Damals, als i die kleine BMW 650 GS gekauft hab, 2000 des war, grad als die die Dakar gwonnen, mit am Ding des auf der basierte, hab ich mich bewusst gegen des ABS entschieden, des da erhaeltlich war fuer mei Modell (ned abschaltbar damals) , wegen der Keilbildung am Vorderrad, die ma ja a weng ausnuetzen moecht, manchmal, wenn ma offroad bzw im Schotter bremst.....da haett des ABS ned gholfen, im Gegenteil......da war mei Hand besser.... heut, mit den heutigen Systemen wuerd i alls nehmen was die Dinger so haben...an Helferlein...da gibts scho niftiges die Tag...da bin i a Waserl...gegen die Helferlein...und des in meim Fall ned nur altersbedingt...:-)...a wenig vielleicht...oder vielleicht a wenig mehr...
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Der typische "Motorraum" eines modernen Porsche 911 (meiner hat nur eine andere Beschriftung weil kleinerer Turbomotor):

Und was sieht man da? Mehr oder weniger "nix". Zwei Einfüllstutzen für Öl und Kühlflüssigkeit (habe beides noch nie gebraucht, Anzeige am Display) und das war's. Ich habe da einmal reingeschaut, seitdem ist dieser Deckel zu.
Servicearbeiten ausschließlich von unten. Aber! Selbst da ist "zu". Ein 911er ist unten komplett verschalt, auch da ist von der Technik nichts sichtbar.
Die Servicetechniker brauchen jedenfalls gute Nackenmuskeln.
Der Motor sieht ganz nett aus:

Das Doppelkupplungsgetriebe:
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Oder sie sind clever https://www.amazon.de/Montagerollbre...5811384&sr=8-5Zitat von David Beitrag anzeigen...Die Servicetechniker brauchen jedenfalls gute Nackenmuskeln.
Zuletzt geändert von respice finem; 09.07.2021, 08:55.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Gast
Ein Wunder, dass das überhaupt funktioniert. Wie simpel dagegen ein E-Motor ist. Schade um die Expertise.
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Ja, eh! Ich mache mir da gar nichts vor so wie fast alle Anderen, die ihre Verbrenner mit Zähnen und Klauen verteidigen. Diese Technik stirbt aus und eine viel einfachere (zumindest was den Antriebsstrang betrifft) und effizientere kommt nach. Dauert halt noch ein bisschen.Zitat von Paradiser Beitrag anzeigenEin Wunder, dass das überhaupt funktioniert. Wie simpel dagegen ein E-Motor ist. Schade um die Expertise.
Heute erst habe ich im Teletext gelesen, dass die EU alle EU-Länder dazu verpflichten will, bis 2025 auf allen Schnellstrasse im Höchstabstand von 60 Kilometer Hochleistungs-Ladestationen zu installieren.Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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Die stehen alle beim Arbeiten, habe ich selbst gesehen.Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
Oder sie sind clever https://www.amazon.de/Montagerollbre...5811384&sr=8-5Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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jetzt sei net so...Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
Ein Wunder, dass das überhaupt funktioniert.
Wie simpel dagegen ein E-Motor ist.
das Werkl hat immerhin 100 Jahre lang funktioniert...
und Du fährst immer noch damit...

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tjo des wäre schon in 4 Jahren, wann beginnt Österreich damit?Zitat von DavidHeute erst habe ich im Teletext gelesen, dass die EU alle EU-Länder dazu verpflichten will, bis 2025 auf allen Schnellstrasse im Höchstabstand von 60 Kilometer Hochleistungs-Ladestationen zu installieren.
was machst dann auf normalen Landstraßen? gibt ja net überall Schnellstraßen...bzw. will net jeder dort fahren, sondern lieber durchs Grüne/Ländliche...
...ist eine Schnellstraße nicht auch Vignetten pflichtig?
wieviele E-Autos haben bis 2025 die Schnellladefunktion, die jetzt keine haben, müssen dann neues Auto kaufen?
tjo wie eh schon geschrieben...für mich kommt des net in Frage...
zur not kauf ich mir halt einen Oltimer später mal, wenn meine Diva nimma mögen sollte...
warum auch immer...man weiss es nicht......den darfst sicher noch treten
lg
alex
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Gast
Ich sag´s ja, ein Wunder! Bzw. Ingenieurskunst, die durch das E-Auto in Vergessenheit gerät. Schade darum. Daran hängen viele Jobs.Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
jetzt sei net so...
das Werkl hat immerhin 100 Jahre lang funktioniert...
und Du fährst immer noch damit...

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Gast
Alle, wie heute auch schon. Schnell laden ist Definitionssache. Was meint man damit? 800V? Das ist heute das Schnellste. Das haben heute nur wenige.Zitat von Alex007 Beitrag anzeigenwieviele E-Autos haben bis 2025 die Schnellladefunktion,
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zu früh für einen Nachruf...Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
Ingenieurskunst, die durch das E-Auto in Vergessenheit gerät.
Schade darum.
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Gast
So haben die Kumpel im Pott auch gedacht. Wer die Entwicklung verpennt, ist ein Fall für die Sozialhilfe.Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
zu früh für einen Nachruf...

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Du bist meiner Zeit voraus...Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
So haben die Kumpel im Pott auch gedacht.
sagte die Frau...
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Gast
Genau. Mag daran gelegen haben, dass Uhren keinen Zulassungsauflagen unterliegen und oftmals als Schmuckstück betrachtet werden. Vielleicht kann man sich ja in Zukunft tatsächlich für viel viel Geld ein Verbrennerrelikt zum Anschauen kaufen ... ich glaube aber nicht. Hink, hink, hink ...Zitat von respice finem Beitrag anzeigenAls die Quarzuhren kamen, waren die Mechanischen auch vom Agitprop für tot erklärt
que sera sera
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