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Gast
Vielleicht nimmst Du zur Kenntnis, dass ich mit leicht nachvollziehbaren Argumenten (mit entsprechenden Quellen-Verlinkungen) argumentiere und erst spröde werde, wenn gewisse Dampfplauderer mit "Ökofaschist", "Bullshit", "mangelnde Intelligenz" und "Verständnisproblemen" dagegen halten. Aber Du hast Recht, ich überlege, das Thema als ein eigenes Thema aufzumachen. Da kann ich User ausschließen, was ich im RealLife auch machen würde.
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Gast
A geh! In Niederösterreich gibt es in 1000km keine Tankstelle. Wäre doch super für ein E-Auto, denn Strom werdens schon haben die Niederösterreicher. Und wenn ich mal in Kanada oder Sibirien rumfahre, dann leihe ich mir ein Auto (oder ein Muli)Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
das kommt auf die Dichte des Tankstellennetzes an...
bei uns, ist in jedem bessern Kuhdorf eine Tankstelle...
im nördlichen Niederösterreich schaut's schon anders aus...
und in KANADA oder Sibirien möchte ich das nicht, gar nicht wissen...

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Gast
Wenn die Klügeren immer nachgeben, wird die Welt von Idioten regiert.Zitat von debonoo Beitrag anzeigenzum Streiten gehören immer zwei...

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ich war 2019 Jänner in der Gegend,Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
In Niederösterreich gibt es in 1000km keine Tankstelle.
da ist mir schon mulmig geworden, Richtung Tschechei...
ist alles eine Sache der Gewohnheit, wie schon gesagt "Steirische Kuhdörfer"
Zuletzt geändert von debonoo; 19.03.2021, 10:54.
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fragt sich wer was ist, wenn beide sich für klüger halten...Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
Wenn die Klügeren immer nachgeben, wird die Welt von Idioten regiert.

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Gast -
Habe ich zur Kenntnis genommen und ich bin in diesem Fall auf deiner Seite. Ruedi hat das aber so formuliert, um in Nachhinein sagen zu können, dass das alles ja gar nicht direkt gegen dich gerichtet war. Dumm ist er nämlich auch nicht, genau so wenig wie du, nur seid ihr bei den meisten Dingen gegensätzlicher Ansicht und nach kurzem Hin und Her geht einer von euch beiden dann "in Saft". Ich kann euch beiden nur noch einmal dringend raten, euch gegenseitig zu ignorieren, sonst haben wir das immer wieder.Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
Vielleicht nimmst Du zur Kenntnis, dass ich mit leicht nachvollziehbaren Argumenten (mit entsprechenden Quellen-Verlinkungen) argumentiere und erst spröde werde, wenn gewisse Dampfplauderer mit "Ökofaschist", "Bullshit", "mangelnde Intelligenz" und "Verständnisproblemen" dagegen halten.
Auch das ist mein ständiger Rat an alle und mir ist ebenso unbegreiflich, warum davon so gut wie nie Gebrauch gemacht wird.Aber Du hast Recht, ich überlege, das Thema als ein eigenes Thema aufzumachen. Da kann ich User ausschließen, was ich im RealLife auch machen würde.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Gast
Weil es lästig ist, einen Extra Thread aufzumachen, der eigentlich überflüssig ist, nur wegen eines einzigen Dampfplauderes.Zitat von David Beitrag anzeigenAuch das ist mein ständiger Rat an alle und mir ist ebenso unbegreiflich, warum davon so gut wie nie Gebrauch gemacht wird.
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Erwin, was lese ich denn da? Du wirst doch nicht plötzlich Gefallen an so einer "Elektro-Gurke" finden?Zitat von Dezibel Beitrag anzeigenDas habe ich jetzt erst gelesen:
Äpfel mit Birnen ... 320d Koffer gegen Superlativ Elektro Limousine. Der Tesla S beschleunigt unter 2,1 Sekunden von 0-100 und stellt dafür 1.100 Allrad PS bereit - und das bei guter Reichweite. An Tesla Ladesäulen recht flott geladen. Die Energie für diese Fahrleistung muss ja wo her kommen - da wird ein Akkuwinzling halt nicht reichen. Das Gesamtgewicht beim Tesla S finde ich in Anbetracht dass ein nicht elektrischer Mercedes S auch über zwei Tonnen auf die Waage bringt auch nicht sooo dramatisch. ....
LG, dB
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Haben Autovergleiche generell so an sich, Tesla S gegen Renault Zoe auch Äpfel mit Birnen, obwohl beide BEV. Nun, die Daseinsberechtigung eines Autos ist, von A nach B damit zu kommen, ob Apfel oder Birne, reine Prestige-Käufer sind eine aussterbende Spezies IMHO. In diesem Kontext vermute ich, daß sich vor allem BEV vom Schlage eines Zoe und kleiner durchsetzen werden, und das nicht selten als Zweitwagen (ökologischen Sinn eines Zweitwagens mal ausgeblendet). Der Grund ist ganz einfach, die Anzahl derjenigen, die sich einen Tesla S oder vergleichbaren "Luxus-BEV" leisten können, hält sich in Grenzen, und die können oft rechnen. Wenn ich an meine Wenigkeit denke, ich könnte es "wuppen" - aber wozu? Ökologisch (und generell) sinnvoller ist für mich, meinen Euro6+ zu fahren "bis der TÜV uns scheidet" ohne Reichweiten- oder sonstige Ängste. Das wäre nur anders, wenn ich einen ollen Spritfresser hätte. Dann in 10 Jahren? werde ich sehen, wo ich stehe, und ob ich überhaupt noch ein eigenes Auto will und brauche. Das umweltfreundlichste Auto ist und bleibt gar keins - wenn es zum Lebensort und -Stil passt. Ja ich weiss ich bin meschuggeZitat von Dezibel Beitrag anzeigen...Äpfel mit Birnen ... 320d Koffer gegen Superlativ Elektro Limousine.
Zuletzt geändert von respice finem; 19.03.2021, 18:10.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Man kann einen Tesla Model S im Grunde nur mit einer Mercedes S-Klasse vergleichen, denn was den Preis betrifft, geht er in diese Richtung. Ein 320d ist ein noch erschwinglicher Mittelklassewagen mit sehr guten Alltagsqualitäten. Ich hätte auch einen Passat erwähnen können. Was ich verdeutlichen wollte ist, dass man natürlich auch ein aktuelles Elektroauto so 'aufmotzen' kann, dass es Alltagsqualitäten hat. Dann aber zu einem Kaufpreis, den sich kein normaler Einkommensempfänger mehr leisten kann.Zitat von Dezibel Beitrag anzeigenDas habe ich jetzt erst gelesen:
Äpfel mit Birnen ... 320d Koffer gegen Superlativ Elektro Limousine. Der Tesla S beschleunigt unter 2,1 Sekunden von 0-100 und stellt dafür 1.100 Allrad PS bereit - und das bei guter Reichweite. An Tesla Ladesäulen recht flott geladen. Die Energie für diese Fahrleistung muss ja wo her kommen - da wird ein Akkuwinzling halt nicht reichen. Das Gesamtgewicht beim Tesla S finde ich in Anbetracht dass ein nicht elektrischer Mercedes S auch über zwei Tonnen auf die Waage bringt auch nicht sooo dramatisch. ....
LG, dB
Schade, dass das nicht so rüber gekommen ist. Scheint aber nicht nur an mir zu liegen...immerhin repice finem hat's begriffen. Danke dafür.
Im Übrigen, natürlich könnte ich mit einem E-Auto und dessen geringer Reichweite und stundenlanger Warterei an der Ladesäule aktuell zurecht kommen, ich fahre ja seit Jahren kaum mehr als 4000 km im Jahr und fast immer Kurzstrecke, als ich noch den 320d fuhr ging das definitiv nicht. Auch bin ich in der komfortablen Lage mir auf dem eigenen Grundstück eine Wallbox an die Wand zu nageln, da könnte die Büchse über nacht in Ruhe aufladen. Allerdings wäre das alles wirtschaftlich vollkommener Unsinn, meinen alten und noch gut laufenden Koffer jetzt gegen einen Stromer zu tauschen. Die mindestens 30 k€ für einen brauchbaren Elektrokarren (inkl. der Subvention) wären rausgeworfenes Geld, das ich nie wieder reinholen könnte. Da kann mein Auto ruhig 10 Liter auf 100 km (innerorts) verstoffwechseln, so what, das ist immer noch erheblich billiger als jetzt auf Elektro umzusteigen.
Gruß
RDZuletzt geändert von ruedi01; 20.03.2021, 09:15.
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Nicht zuletzt, die "Umweltlast" der Produktion ist immer ein Faktor. Wenn jeder "auf Teufel komm raus" (unabhängig vom Antrieb) das Auto wechselt in der "ersten Welt", steigt diese Umweltlast. Das sollte mitigiert werden durch Aktionen wie Abwrackprämien, aber wenn man drüber nachdenkt, klappt das nur bei richtigen Sprit- und Dreckschleudern. Der Rest = "bevor die Karren rosten, ab in den Osten", also Verlagerung des Problems... Die Welt ist nicht nur die erste Welt.
Die wirkliche Entlastung wären irgendwann weniger Autos - wird kaum passieren, weil alles angeblich immer und unendlich wachsen muß, auch das Wachstum selbst, sapienti sat.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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