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Thema: Grenzen der menschlichen Erkenntnis Auf Thema antworten
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18.05.2019 03:54
debonoo
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

es geht zuerst um Wahrnehmung....

um das Erkennen, was ist...

Bewusstheit...

des eigenen Lebens...



von der eigenen Person ausgehend...

was betrifft, was berührt, mich persönlich....

Frage: was ist mein persönlicher WirkungsBereich...
14.05.2019 06:35
debonoo
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

und damit bin ich wieder beim Höhlengleichnis...

https://www.google.com/search?q=H%C3...UR4XJAsrBoQLM:

und sich automatisch die Frage aufwirft,

wo gilt es, und wo nicht...

Platon war bekanntermaßen ein Philosoph...

und Philosophen sind geistige Grenzgänger...

14.05.2019 05:48
debonoo
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

Lese gerade den Satz....

Schon die alten Griechen wussten:

Dass es nicht relevant ist, wie die Dinge sind, sondern wie sie erscheinen...



Jeder wird sich dabei etwas anderes denken, als der andere...

Und damit ist der Satz nicht mehr, sondern er scheint...

Und so wird aus einem bloßem Etwas, das Mehr....

Das Mehr, liegt im Interpretationsbereich,

Und im Wahrnehmungsbereich...

Alles scheint, nichts ist...

begrenzte Wahrnehmung, oder schon Relativität...

Relativität oder nicht Relativität - das ist hier die Frage....

13.05.2019 06:29
debonoo
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

Zitat:
Zitat von Observer Beitrag anzeigen

Es gibt kaum Menschen, die unser Wirtschaft- und Finanzwesen allumfassend begreifen.

Das wäre aber nun wirklich relevant.
z.B.

13.05.2019 06:27
debonoo
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

Ich denke, das alltägliche Leben

reicht mitunter vollkommen aus,

um uns ernsthaft zu beschäftigen...



warum in die Ferne schweifen, das Gut liegt so nah...
12.05.2019 22:01
JoachimA
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

Grenzen der menschlichen Erkenntnis, schöner Titel. Ich würde sagen, die Grenzen der Erkenntnis sind sehr schnell erreicht, wenn man über das Universum sinniert, über Sinn oder Unsinn, Sein oder nicht Sein, oder über das "nichts". - Wem dann noch nicht die sprichwörtliche Rübe platzt oder raucht, der hat es entweder verstanden, oder er hat gar nichts verstanden.

Gruß,
Joachim
12.05.2019 17:36
debonoo
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

https://de.wikipedia.org/wiki/Carlo_Rovelli

https://www.rowohlt.de/autor/carlo-rovelli.html
12.05.2019 17:22
Observer
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

Wir wollen nicht vergessen, dass es "Kräfte" gibt, die uns mit Irrelevanten beschäftigen, um uns vom Relevanten fern zu halten.

Und wir sollten nicht vergessen, dass wir nicht multitaskingfähig sind, auch wenn es Viele glauben. Das nutzen gerne Taschenspieler, Gaugler, Zauberer und Taschendiebe. Aber auch Politiker.

@dipol-audio: ja, Rovelli und Hawking. Schwere Kost leicht serviert. Letztendlich begreifen vielleicht 0,1% der Leser ansatzweise den tieferen Hintergrund der Relativitätstheorie. Rovelli und Hawking gehen mit ihren Puplikationen einen anderen Weg und versuchen uns "Normalsterbliche" ohne eigentlich notwendige Mathematik die Begriffe Zeit und Gravitation näher zu bringen. Ich bin seit meinem Physikleistungskurs zum Abitur auf der Suche nach entsprechender Erkenntnis. Vielleicht als Rentner habe ich dann die Muße, tiefer einzusteigen.

Es gibt ja auch kaum Menschen, die unser Wirtschaft- und Finanzwesen allumfassend begreifen. Das wäre aber nun wirklich relevant.
12.05.2019 11:46
dipol-audio
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

Zitat:
Zitat von Observer Beitrag anzeigen
...
Gerade als Ingenieur habe ich gelernt, Unwesentliches unbeachtet zu lassen und Wichtiges zu beachten.
@Mark

Dabei gibt es jedoch m.E.

  • fließende Grenzen (mehrere per se "unwesentliche" Faktoren können gemeinsam zu einem "wesentlichen" Problem innerhalb einer Konstruktion werden ...)
  • ist die Unterscheidung oft vom Einsatzbereich einer Konstruktion abhängig.(Bsp.: Eine "kleine" Unwucht bei einem rotierenden Teil ist bei niedrigen Drehzahlen oft kein Problem, wird die Drehzahl höher, kann es eines werden ...)


Beispiel "HiFi" / "High End":

Es ist heute weitestgehend bekannt, was "gute/hervorragende Wiedergabequalität" ausmacht.

Ein Großteil aller Diskussionen und auch der gängigen Marketingstrategieen spart diese Faktoren jedoch aus und befasst sich mit Unwesentlichem.

Ich finde diesbezüglich meinen Frieden inzwischen damit, indem ich sage "HiFi" / "High End" sind nicht mein Interessengebiet, sondern vielmehr Elektroakustik / Raumakustik.



Zitat:
Zitat von Observer Beitrag anzeigen
...
Aus Interesse kann man sich auch gerne mit der Relativitätstheorie und Grundlagenforschung beschäftigen. Muss man aber nicht, denn, was habe ich im Alltagsleben von der Erkenntnis, dass die Gravitation keine herkömmliche Kraft ist, sondern den Raum verändert (krümmt)?
Vielleicht hast Du damit Recht, ich denke auch öfters mal so ...

Mir ist vor einigen Wochen dieses Buch in die Hände gefallen:

Carlo Rovelli, "Die Ordnung der Zeit"

https://www.rowohlt.de/hardcover/car...-der-zeit.html

Werde es sicher bald zum dritten Mal lesen, weil sich einiges daraus bei mir noch nicht "gesetzt" hat, oder ich es erst ansatzweise beginne zu begreifen.
12.05.2019 11:24
debonoo
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

Letztendes geht es darum, das eigene Leben zu meistern....

der Rest, ist dann das Überflüssige...

und das kann interessieren...

oder nicht interessieren...

12.05.2019 11:13
Observer
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

Also zum Thema Routine hat mal der bekannte Stammtischphilosoph Robert Lemke (ja, der mit "was bin ich") gesagt:"Routine ist der erste Weg in die Verkalkung". Ich bevorzuge daher das Wort "Konditionierung". Ohne die keine guten Sportler, kein vernünftiges Fahrzeugführen usw.
Und bezüglich unendliches Wissen: unser Gehirn filtert schon das Meiste an Reizeinleitungen weg. Es liegt an uns, das weiter auf's Wesentliche zu begrenzen. Was interessiert mich der umfallende Sack Reis in China. Gerade als Ingenieur habe ich gelernt, Unwesentliches unbeachtet zu lassen und Wichtiges zu beachten.
Aus Interesse kann man sich auch gerne mit der Relativitätstheorie und Grundlagenforschung beschäftigen. Muss man aber nicht, denn, was habe ich im Alltagsleben von der Erkenntnis, dass die Gravitation keine herkömmliche Kraft ist, sondern den Raum verändert (krümmt)?
12.05.2019 08:38
debonoo
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

Mir scheint, das mögliche Wissen ist unendlich....

einzelne Menschen sind zwangsweise überfordert...



wobei - unendlich ein großes Wort ist...

bei aller Relativität des Lebens/Universums...

12.05.2019 08:18
debonoo
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

https://de.wikipedia.org/wiki/Pers%C3%B6nlichkeit

https://de.wikipedia.org/wiki/Genetik

https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4gung_(Verhalten)

https://de.wikipedia.org/wiki/Lernen

https://de.wikipedia.org/wiki/Wissen

https://de.wikipedia.org/wiki/Meinung

https://de.wikipedia.org/wiki/Forschung

und die Sachgebiete...

https://de.wikipedia.org/wiki/Kunst

https://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft

https://de.wikipedia.org/wiki/Technik

https://de.wikipedia.org/wiki/Medizin

https://de.wikipedia.org/wiki/Geowissenschaften

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialwissenschaften

etc...
12.05.2019 08:01
debonoo
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

Die meiste Zeit aber, ist das nicht notwendig/möglich

den einzelnen Dingen ganz auf den Grund zu gehen,

wir müssen/können uns mit Approximationen zufrieden geben...

Und auf Grundlagen von Wahrscheinlichkeiten, unsere Entscheidungen treffen...

Manche Wissenschaftler meinen, das wir jede Sekunde Entscheidungen treffen müssen...

Deswegen unser automatisiertes Leben, aus Gewohnheiten heraus...

Routinen helfen uns dabei....

Der Alltag, lässt sich mit Routinen sehr gut bewältigen...

Wir haben eine ganze Tasche voller Routinen zur Verfügung...

Jede Situation wird abgespeichert, und wenn möglich routiniert....

Vom positiv gelösten Einzelereignis - zur Wiederholung - zur Routine - zur Fähigkeit - zur Meinung - zum Wissen - zur Persönlichkeit...
11.05.2019 18:58
debonoo
AW: Grenzen der menschlichen Erkenntnis

Im Grunde genommen = das ganze Leben

ein einziger ERKENNTNISPROZESS....

zuerst, mehr aus der Umwelt heraus...

später dann, mehr aus sich heraus...



wer wäre ein besseres Beispiel dafür, als

Sherlock Holmes

https://www.youtube.com/watch?v=ry1t_OGUNuI
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