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Netzkabel machen klanglichen Unterschied?

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    #61
    AW: Netzkabel machen klanglichen Unterschied?

    Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
    Mach Dir keinen Kopf...

    hier wird immer "gestritten"...


    genau, wir lieben das:E
    nur der arme David als Betreiber hat Probleme damit. Er ist halt gegen alternative Fakten in der Technik



    Ist wie beim Impfen und der Anzahl der Zuschauer bei Trumps Amtseinführung.
    Im Internet wird man sich da nie einig werden.


    Besonders schlimm wird es, weil die Hifi Vooooodoooisten viel intellllllektualer sind als die Trumpfans:W

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      #62


      Da kann man IMHO ganz emotionslos drüber reden.
      Als „Totschlagargument“ wurde von Subjektivsten auch hier im Forum immer wieder behauptet, wir „Holzohren“ würden uns nur auf nichts einlassen wollen….

      Wie woanders schon erwähnt, gebe ich schon mal Geld aus, auch wenn ich von der Physik her nichts aufregend Neues erwarten kann.
      Das machen auch Andere, wenn ihnen etwas gut gefällt und sie es haben wollen.

      Also gut, irgendwie habe ich in meinem Fundus auch zwei Eupen Kabel . Ich hätte jetzt gerne etwas zum Thema über sie geschrieben, aber dazu fällt mir nichts ein.

      Dennoch kann ich sie allen, die solche dicken Kabel suchen, da sie z.B. wegen der Optik gerne dickere Kabel einsetzen, guten Gewissens empfehlen, denn sie tun ihren Dienst keinesfalls schlechter als meine üblichen mit den Geräten mitgelieferten „Normalos“. Sie sind überdies ebenfalls geprüft und "zugelassen", das ist bei mir Voraussetzung..

      LG
      Bernd

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        #63
        Besserer Klang durch bessere Netzkabel? - Würde ich ins Reich der Fabel verweisen, wichtig ist nach meinem Dafürhalten nur, das der Netztrafo der im Gerät verbaut ist einigermaßen anständig arbeitet, so ein Ringkerntrafo z. B. ist schon was Ordentliches und sorgt dafür, das die meisten Störeinflüsse incl. Netzbrumm außen vor bleiben, die nachfolgende Schaltung ist natürlich auch wichtig. Gruß, Joachim

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          #64
          Kann man mit entsprechender Versuchsanordnung messen. Dann ist eine akustische Beeinflussung der Komponenten zumindest bewiesen, oder auch nicht. Das gilt ebenso für cinch oder LSkabel (Kupfer vs. Silber..........), Shakti Hallographen, Klangschalen und Kristallen.

          Macht aber kaum einer, da wird lieber vermutet oder mit angelerntem Wissen der Hochschule argumentiert. Ich bin kein allzu großer Freund von Doppelblindstudien obwohl mir klar ist dass es hier in die richtige Richtung geht.

          "Besserer Klang durch bessere Netzkabel? - Würde ich ins Reich der Fabel verweisen," jo, klar.
          Da gibt es aber Kommentare von durchaus professionellen Fachleuten, die verwirrendes behaupten.
          Zuletzt geändert von Audiokarl; 13.01.2022, 21:31.

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            #65
            "aber ich höre es doch!" Und nun? Da kommste mit Argumenten nich gegen an, der letzte Meter der Spannungsversorgung soll alles retten, was die hunderte Kilometer über Höchstspannungsleitungen, Mittelspannungsleitungen, Steigleitungen und Hausverteilung "verbockt" haben. Auch mit Logik bisste da machtlos. Also, sollen sie ihre daumendicke Netzleitung benutzen. Aber nicht die mechanische Stütze vergessen, sonst reißt's die Netzsteckdose aus der Wand . Und bei Ingo H. anfragen, wie man mit informierten Aufklebern auch den Sicherungskasten "entstören" kann.
            best regards

            Mark von der Waterkant

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              #66
              Ja vor allem könnten andere Faktoren wie stark schwankende Netzspannung ausschlaggebender sein, da könnte es eventuell wirklich passieren das der Klang kurzfristig mal etwas merkwürdig rüberkommt, allerdings sollte selbst so etwas bei guten Schaltungen und grosszügig dimensionierten Netz- und Bauteilen schon aufgrund der Trägheit eigentlich nicht zu hören sein. Habe hier Klangeinbußen oder Veränderungen aufgrund solcher Effekte auch noch nicht gehabt. Gruß, Joachim

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                #67
                Ich habe gerade mehrere hochqualitative Stromkabel zum Ausprobieren. Da ich sowieso wiedermal ein kleines Strom-masse Brummproblem habe, bin ich auf das Angebot gerne eingegangen. Nun seit knapp einem Jahr im Versuch. Dazu die Stromversorgung auf verschiedene Stromkreise probiert und natürlich auch alle Audiokabel mal getauscht oder neu verlegt.
                Ich muss dazu sagen dass der Brumm fast nicht hörbar und sich eigentlich auf ein Gerät, das aber nicht defekt ist, beschränkt.
                Klanglich konnte ich durch die dicken Strippen keinen Vorteil erkennen.

                Der Bekannte, der mir die Kabel leiht, ist für meine Beurteilung sehr erfahren in HiFi-technik und verfügt über eine der hochwertigsten Anlagen, die ich jemals gesehen habe. Deswegen zweifle ich hier auch mal an meinen Fähigkeiten.

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                  #68
                  Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                  "aber ich höre es doch!" Und nun? Da kommste mit Argumenten nich gegen an,
                  .....
                  Also, sollen sie ihre daumendicke Netzleitung benutzen. Aber nicht die mechanische Stütze vergessen, sonst reißt's die Netzsteckdose aus der Wand .
                  Naja, und wenn dann etwas defekt ist, kann man schon mal was hören.

                  Und es muss auch nicht immer die typische "Brummschleife" sein, wenn Brummen auftritt.
                  Bei mir war es der Linn Sondek.
                  Der fing irgendwann nach drei Jahrzehnten an zu brummen und beim Ein- und Ausschalten gab es einen Schaltknacks als Zugabe.
                  Nachdem ich ihn total auseinandergenommen und überholt hatte, dabei alle Lötstellen erneuert und den Haupt-Schalter innerlich vom „Dreck“ befreit hatte, waren diese Probleme verschwunden.

                  Natürlich hatte ich dem Dreher bei der Gelegenheit auch einen neuen Riemen verpasst, aber der Gleichlauf war nie ein Problem gewesen.

                  LG
                  Bernd

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