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Verstärker in Halbleiter-Technik Die Standard-Technologie

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Alt 13.10.2018, 23:28   #1
Hobbyist
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Standard Ist der T-Amp E800 ein würdiger Vertreter des 500-Mark-Verstärkers?

Im Thread „Wann wurden Verstärker so gut wie heute?“ geht es im weitesten Sinn um die vermutete klangliche Gleichheit von einem 500 Mark Verstärker mit einem 5000 Euro Verstärker. Diese Vermutung soll in diesem Thread an einem konkreten Beispiel aufgegriffen werden.

Als geeigneter Vertreter des 500Mark-Verstärkers wurde von David der PA Verstärker T-Amp E400 benannt. http://www.hififorum.at/showthread.p...400#post372371 Ich schlug vor, einen solchen zu beschaffen und probezuhören, eine Diskussion mit Dipol-Audio wg. d. Wirkungsgrades der LS führte zu Davids Vorschlag, den T-Amp E800 zu nehmen, der dann am 9.9. bestellt wurde.



Die klanglich relevanten technischen Daten des T-Amps werden von Thomann angegeben mit:

Leistung: 2x 500 W an 4 Ohm, 2x 350 W an 8 Ohm
Klirr: @ 1 kHz - THD <= 0,1%
Frequenzbereich: 20 - 20.000 Hz

T-Amp E800 Link: https://www.thomann.de/de/the_tamp_e800.htm

Der T-Amp E-800 hat vorne zwei Regler und hinten Schalter für Ground-Lift, den Limiter und die Standbyschaltung.



Für den T-Amp wurden geeignete Kabel (Bi-Wireing, 5m, 4qmm) konfektioniert mit Bananensteckern für die LS:





Zum Pegelabgleich wurde ein Uni-T139C beschafft und eine CD mit einem 1kHz Sinuston erstellt.
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Alt 13.10.2018, 23:29   #2
Hobbyist
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Standard AW: Ist der T-Amp E800 ein würdiger Vertreter des 500-Mark-Verstärkers?

Mein Vergleich des T-Amp mit einer über 20 Jahre alte Krell KSA100S:



Die klanglich relevanten technischen Daten der Krell KSA100S werden vom Hersteller angegeben mit:

Leistung: 2x200W an 4 Ohm, 2x100W an 8 Ohm
Klirr: @ 1khz - THD 0.1%;@20khz - THD 0.5%

Damit sind die relevanten Herstellerangaben beim T-Amp E800 grundsätzlich besser, da er mehr Leistung an der LS-Impedanz von 4 Ohm aufbringen kann und die angegebenen Klirrwerte sehr ähnlich aussehen. Die Klirrwerte des E800 sind übrigens besser als die günstiger Digitalendstufen. Der E800 ist neu, die Krell wurde 2015 von Audio Reference recapped und kalibriert, beide Endstufen sind in einem guten Zustand.

Weitere Geräte:

Apogee Duetta Reference(Signature)
VV Krell KRC 2
DAC Wadia X32
Optische Digitalquelle WD TV live



Links zu Infos von den relevanten Geräten:

KRELL KSA100S: https://www.stereophile.com/solidpow...994/index.html
Apogee Duetta: https://www.stereophile.com/content/...r-measurements

Raum und Audiogeräte sind mir vom regelmäßigen Hören bekannt. Musikmaterial und Lautstärke wurde nach Bedarf per FB ausgewählt.
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Alt 13.10.2018, 23:29   #3
Hobbyist
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Standard AW: Ist der T-Amp E800 ein würdiger Vertreter des 500-Mark-Verstärkers?

Erstes Probieren/Vergleichen am 23.9.2018

Beim ersten Probieren waren meine Ohren durch eine Erkältung ziemlich dicht, Neugier trieb mich jedoch zu einem vereinfachten ersten Anlauf. Dabei lief der T-Amp mit dem 5m Bi-Wireing Kabel gegen 2 Krell KSA100S, die im Bi-Amping mit einem Meter Kabel angeschlossen waren. Dieses ersparte mir einige Stöpseleien.

Der Vergleich wurde so vollzogen, dass ich mich in die Anlage einhörte, danach den T-Amp in der Werkseinstellung anschloss und versuchte ihn mit verschiedenen Musikstücken kennenzulernen und dieses als Text(Geschwurbel) zu beschreiben. Danach wechselte ich zurück auf die Krell um die Unterschiede noch einmal zu überprüfen. Der T-Amp wurde dabei in der Werkseinstellung belassen.

So klang der T-Amp, anders als erwartet, kraftvoll und nie überfordert. Untenherum wirkte er runder bzw. etwas aufgedickt. Das habe ich jedoch immer wenn ich nur eine Stereo-Endstufe mit langen Leitungen benutze, war es jedoch seit vielen Jahren nicht mehr gewöhnt. Stören tat jedoch bei einer weiblichen Gesangsstimme eine Art von (Hochton) Aura, mit der sie umgeben war, die bei den Krells in dieser Konfiguration fehlte. Insgesamt fand ich den T-Amp gut.
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Alt 13.10.2018, 23:30   #4
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Standard AW: Ist der T-Amp E800 ein würdiger Vertreter des 500-Mark-Verstärkers?

Erforderlicher fairer Vergleich 13.10.2018:

Der erkannte Unterschied machte einen weiteren Durchlauf notwendig und auch möglich, da die Ohren wieder frei sind. Jetzt nutzte ich nur eine Krell KSA100S, die ebenfalls mit Kabel gleicher Bauart wie beim T-Amp angeschlossen wurde. Am VV wurde jeder Kanal mit einer Y-Weiche gesplittet und in die Entstufen gebracht(XLR). Musikmaterial und Lautstärke wurde wie bisher nach Bedarf per FB ausgewählt. Zusätzlich wurde die Eingangsempfindlichkeit des T-Amps an die der Krell angepasst, beim T-Amp wurden Limiter und Standby abgeschaltet, der Groundlift blieb auf Off. Nach einem allgemeinen Probieren, die Geräte klangen jetzt erstaunlicherweise für mich gleich, wurde gezielt der Aura-Effekt geprüft. Er ist jetzt bei beiden Verstärkern vorhanden.

Jetzt bin ich etwas überfragt, der T-Amp erscheint so jedenfalls nicht schlechter als die Krell. Wie dieser gehörte Aura-Effekt zu Stande kommt, keine Ahnung. Es würde sich auf jeden Fall lohnen einen zweiten T-Amp hinzuzuziehen, da Bi_Amping mit kurzen Kabeln doch erheblich besser klingt.


PS:

Holger, auf jeden Fall ist der T-Amp eine Erfahrung mit ihm wert und ich wäre gerne bereit ihn an Dich zu verleihen, falls Du magst.
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Alt 14.10.2018, 00:40   #5
longueval
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Standard AW: Ist der T-Amp E800 ein würdiger Vertreter des 500-Mark-Verstärkers?

danke für den bericht

aura? könnte das was was mit schnellen reflexionen in deinem raum zu tun haben? ich kenn das von anderen räumen und anderen anlagen.

2. möglichkeit, doch noch nachwirkung deiner ohrengeschichte? für sowas genügt eine kleine flüssigkeitsansammlung im mittelohr oder in der eustachischen röhre, die dann zur resonanz neigen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eustachi-R%C3%B6hre

sry, grad draufgekommen, mit den 2 krells trat das ja nicht auf.
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ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

Geändert von longueval (14.10.2018 um 00:46 Uhr).
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Alt 14.10.2018, 02:17   #6
LowIQ
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Standard AW: Ist der T-Amp E800 ein würdiger Vertreter des 500-Mark-Verstärkers?

Waren die Luefter irgendwann a Thema..?

Oder haben die sich gar nicht gruehrt..?
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Alt 14.10.2018, 08:44   #7
David
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Standard AW: Ist der T-Amp E800 ein würdiger Vertreter des 500-Mark-Verstärkers?

@Hobbyist
Danke für den Bericht.
Zitat:
Zusätzlich wurde die Eingangsempfindlichkeit des T-Amps an die der Krell angepasst,
Ich nehme an, nur nach Gehör? Genau wird das so nie.
Es ginge mit einfachen Mitteln besser. Habe ich hier im Forum schon erklärt. Eine Test CD, einen mittleren Dauerton wählen und mit einem Multimeter in AC-Stellung die Spannung an den LS-Klemmen messen.
__________________
Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Ganz wichtig: immer beim Thema bleiben!
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Alt 14.10.2018, 09:33   #8
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Standard AW: Ist der T-Amp E800 ein würdiger Vertreter des 500-Mark-Verstärkers?

Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
danke für den bericht

aura?
Danke für die Blumen. Die Ohrengeschichte ist tatsächlich noch nicht ausgestanden, heute morgen waren die Ohren wieder zu. Die Tagesform ist schon noch sehr unterschiedlich. Andererseits hast Du ja mehrfach nachgefragt, und ich wollte auch einmal zu einem Ergebnis kommen. Ich würde mich ohnehin freuen wenn bspw. Holger oder Du ihn mal ausprobieren und dann darüber berichten würdet.

Viele Grüße

Hobbyist
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Alt 14.10.2018, 09:38   #9
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Standard AW: Ist der T-Amp E800 ein würdiger Vertreter des 500-Mark-Verstärkers?

Zitat:
Zitat von LowIQ Beitrag anzeigen
Waren die Luefter irgendwann a Thema..?

Oder haben die sich gar nicht gruehrt..?
Die haben die ganze Zeit gearbeitet, deshalb habe auch 5m lange Kabel verwendet. Der T-Amp wurde an einen Ort geschoben wo er nicht zu hören war. Grundsätzlich sind die beiden Lüfter vom Geräusch her nicht unangenehm, und bei der Lautstärke und dem LS-Wirkungsgrad würden Lüfter wohl immer anspringen.

Viele Grüße

Hobbyist
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Alt 14.10.2018, 09:47   #10
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Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Ich nehme an, nur nach Gehör? Genau wird das so nie.
Es ginge mit einfachen Mitteln besser. Habe ich hier im Forum schon erklärt. Eine Test CD, einen mittleren Dauerton wählen und mit einem Multimeter in AC-Stellung die Spannung an den LS-Klemmen messen.
Für den Zweck hatte ich extra den Uni-T139C angeschafft und genau so gemessen wie Du es erklärt hast(Die Empfindlichkeit des T-Amp lässt sich mit den Reglern vorne und einem Schalter hinten recht genau anpassen.) Beim Hören habe ich die Lautstärke ohnehin recht freihändig selbst gewählt, jedoch wollte ich vermeiden, dass der VV in unterschiedlichen Bereichen arbeitet und ich wollte auch zuverlässig wieder auf die gleiche Lautstärke kommen können.

Viele Grüße

Hobbyist
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Alt 14.10.2018, 10:11   #11
Mrwarpi o
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Standard AW: Ist der T-Amp E800 ein würdiger Vertreter des 500-Mark-Verstärkers?

Uni - T139C True RMS . Genau das Richtige .

Ich benutze ein UT - 804 . Quasi die große Schwester ...
__________________
Katzen verfügen über ein ausgezeichnetes Gehör. Der Frequenzbereich geht hierbei bis etwa 65.000 Hz, was den des Menschen um mehr als das Dreifache übersteigt.

Das Ohr des Hundes ist hoch entwickelt. Es kann höhere Frequenzen wahrnehmen als das des Menschen.
Die beweglichen Ohrmuscheln des Hundes lassen ihn Geräuschquellen zudem besser dreidimensional orten, als ein es Mensch könnte.

Volldigitales, remasterndes Mahagoni-Holzohr !

Das Beste am Freitag : http://www.heute-show.de/zdf/
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Alt 14.10.2018, 11:44   #12
ruedi01
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Standard AW: Ist der T-Amp E800 ein würdiger Vertreter des 500-Mark-Verstärkers?

Mal 'ne Querfrage, Ich überlege auch schon länger mir ein Schallpegelmessgerät anzuschaffen. Da ich das aber nur für Hobbyzwecke brauche, dürfte es nicht viel kosten. Frage, taugt sowas hier:

https://www.conrad.de/de/schallpegel...800408352.html

Gruß

RD
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Alt 14.10.2018, 11:59   #13
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Vor dem Problem stand ich auch schon, am Ende wurde es ein Trotec SL300. Grund waren sogenannte Genauigkeitsklassen. Klasse 1 war teuer, bei Geräten der Klasse 2 war das Trotec mit am günstigsten. Bei den Geräten ohne Klasseneinstufung wie dem verlinkten muss man den Herstellern die Werte zum einen glauben, zum anderen kann man als Laie schwer sagen wie relevant sie sind. Solche Geräte sind schon praktisch, so habe ich gemerkt wie laut ich eigentlich höre.

Viele Grüße

Hobbyist
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Alt 14.10.2018, 12:06   #14
David
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Ei bisschen mehr sollte man dafür schon ausgeben. Ich denke, so um die 50 Euro bekommt man was gut brauchbares.
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Alt 14.10.2018, 12:07   #15
ruedi01
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...ja eben. Ich will einfach mal messen wie laut ich so Musik höre (Differenz zwischen rechts und links z.B.), wie hoch mein Ruhepegel im Zimmer ist, wie laut mein Auto ist. Innen und außen. Und noch so einiges mehr. Also im Grunde alles nix wirklich wichtiges. Deshalb darf der Preis auch nicht so hoch sein. 50 € wären mir z.B. schon zu viel.

Wenn das Ding nicht so wahnsinnig genau misst, so um einige Zehntel dB zu wenig oder zu viel (linear), sei's drum. Mit welchen Abweichungen muss man rechnen?

Gruß

RD
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