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    Also ich muss hier tatsächlich auch mal Joachim recht geben. Es scheint zumindest bei Tesla ein ernstes Problem bei der Verarbeitung personenbezogener Daten zu geben:

    https://www.netzwerk-datenschutzexpe..._2020tesla.pdf

    Ich weiß nicht, ob das Bewusstsein anderer Hersteller für die DSGVO besser ausgebildet ist, insbesondere bei asiatischen Herstellern könnte man da auch zweifeln.

    https://www.automotiveit.eu/mobility...dlich-312.html

    Verstöße gegen die DSGVO werden i.d.R. aber empfindlich sanktioniert. Das ist ein spannendes Thema und mich wundert, dass man da noch nicht so viel in der Presse hört. Tesla scheint da ein wenig nonchalant unterwegs zu sein, insbesondere weil es auch in den USA entsprechende Datenschutzbestimmungen gibt.

    Big Data Analyse im Einklang mit den Datenschutzverordnungen ist halt extrem schwierig. Aber es ist nicht unmöglich.

    Kommentar


      OK, dann gibt es also bei Tesla ein Problem, aber ich glaube nicht, dass Joachim speziell das wusste, er wollte kritisieren und hat es so dargestellt, als wäre es immer so und unabschaltbar. So wie es Alle machen die etwas mies machen wollen, da werden bewusst Dinge weggelassen oder verdreht oder sonst was, nur um etwas so darstellen zu können wie man es gerne hätte.
      Bei uns in Österreich ist das ganz extrem - ich will jetzt nicht politisch werden und bitte darum auf das jetzt nicht einzugehen, aber das sind die typischen Rechtswähler. Damit will ich aber Joachim nichts unterstellen, ist nur meine Beobachtung.
      Gruß
      David


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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        Zitat von David Beitrag anzeigen
        Bei uns in Österreich ist das ganz extrem - ich will jetzt nicht politisch werden und bitte darum auf das jetzt nicht einzugehen, aber das sind die typischen Rechtswähler. Damit will ich aber Joachim nichts unterstellen, ist nur meine Beobachtung.
        Das ist nicht nur in Ö so. Ich kenne da auch so einen Kandidaten. Seit Corona dreht er völlig ab. Gehört m.E. in die Klapsmühle, darf aber wählen. Und davon gibt es in jeder Gesellschaft eine erschreckend hohe Zahl.

        Kommentar


          Man darf natürlich nicht alles über einen Kamm scheren. Natürlich gibt es Probleme mit Datenmissbrauch. Das heißt aber nicht, dass immer und überall der Schlapphut lauert, der nur darauf aus ist, einem Schaden zuzufügen. Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts. Die kann man dazu verwenden, die Menschen in gut und böse zu unterteilen (China), oder beispielsweise dazu, um die Sicherheit bei Autos oder Flugzeugen zu erhöhen, den Verkehr zu regeln, oder Krankheiten frühzeitig zu erkennen und besser zu behandeln.

          Jetzt gibt es die einen, die nur an böse Absichten glauben. Und dann gibt es die anderen, die das alles weit von sich schieben. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Fakt ist: Datenanalyse ist ein mächtiges Werkzeug, welches viel Gutes schaffen kann. Wer darauf nicht verzichten kann, sollte sich der Möglichkeit bewusst sein, dass man auch Schlechtes damit anstellen kann. Aber darauf zu verzichten, wäre töricht.

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            Gast #23659

            So wird es sein, beiderseits extreme Ansichten, die Wahrheit ist dann in der Mitte. Gibt es auf allen Gebieten. Der Mensch neigt immer dazu, sich auf eine Seite zu begeben, die andere Seite ist dann für ihn automatisch die falsche.
            Gruß
            David


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

            Kommentar


              big data

              einer, der in dem bereich tätig ist, ist einer meiner kunden (jagd). der behauptet, dass man hauptsächlich statistiken erhält. einen unheimlichen wust an daten, im dem die heuhaufennadel steckt. um da was bestimmtes zu suchen, geht auch, wenn man weiß, was man sucht, auch mit dementsprechendem aufwand an rechenpower nur sehr mühsam und was man erhält, ist ein pool, in dem man schon genau wissen muss, hinter wem man her ist. wenn man also als zb gesuchter inkongruente nachrichten erzeugt, ist die sucherei recht sinnlos.
              die, denen die suche gilt, wissen das und handeln dementsprechend und bei den anderen ist es egal. weil die fallen im wirtschaftlichen sinn einfach ein einen musterpool und wer was zu verbergen hat, verbirgt sich in einem selbstgewählten, wär das nicht so, wären alle mafiosi, agenten, usw enttarnt.
              daher erwischt man mit datenanalysen, anders als im film, nur die schwachmaten.
              und, wer sich im datengewirr sorglos bewegt, ist in der regel harmlos oder völlig uninteressant.
              und im marktsinne bist keine person, sondern eine nummer unter vielen.
              im analogen sinn, wenn sich wer verstecken will, dann sollte er sich nicht im dorf der kleinen zahl verbergen, sondern in der stadt der anonymität.
              ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                Schon vor über 40 Jahren wurde big data eingesetzt um Terroristen zu fangen. Natürlich waren damals die technischen Mittel im Vergleich zu heute geradezu steinzeitlich, die Methodik jedoch war die selbe wie heute, das ganze nannte sich Rasterfahndung. Möglichst viele Daten sammeln und mit Hilfe von Algorithmen irgendwelche Auffälligkeiten finden. Und, was hat der ganze Aufwand gebracht? So gut wie nix. Nur ein einziger Täter aus der zweiten Reihe konnte so gefasst werden. Kein einziger der Toppleute ging so in die Falle. Am Ende ein riesiger Aufwand für fast null Ertrag.

                Gruß

                RD

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                  A Zitat


                  Autonomes Fahren in die Praxis bringen
                  • Deutschland soll eine Führungsrolle beim autonomen Fahren einnehmen. Dafür gilt es, das große Potential des autonomen und vernetzten Fahrens optimal zu nutzen, seine Forschung und Entwicklung auch gerade mittels Einsatzes von Künstlicher Intelligenz voranzutreiben und damit die Mobilität der Zukunft vielseitiger, sicherer, umweltfreundlicher und nutzerorientierter zu gestalten.
                  • Die Bundesregierung wird die Rahmenbedingungen weiter verbessern. Mit dem in Vorbereitung befindlichen Gesetz zum autonomen Fahren will Deutschland das erste Land weltweit sein, das fahrerlose Kraftfahrzeuge im Regelbetrieb sowie im gesamten nationalen Geltungsbereich erlaubt. Die Anstrengungen zur Ertüchtigung der Infrastruktur sowie zum schnellen Mobilfunkausbau werden weiter gehen.
                  • Die Automobilwirtschaft intensiviert ihre Anstrengungen zum autonomen Fahren und wird die Erprobungsmöglichkeiten am Standort Deutschland konsequent nutzen, um automatisierte und autonome Fahrzeuge hierzulande auch "erlebbar" zu machen. Ziel ist es, bis zum Jahr 2022 Fahrzeuge mit autonomen Fahrfunktionen in den Regelbetrieb zu bringen. Dadurch kann auch das Vertrauen in die neue Technologie in die Breite gebracht werden und der Nutzen gerade auch im ländlichen Raum frühzeitig demonstriert werden.

                  Datenraum Mobilität als Basis für neue Geschäftsmodelle
                  • Vertrauenswürdige Datenräume sind ein zentrales Element zur Förderung innovativer Geschäftsmodelle und der Datensouveränität. Der Bereich Mobilität ist hierbei ein besonders relevanter Anwendungsbereich. Deutschland schafft daher, in enger Abstimmung mit europäischen und nationalen Initiativen wie etwa Gaia-X, erstmals einen Datenraum Mobilität für die souveräne und differenzierte Handhabung von Daten als Grundlage moderner Mobilität, auf der Basis von Vertrauen auf dem Boden europäischer Spielregeln.
                  • Alle am Datenraum beteiligten Stakeholder bekräftigen das Ziel eines funktionsfähigen Datenraums bis zum ITS Weltkongress im Oktober 2021, der auch als Blaupause für einen europäischen Datenraum Mobilität dienen soll. Zur Zielerreichung soll ein kurzfristig zu erstellender konkreter Zeitplan mit Meilensteinen konsequent umgesetzt werden. Dazu gehören die Themen Organisation, Finanzierung und Vergütung, Haftung, Teilhabe, Datenschutz und Wettbewerbsrecht sowie Anwendungsfelder (use cases). Hierzu sind bereits wichtige Grundlagen erarbeitet worden, auf deren Basis bis Ende diesen Jahres Vereinbarungen zwischen den Anbietern von Mobilität in Deutschland erreicht werden sollen.
                  • Die Automobilwirtschaft wird hierzu aktiv an der weiteren Realisierung des Datenraums mitwirken und im Rahmen der Vertragsfreiheit Mobilitätsdaten zur Verfügung stellen. Sie sieht sich als ein entscheidender Partner für den Erfolg eines gemeinsamen Datenraums in Deutschland und Europa.
                  Quelle



                  und noch eins

                  Datenraum Mobilität als Datenpool

                  Daneben plant die Bundesregierung noch einen „Datenraum Mobilität“ bis Oktober 2021. In diesen sollen alle, also auch öffentliche und private Verkehrsbetriebe Daten liefern, unabhängig ob sie auf der Straße, Schiene, Luft oder Wasser betrieben werden. Zusätzlich mit den Daten aus den Fahrzeugen ergibt sich hieraus ein Datenfundus, der ungeahnte Möglichkeiten bietet. Erfasst werden soll auch, ob und wie viele Personen im Auto mitfahren, die Fahrweise und andere Aktivitäten, hier sind der Phantasie auf lange Sicht vorerst keine Grenzen gesetzt.

                  Quelle

                  Ab 2021 werden Fahrzeugdaten an mitgliedstaatliche Behörden sowie an die EU-Kommission weitergeleitet. Wie steht es dabei um den Datenschutz?




                  Mit stoerts ja jetzt ned sonderlich dass i jetzt Echtzeitdaten selber nutzen kann.....im Navi....im Auto..im Gegenteil....s'freut mi...

                  Dass die Amerikaner a Drohne auf mich ansetzen und mir so a Hellfire Missile ins Auto jagen fuercht i au ned........nn i an investigativer Journalist in zb Russland waer wuerd i mir scho an Kopf machen....

                  Kommentar


                    wer also anonym bleiben will, muss sein handy ausschalten bzw die kennung seines autos. beides geht.
                    oder er muss beim arzt bar zahlen und nicht über die krankenversicherung, wer schulden macht, darf das nicht unter klarnamen usw.
                    alles andere ist panik vor der angst.
                    ich darf nur darauf aufmerksam machen, dass wir seit jahrzehnten in melderegistern stehen. im ernst, wen juckts?
                    muss ich jetzt angst haben, dass die autofirma weiß, wo mein auto wohnt?
                    nachdem ich es angemeldet habe unter einer nummer, die außen draufsteht?
                    calm down ....
                    juckte mich das, würde ich zum reichsbürger.
                    Zuletzt geändert von longueval; 03.09.2021, 09:34.
                    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                    Kommentar


                      Ich will mein Leben zurück...

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                        Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
                        Ich will mein Leben zurück...

                        Kannst Du behalten!

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                          Geht mir ja gar nicht um irgendwelche Schlapphüte, die haben andere Methoden und Otto Normalverbaucher ist sicher nicht besonders interessant für die. Vielmehr frage ich mich warum um alles in der Welt diese Kutschen unbedingt Daten an den Hersteller senden? - Es ist doch so, ich kaufe meinetwegen einen modernen Neuwagen mit allem Schnick und Schnack, sobald ich den bezahlt habe geht die Kiste in mein Eigentum über, richtig? Das heißt der Hersteller tritt alle Besitzansprüche und Rechte an dem Fahrzeug an den Kunden ab. Er hat also nach meinem Dafürhalten kein Recht mehr Datenabfragen an dem entsprechenden Fahrzeug vorzunehmen oder sonstwie zu manipulieren und ich denke das sieht man in der Rechtsprechung ebenso. Ausnahmen sind sicher Leasing- oder Mietverträge wo die Kutsche eben noch nicht bezahlt ist. Schönes Beispiel für so etwas ist der Renault ZOE, kommt natürlich drauf an wie man schön definiert, für den Kunden sicher unschön, wenn der Konzern per Mobilfunkvernetzung verhindern kann das die Batterie geladen wird, wenn mal eine Leasingrate für die Batterie ausfallen sollte oder verspätet gezahlt wird. Quasi eine Verunmöglichung damit fahren zu können und kommt im juristischen Sinne einer Wegnahme gleich. Jetzt könnte man sagen selbst Schuld, wenn man sich auf solche Verträge einlässt, würde ich auch nicht empfehlen. Der Kernpunkt aber ist, das nach dem Kauf eines Produktes das bezahlt worden ist die Rechte und Besitzrechte an dem Produkt an den Käufer übergehen. Leider ist es so das sich die Hersteller wie in vielen anderen Bereichen auch nachträglich anmassen, salopp gesagt über das Produkt auch weiterhin zu verfügen, indem z. B. ungefragt Updates aufgespielt oder Nutzungsdaten erhoben werden. Das ist ein meinen Augen nicht richtig und müßte gesetzlich unterbunden bzw. hart bestraft werden sodas es für die Konzerne auch weh tut. Gruß, Joachim

                          Kommentar


                            begebenheit
                            in unserer gegend ist einer im winter in einen löschteich gefahren, vermutlich eingeschlafen. sein bmw hat sich gemeldet, er wurde schnell gefunden, leider war er schon tot (genickbruch). wär er noch raus gekommen, wär er vermutlich anschließend erfroren, wäre er nicht schnell gefunden worden.
                            wenn mein auto um hilfe ruft, sage ich danke volvo on call.

                            https://www.volvocars.com/at/support...call-verwenden

                            ist bei meinem genau so
                            Zuletzt geändert von longueval; 03.09.2021, 10:24.
                            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                              zu #23657,
                              OK, dann gibt es also bei Tesla ein Problem, aber ich glaube nicht, dass Joachim speziell das wusste, er wollte kritisieren und hat es so dargestellt, als wäre es immer so und unabschaltbar. So wie es Alle machen die etwas mies machen wollen, da werden bewusst Dinge weggelassen oder verdreht oder sonst was, nur um etwas so darstellen zu können wie man es gerne hätte.
                              Nönö David, ganz so ist das nicht wie du das jetzt hinstellst, als Verbraucher hat man das Recht Dinge zu kritisieren wenn die Kritik berechtigt ist und allem Anschein nach und wenn man den einschlägigen Berichten von Experten glauben darf ist das wohl so. Das hat mit miesmachen nichts zu tun, wenn man auf Mängel oder Machenschaften hinweist die zum potentiellen Nachteil für den Verbraucher führen könnten und nicht sein müssten. Gruß, joachim

                              Kommentar


                                Da gabs kürzlich was im TV...schon erstaunlich, was so ein Auto kann:
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