles schon elektrisch verstellbar. Den schenkte ich nach fünf Jahren meiner Mutter. Im 25. Lebenjahr des Nissan war schluss, er war unten durchgerostet. Alle, ausnahmlos alle elektrischen Helferlein waren da noch voll funktionsfähig. Und bei keinem meiner weiteren zehn Autos, einer meiner Golf 6 hat jetzt 240tausend Kilometer runter, ist 13 Jahre alt, ist je ein elektrischer Spiegel oder ein Fensterheber ausgefallen. Diese Pauschalisiserung, dass das Mehr an Elektronik auch oft ausfällt, sehe ich nicht bestätigt.
Auch bei elektrischen Fensterhebern oder Spiegelverstellungen gibt es noch jede Menge Mechanik die kaputt gehen kann. Legendär waren die Fensterheber im Golf vier, das dort verbaute Plastikritzel (Kosteneinsparung wegen diesem Herrn Lopez) ging reihenweise nach ein paar Jahren kaputt.
Ist doch egal wer was will und was nicht, das ist - wie so Vieles - eine individuelle Sache. Schön wäre, wenn man sich zu einem preisgünstigen Basismodell alles aussuchen kann was man haben will. Also wenn es so etwas wie ein "Baukastensystem" gäbe.
Früher habe ich mich über die oft irrsinnig umfangreiche Preisliste für Extras geärgert, heute sehe ich das genau umgekehrt.
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Früher habe ich mich über die oft irrsinnig umfangreiche Preisliste für Extras geärgert, heute sehe ich das genau umgekehrt.
Dazu gibt es auch sehr unterschiedliche Meinungen. Ein Dacia Sandero gibt's schon in der Standardausführung und Standardfarbe für kaum mehr als 10tausend Euro. Aber wehe du willst das Teil ansatzweise "modern" ausstatten. Gilt für viele Fahrzeuge heute, so werden aus einem Golf 7 für 17tausend Euro schnell einer für 30.000,- . Früher fand ich die Preispolitik der Japaner und Koreaner toll, für wenig Geld alle Extras. Heute finde ich die "Pakete" für mich am besten. Andere sehen das anders, müssen sie dann doch zu den einen Teilen eines Paketes andere, für sie unbrauchbare mitnehmen (und bezahlen).
Yo, so einen Sandero fährt der beste Kumpel meines Bruders seit knapp drei Jahren, er ist glücklich damit. Die nackte Basisversion sollte damals 8k€ kosten und nackt heißt wirklich nackt bei Dacia, ich glaube dafür gab es nicht mal eine Servolenkung. Letzten Endes hat er knapp 11 k€ gezahlt. Ein ordentliches Infotainmentpaket, schicke Felgen, Metallic, Klima (manuell), elektr. Fensterheber und was weiß ich noch alles und die übersichtlichen 75 PS machen aus der Büchse eine flotte Kiste im Vergleich zu seinem damals über 20 Jahre alten Polo mit 60 PS.
Die Japaner mit ihren "Paketen". Wir haben uns damals eine Famlienkutsche" gekauft, den Mazda 5, der einzige Minivan, der nach was aussieht. Wir haben das mittlere Ausstattungspaket genommen, war alles drin was wir brauchten aber kaum sinnloser Firlefanz.
Sitzheizung, auch sowas was ich nicht habe aber auch nicht haben möchte, hätte immer Angst das man sich damit seine **** brät. Soll bei BMW ja mal vorgekommen sein, das die Sitze etwas heißer wurden als gewöhnlich, haben wohl auch mal welche geraucht. - Ne, ich kenne mich mit Elektrik ja gut aus, die Vorstellung Drähte unter meinem Hintern zu haben die warm werden ist mir nicht geheuer, würde mir auch keine Heizdecke ins Bett legen, ist ja das gleiche Prinzip. Bei mir im Haus hatte ich damals als Allererstes die Deckenstromheizung rausgerissen, in meinem Augen stromfressender und gefährlicher Unfug, der Vorbesitzer war wohl Elektriker und hatte sich so richtig ausgetobt und alles Mögliche an Zeug installiert was ich dann außer Betrieb gesetzt bzw. entfernt habe. Nicht alles was möglich ist ist auch automatisch eine gute Idee, ich minimiere eben gerne Risiken. Alles was ich nicht brauche, keinen Sinn drin oder als problematisch ansehe fliegt raus, im besten Fall ne potentielle Gefahrenquelle weniger. So halte ich es mit anderen Dingen auch, auch wenn auf der Verpackung steht das das alles toll ist, ja schreiben kann man viel. Gruß, Joachim
Und ich möchte auf eine Sitzheizung nicht mehr verzichten. Ist im Winter nach dem Kaltstart schon eine sehr angenehme Sache.
hätte immer Angst das man sich damit seine **** brät.
Im Audi gibt es drei Wärmestufen je nach Bedarf.
würde mir auch keine Heizdecke ins Bett legen, ist ja das gleiche Prinzip.
Ja, aber einmal mit 230V und einmal mit 12V. Das ist schon ein großer Unterschied.
Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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Mein Bruder fährt nen Dacia Logan von 2014 oder 2015, der lief im Standgas sehr unruhig als ich damals mal bei ihm mitgefahren bin, Laufruhe war wirklich was anderes. Die Kiste war nagelneu, sowas kenne ich von meinem nicht und der ist ja nun wirklich alt. Gruß, Joachim
Ja, aber einmal mit 230V und einmal mit 12V. Das ist schon ein großer Unterschied.
Das stimmt nur bedingt David, auch 12 Volt mit entsprechend hoher Amperezahl, wie sie bei eventuellen Kurzschlüssen durch kabelbrücken auftreten, können Drähte in Nullkommanichts zum Durchglühen bringen und einen Brand auslösen. Gruß, Joachim
zu #24040, Das stimmt nur bedingt David, auch 12 Volt mit entsprechend hoher Amperezahl, wie sie bei eventuellen Kurzschlüssen durch kabelbrücken auftreten, können Drähte in Nullkommanichts zum Durchglühen bringen und einen Brand auslösen. Gruß, Joachim
Ja, ist theoretisch möglich, aber gehört habe ich von so einem Fall noch nie etwas. Auch nehme ich an, dass Sicherheitsmaßnahmen dagegen gemacht wurden (spezielle Ummantelung, el. Sicherung).
Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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Im allgemeinen ist es so das Elektronik deutlich zuverlässiger ist als mechanische Komponenten.
Solange das Zeug trocken bleibt.
Im Auto ist das meist kombiniert.
Und viele der elektronischen Helfer sind sinnvoll.
Und die funktionieren alle.
Und mein Auto war nicht neu wo ich es gekauft habe,
Nach 2 1/2 Jahren Nutzung und rund 20000 Km hat man einen guten Überblick.
Und das Auto war 2 Jahre Werkswagen und nahezu die komplette Ausstattungsliste ist eingebaut.
Hier geht alles elektrisch.
An den Luxus gewöhnt man sich schnell.
Man muss es einfach mal erfahren haben.
Meine bisherigen Autos waren eher Golf Klasse.
Im Vergleich Plastikschüsseln und Klapperkisten.
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