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Gast
Nee, Paradiser denkt sich, wenn dummes Zeug Strom erzeugen würde, könnte man alleine mit den Beiträgen von zwei Foren-Usern die Energiewende stemmen.
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Gast
Ja Elektro spaltet die Gemüter, ich wills keinem ausreden, aber persönlich möchte ich nunmal keine 400 oder 800 Volt Leitungen irgendwo im Auto haben und erst Recht keinen Akku mit hunderten an Kilowatt. Ist ne Prinzipfrage, ich halte Batteriebetriebene Fahrzeuge insgesamt für ein eher dummes Konzept, ist nunmal meine Meinung. Gruß, Joachim
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Joachim, das wissen wir schon.
Du wirst aber den technischen Fortschritt nicht aufhalten und alle Anderen die dagegen sind auch nicht. Für die nächsten Generationen wird es gar nicht Anderes mehr geben und für die jetzt Jüngeren bald auch nicht mehr.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Gast
Hervorhebung im vorstehenden Zitat durch mich.Zitat von Gast Beitrag anzeigenJa Elektro spaltet die Gemüter, ich wills keinem ausreden, aber persönlich möchte ich nunmal keine 400 oder 800 Volt Leitungen irgendwo im Auto haben und erst Recht keinen Akku mit hunderten an Kilowatt. Ist ne Prinzipfrage, ich halte Batteriebetriebene Fahrzeuge insgesamt für ein eher dummes Konzept, ist nunmal meine Meinung. Gruß, Joachim
Zumindest das Reichweitenproblem haben die E-Autos, die Joachim anspricht, wohl schon längst gelöst.
LG
E.M.
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Gast
Wenn ich den unbedarften Umgang mit Einheiten sehe, denke ich mir, "Glaubt doch Watt ihr Volt".
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Längst gelöst ist es noch nicht, aber es hat sich einiges getan.Zitat von E.M. Beitrag anzeigenZumindest das Reichweitenproblem haben die E-Autos, die Joachim anspricht, wohl schon längst gelöst.
Wer wirklich häufig sehr weite Strecken Auto fahren muss, muss mit dem E-Auto noch Kompromisse eingehen.
Gruß
Uwe
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Gast
Ungeachtet des nicht bemerkten Winks...Zitat von Uwe Mettmann Beitrag anzeigen
Wer wirklich häufig sehr weite Strecken Auto fahren muss, muss mit dem E-Auto noch Kompromisse eingehen.
Ja, der typische Vertreter sollte noch ein zwei Generationen Akku/Ladetechnik abwarten.Zuletzt geändert von Gast; 28.08.2021, 18:49.
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Welchen Wink habe ich denn nicht bemerkt?Zitat von Paradiser Beitrag anzeigenUngeachtet des nicht bemerkten Winks...
Ach, da habe ich auch noch ein Wink für dich, die Fragen aus Beitrag #23428:
Was für ein E-PKW fährst du eigentlich und wieso? Wie groß ist die Reichweite?
Gruß
Uwe
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Gast
Gleich mehrere, den von EM wegen der falschen Zahl und den von mir wegen der falschen Einheit.Zitat von Uwe Mettmann Beitrag anzeigenWelchen Wink habe ich denn nicht bemerkt?
Ich fahre gar kein E Auto. Müsste ich mir heute ein Auto kaufen, wäre es wahrscheinlich ein Ioniq 5. Ich würde aber einen Van bevorzugen. Kommt vielleicht noch.Ach, da habe ich auch noch ein Wink für dich, die Fragen aus Beitrag #23428:
Was für ein E-PKW fährst du eigentlich und wieso? Wie groß ist die Reichweite?
Gruß
Uwe
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Also waren es keine Winks an mich.
Das wir beide noch keine E-Autos fahren, sind wir auch beide noch Theoretiker.
Nun, auch bei mir wird eventuell das nächste Auto ein E-Auto. Ich möchte aber noch eine ganze Weile warten. Vielleicht tut sich bis dahin noch etwas an der Ladetechnik. Wenn man jetzt ein E-Auto kauft und etwas später fangen die mit induktiven Laden an, dann ist man in den Hintern gekniffen.
Gruß
Uwe
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Gast
Hab zwei E Auto Besitzer im engen Bekanntenkreis. Die plaudern aus dem Nähkästchen.Zitat von Uwe Mettmann Beitrag anzeigenAlso waren es keine Winks an mich.
Das wir beide noch keine E-Autos fahren, sind wir auch beide noch Theoretiker.
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Der neue VW iD.4 gefällt mir recht gut. Der Preis iet zwar recht "happig", aber vielleicht sogar gerechtfertigt, habe mir die Details noch nicht genau angesehen.Zuletzt geändert von David; 29.08.2021, 07:51.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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man kann das Brennen von E - Autos kleinreden...Zitat von Gast Beitrag anzeigen
Aktuell gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass Elektroautos
eher zum Brennen neigen als Autos mit Verbrennungsmotor."
aber,
es ist ein Unterschied ob man 10.000Liter Wasser
zum Löschen benötigt, oder 500 Liter...
abgesehen vom Zeitfaktor...
der wird wohl auch mindestens 20:1 sein...

https://www.spiegel.de/auto/elektroa...0-000178959720
»Ein normales Auto löscht man in einer Viertelstunde ab und braucht dafür 500 Liter Wasser«, sagt Bachmeier, »beim E-Auto ist die Feuerwehr hingegen oft zwei bis drei Stunden beschäftigt und braucht 10.000 Liter Wasser.« Danach müsse das Fahrzeug 72 Stunden beobachtet werden, um auszuschließen, dass die Batterie erneut Feuer fängt.Zuletzt geändert von debonoo; 28.08.2021, 22:13.
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Ein Benziner kann brennen aber er fängt langsam an zu brennen. Und er fängt nicht einfach so an zu brennen wenn er geparkt ist und der Motor nicht läuft, eine Elektrokarre explodiert, einfach so, da braucht nur eine der vielen einzelnen Zellen einen Produktionsfehler aufzuweisen.
Tesla set itself on fire and exploded in Shanghai China! - YouTube
Gruß
RD
Zuletzt geändert von ruedi01; 28.08.2021, 22:23.
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Man sollte nicht ausser acht lassen, daß wohl die Sicherheit und Energiedichte in neun Batteriesystemen immer besser wird. Der Tesla in Shanghai ist ein frühes Modell, da hatten sie noch große Probleme in der Fertigung und Qualität der Batterien. Trotzdem ist vor 2 Wochen auch ein VW ID4 medienwirksam abgebrannt.
Das Problem wird sich m.M. selbst regeln. Sollten sich diese Vorfälle in Zukunft häufen, was ich mir so nicht vorstellen kann, wird sich das eben in mehreren Bereichen restriktiv auswirken.
Wie schon mal erwähnt ist der Anteil der auch in Unfällen verwickelten E-Mobile und deren Effekt bzgl. Sicherheit in Zukunft interessant.
Momentan sind es ca. 500tausend reine E-Fahrzeuge in D.
Das ist im Vergleich zur Verbrennerfraktion sehr gering.
Wenn mal 10 Milllionen oder wenigstens 5 Millionen E-Mobile unter den 48 Millionen KFZ vertreten sind, zeigen sich, wenn die regierenden weiterhin so schlampig wirtschaften, ganz andere Probleme.
In D wird oft nur reagiert und selten im Vorfeld richtig geplant.
Ich höre heute schon die Ausrede, man habe mit einer so schnellen Entwicklung nicht rechnen können und die Lage falsch eingeschätzt.
Zuletzt geändert von Audiokarl; 28.08.2021, 22:34.
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